2019
-
: Wochenrückblick KW 32: Über große und kleine Pferde, smarte Wanzen und lustige Katzen
Es gibt auch schöne Wanzen: wie dieses rote Exemplar. : Wochenrückblick KW 32: Über große und kleine Pferde, smarte Wanzen und lustige Katzen Tiere mal anders: über große und kleine Trojanische Pferde, Assistenzwanzen und lustige Katzenvideos. Dazwischen enttäuschende Nachrichten über Gesichtserkennung und Videoüberwachung, ermutigende Nachrichten über freien Zugang zu Dokumenten und die Einladung, an unserer Konferenz teilzunehmen.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Nebenerwerb, Bananen und Hoteltüren
Sommer Sonne Kaktus : Was vom Tage übrig blieb: Nebenerwerb, Bananen und Hoteltüren Was machen eigentlich Hacker nach Feierabend? Und was haben Bananen mit der Verteufelung von Computerspielen zu tun? Davon abgesehen: In Österreich gibt es ein Problem mit SIM-Karten, die dort Wertkarten heißen und die Karten zum Hotelzimmer-Abschließen sind auch nicht ganz sicher.
-
: Facebook führt im Herbst einen separaten Feed für Nachrichtenartikel ein
Schon eine kleine Änderung an Facebooks Algorithmus kann die Werbeumsätze einiger Verlage schmelzen lassen. : Facebook führt im Herbst einen separaten Feed für Nachrichtenartikel ein Facebook kündigt für den Herbst einen eigenen Menüpunkt und einen eigenen Newsfeed für Nachrichtenartikel an. Die Änderung ist das nächste Kapitel in einer Reihe von Experimenten in der Verbreitung journalistischer Inhalte. Verlage werden wohl auch dieses Spiel mitspielen, haben sie doch bis heute kaum eine Alternative, um online Reichweite zu erzielen.
-
: Facebook veröffentlicht Teile seiner Uploadfilter-Technik
Auch ohne das gesamte Bild zu speichern, findet Facebook Duplikate. : Facebook veröffentlicht Teile seiner Uploadfilter-Technik Facebook hat Teile von Uploadfiltern veröffentlicht, die Bilder und Videos wiedererkennen sollen. Der Datenkonzern will mit der Technik etwa bereits bekannte Terrorpropaganda und Gewaltinhalte erkennen. Informationen darüber sammeln mehrere Unternehmen in einer gemeinsamen Datenbank.
-
: Sicherheitslücke: Dating-App Lovoo gibt Standortdaten preis
Lovoo legt die Standortdaten bis auf 30 Meter offen, wenn die Radar-Funktion angeschaltet ist. (Symbolbild) : Sicherheitslücke: Dating-App Lovoo gibt Standortdaten preis Bei Lovoo, einer der größten Datingplattformen in Deutschland, gibt es schon wieder Ärger. Diesmal lassen sich die Standorte der Nutzer auslesen.
-
Chaos Communication Camp: Programmtipps für Heimkino und Acker
Elektrisiert: Der Blick auf das letzte Chaos Communication Camp im Sommer 2015. Chaos Communication Camp: Programmtipps für Heimkino und Acker Kein Ticket für das Chaos Communication Camp? Macht nichts, denn spannende Talks von Hackerinnen und Hackern aus der ganzen Welt kann man auch von zu Hause schauen. Unsere Empfehlungen für alle auf dem Acker, dem Sofa oder am Badesee – falls ihr nicht im Funkloch steckt.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Porno-Viren, Amazon-Streiks und Uber-Stau
U+1F346? : Was vom Tage übrig blieb: Porno-Viren, Amazon-Streiks und Uber-Stau Eine Expedition in die angeblich virenverseuchten Gefilde von Pornhub und Co. wird beinahe zur Enttäuschung. Ein Artikel liefert Einblicke in die Überlebensmethoden in Amazon-Warenhäusern. Und eine weitere Studie bestätigt: Uber und Lyft reduzieren nicht den Stau in Städten. Die besten Reste des Tages.
-
: Polizei in Wales testet Gesichtserkennungs-App bei Routinekontrollen
In South Wales testen Polizist*innen nun während Routine-Kontrollen eine Gesichterkennungs-App : Polizei in Wales testet Gesichtserkennungs-App bei Routinekontrollen Der Einsatz von Gesichtserkennung ist mir schweren Grundrechtseingriffen verbunden. Die Polizei im südlichen Wales will eine App testen, mit der die Beamten bei Kontrollen vor Ort Gesichter mit dem Smartphone scannen können.
-
: Schmeißt die Assistenzwanzen aus dem Fenster!
Weniger Überwachung kommt nur, wenn man diese Art der Assistenzwanzen gar nicht erst kauft oder abschafft. (Symbolbild) : Schmeißt die Assistenzwanzen aus dem Fenster! Derzeit kommt fast jeden Tag ein neuer Datenskandal von Assistenzsystemen wie Alexa und Co. Zum Glück haben wir es selbst in der Hand, diese invasive Form der Überwachung zu bekämpfen: Gar nicht erst kaufen oder einfach nicht nutzen. Ein Kommentar.
-
: Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg veröffentlicht
Brandenburg will mehr freien Zugang zu Wissen. (Collage: netzpolitik.org) : Open-Access-Strategie des Landes Brandenburg veröffentlicht Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Brandenburg sollen weltweit frei nutzbar sein. Das ist die Vision der neuen Open-Access-Strategie. Jetzt sind auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt, an mehr freiem Zugang zu Wissen mitzuwirken.
