Eine Werkbank, auf der ein 3D-Drucker steht und viel Zubehör herumliegt.
Kultur Maker-Kultur in der Coronakrise

Basteln ist gut für die Gesundheit

Karneval ist vorbei und dennoch sind Masken gerade wieder schwer im Kommen. Das Bedecken von Mund und Nase schützt Mitmenschen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus. Kaufen sollte man sie allerdings nicht, denn sonst fehlen sie in Krankenhäusern und Praxen. Sie selbst herzustellen, macht sowieso mehr Spaß.

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Spiegelung eines Flugzeugs in einer Pfütze
Überwachung Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes

Fluggastdaten für Gesundheitsämter

Ursprünglich verursachte die geplante Handydatenauswertung in Gesundheitsminister Spahns Vorschlag für eine Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes Aufregung. Inzwischen ist dieser Ansatz aus dem Entwurf geflogen, die Gesundheitsämter sollen trotzdem umstrittene Daten direkt vom BKA bekommen können.

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Screenshot der WirvsVirus-Abschlussveranstaltung
Technologie #WirvsVirus-Hackathon der Bundesregierung

Wenn sich die Zivilgesellschaft organisiert, um gesellschaftliche Probleme zu lösen

Der #WirvsVirus-Hackathon der Deutschen Bundesregierung wollte die Zivilgesellschaft mobilisieren, um digitale Lösungen für die Bewältigung der Herausforderungen in der Corona-Krise zu entwickeln. Eine Reflexion und Bilanz aus TeilnehmerInnensicht.

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Eine kleine Figur eines Mannes im Anzug hinter einem Rednerpult steht auf einem Stimmzettel, der laut Aufschrift zu den EU-Wahlen gehört.
Demokratie Politikbetrieb in der Corona-Krise

EU-Abgeordnete sollen jetzt per Mail abstimmen

Das EU-Parlament bekommt ein neues Abstimmungsverfahren, damit Abgeordnete sich nicht gegenseitig im Plenarsaal mit COVID-19 anstecken. Stattdessen sollen sie nun per E-Mail eingescannte Stimmzettel verschicken – allerdings sind diese E-Mails nicht verschlüsselt und auch sonst ist das Verfahren nicht besonders sicher.

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Warnschild auf Mikroskopaufnahme von Coronavirus
Öffentlichkeit Desinformation zu COVID-19

Wie die Plattformen durchgreifen und welche Fragen das aufwirft

Nahezu alle großen Plattformen haben im Zuge der Coronavirus-Pandemie Maßnahmen ergriffen, um Desinformation entgegenzutreten. Unser Gastautor hat analysiert, wie sie Verweise auf verlässliche Quellen einsetzen und Inhalte mit Künstlicher Intelligenz hoch- und herabstufen.

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Bild von der Versammlung der WIPO-Mitglieder aus dem September 2019
Wissen Blackbox Genf

Streit um eine internationale Urheberrechtsreform

Der Autor setzt sich für den gemeinnützigen Verein Wikimedia Deutschland auf der internationalen Ebene für freies Wissen und ein offenes Netz ein. Er vertritt die Wikimedia-Bewegung bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), wenn über eine Reform des internationalen Urheberrechts gestritten wird. Der erste Teil einer Reihe.

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Öffentlichkeit Wochenrückblick KW 12

Von viralen Nachrichten und zensurheberrechtlichen Einschränkungen

Eine deutsches Unternehmen lässt in Albanien regierungskritische Videos aus dem Netz entfernen. Standortdaten sollen bei der Eindämmung des Coronavirus helfen. Und das BKA soll von Plattformbetreibern Portnummern erhalten, die es bisher nicht gibt und mit denen es wohl nichts anfangen kann. Die Woche im Überblick.

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Eine Bushaltestelle, an der ein Mann vorbeirennt.
Demokratie Grundrechtseingriffe in der Corona-Krise

Warum Ausgangssperre und Notstandsgesetze nichts miteinander zu tun haben

Eine Situation wie diese haben die wenigsten Menschen in Deutschland jemals erlebt. Dabei gibt es noch keine Ausgangssperren, im internationalen Vergleich halten sich die Grundrechtseingriffe in Grenzen. Das hat Gründe. Wir geben Euch einen Überblick über das, was nach deutscher Rechtslage überhaupt möglich ist – und was nicht.

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Was vom Tage übrig blieb Was vom Tage übrig blieb

Datenvolumen, Standortdaten und Datenbrüche

Streamingdienste verzichten vorerst auf hochauflösende Angebote, auch Forschende in England arbeiten an einer Anwendung zur Verfolung von COVID-19 Kontakten und in der Schweiz scheitert die Aktualisierung von Corona-Fallzahlen – unter anderem am Faxgerät. Die besten Reste des Tages.

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Öffentlichkeit COVID-19

Gerüchte, Fake News und voreilige Wissenschaft in Corona-Zeiten

Die Corona-Krise ist hochdynamisch. Was gestern gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse oder politische Einschätzungen waren, ist heute oft schon nicht mehr aktuell. Auch Gerüchte und Falschnachrichten kursieren. Wir geben einen Überblick über Faktencheck-Portale und Anlaufpunkte für wissenschaftliche Studien.

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Was vom Tage übrig blieb Was vom Tage übrig blieb

Internetpolizei, Internetbelauscher und Internetkriminelle

In China geht eine Internetpolizei zunehmend offline gegen Kritiker vor, die ZDF-Doku über die „Operation Rubikon“ ist nun in der Mediathek gelandet und einige Ransomware-Verbreiter geloben, während der Coronakrise keine Krankenhäuser angreifen zu wollen. Die besten Reste des Tages.

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Datenschutz Standortdaten und Corona

Unverhofftes Datengeschenk

Staatliche Einrichtungen versprechen sich viel von der Auswertung von Standortdaten, die ihnen Mobilfunkbetreiber zuliefern. Nach der Telekom Deutschland zeigt sich nun auch Telefónica offen für Gespräche, um gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu helfen. Doch weiterhin ist völlig unklar, was mit diesen Daten genau geschehen soll – und ob sie wirklich anonymisiert sind.

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Albaniens Ministerpräsident Edi Rama bezeichnete Journalist:innen unter anderem als „Mülleimer“. Die Bedingungen für unabhängige Medien sind in dem Land schlecht.
Demokratie Zensurheberrecht

Automatisierte Urheberrechtsdurchsetzungen gefährden die Pressefreiheit

Wir haben immer davor gewarnt, dass das Urheberrecht auch als mögliches Zensurinstrument missbraucht werden kann. Plattformen wie Facebook machen es sehr einfach, indem sie automatisierte Urheberrechtsansprüche offensichtlich nicht ausreichend prüfen und lieber sofort löschen. Ein Kommentar.

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