-
Chelsea Manning: 400 Tage länger in Beugehaft und täglich 1.000 Dollar Strafe
Solidaritätsbekundigung gegenüber Chelsea Manning in Kanada. Chelsea Manning: 400 Tage länger in Beugehaft und täglich 1.000 Dollar Strafe Ein US-Bezirksrichter entscheidet, dass Chelsea Manning für weitere 15 Monate in Beugehaft bleiben und täglich 1.000 Dollar Strafe zahlen muss. Sie will nicht gegen Julian Assange aussagen, der ebenso in Haft sitzt.
-
: Wir feiern 15. Geburtstag mit Konferenz und Party – Das vorläufige Programm ist da
Ein Panel auf der letztjährigen Konferenz. : Wir feiern 15. Geburtstag mit Konferenz und Party – Das vorläufige Programm ist da Überwachung, Klima, Datenschutz, Kunst, Aktivismus, Informationsfreiheit und Algorithmen. Das und viele Themen mehr gibt es auf unserer Konferenz am 13. September in der Berliner Volksbühne. Außerdem feiern wir unseren 15. Geburtstag mit Gala und Party im Anschluss. Wir haben das vorläufige Programm für Euch.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter
Die Welt verändert sich jeden Tag, der Berliner Fernsehturm dagegen nicht. : Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter Microsofts Skype reiht sich in die Reihe von Produkten ein, die manuell überwacht werden. TikTok-Schaffende sind vom Algorithmus der Plattform verwirrt. Ein Interview zur Geschichte von 4chan. Juul Vapes wollen Gesichter von Rauchern überprüfen, bevor sie paffen dürfen. Die besten Reste des Tages.
-
Bundesdatenschutzbeauftragter: Wenn einer ein Dokument hat, sollen alle es haben
Für mehr befreite Dokumente! Bundesdatenschutzbeauftragter: Wenn einer ein Dokument hat, sollen alle es haben „Access for one, access for all“: Unter diesem Motto will der Bundesdatenschutzbeauftragte in Zukunft Dokumente veröffentlichen, die jemand über eine Informationsfreiheitsanfrage erhalten hat. Ein guter Schritt, doch eigentlich sollte das Pflicht für alle sein.
-
Freies Wissen: EU-Kommission stellt ihre Publikationen unter offene Lizenzen
"Viele EU-Publikationen nun unter einer freien Lizenz verfügbar!", schreit die Frau. (Collage: netzpolitik.org) Freies Wissen: EU-Kommission stellt ihre Publikationen unter offene Lizenzen Die EU-Kommission stellt ihre Inhalte unter Creative-Commons-Lizenzen und unterstützt die Organisation bei der Übersetzung von Lizenztexten. Damit geht sie der Bundesregierung mit gutem Vorbild voraus.
-
: 5G: Bundesregierung will Anbieter zur Überwachung zwingen
Das Bundesinnenministerium rechnet mit einer "wesentlich höheren Datenrate“ beim Abhören von 5G. : 5G: Bundesregierung will Anbieter zur Überwachung zwingen 5G-Telefonie macht Kommunikation deutlich sicherer. Nur an einzelnen Netzknoten liegen Verbindungen noch entschlüsselt vor, herkömmliche IMSI-Catcher werden nutzlos. Polizeien und Geheimdiensten gefällt das nicht, die Bundesregierung plant bereits neue Gesetze.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video
Aus informierten Kreisen haben wir erfahren, dass es heute noch regnen wird. Vielleicht. : Was vom Tage übrig blieb: Crimes, Tactics and Video Anstatt die eigentlichen Probleme anzugehen, will Donald Trump Uploadfilter und KI gegen weiße Terroristen einsetzen, Reuters visualisiert die Organisation des Protests in Hongkong und die elektronische Patientenakte leidet an technischen Wehwehchen. Die besten Reste des Tages.
-
: Denunzianten-App: Amazon schult Polizei, um mehr Überwachungsvideos zu erhalten
Mehr als 200 Polizeireviere sind im Partnerprogramm von Amazons Ring. Das Programm versucht, private Überwachungsaufnahmen in die Polizeiarbeit zu integrieren. : Denunzianten-App: Amazon schult Polizei, um mehr Überwachungsvideos zu erhalten Vorlagen zur Herausgabe von Videos, Schulungsmaterialien und E‑Mail-Support: Amazon arbeitet mit Hochdruck daran, Polizeien in den USA bei der Arbeit mit der Heimüberwachungstechnik „Ring“ zu unterstützen.
-
Studie von Kommunikationswissenschaftlern: Katzenvideos können politisierend wirken
Auch diese Katze kann politisieren. Studie von Kommunikationswissenschaftlern: Katzenvideos können politisierend wirken Wenn die Timeline auf Twitter oder Facebook überwiegend aus Katzenbildern besteht, dann nehmen Nutzer politische Inhalte nicht nur besser auf. Es steigt auch die Wahrscheinlichkeit, sich eher politisch zu engagieren, hat eine Studie ergeben.
-
8chan, QAnon und Pizzagate: FBI warnt vor Verschwörungsextremismus
Der Attentäter von El Paso likte dieses Bild auf Twitter im Jahr 2017. 8chan, QAnon und Pizzagate: FBI warnt vor Verschwörungsextremismus Im Mai warnte das FBI in einem internen Bulletin vor Menschen, die durch Verschwörungstheorien zu Terroristen werden. Dieser Terrorismus geht meistens mit der Ideologie einer „weißen Vorherrschaft“ einher. Die US-Regierung tut sich schwer, das anzuerkennen.