Dieser Artikel ist mehr als 11 Jahre alt.

Surveillance Studies Preis 2015 für TV-Dokumentation zur Geschichte der Überwachung in Deutschland

Das Surveillance Studies-Forschungsnetzwerk zeichnet am 30. Januar in Hamburg das Berliner Filmautorenpaar Katja und Clemens Riha mit seinem 2015 Journalistenpreis aus. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wird von „Telepolis“ gesponsert. Sie erhalten den Preis für ihre TV-Dokumentation „Land unter Kontrolle – eine Überwachungsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland“. Darin erkunden die beiden Autoren die…

  • Markus Beckedahl

Surveillance Studies.org | Das Forschungsnetzwerk zu Überwachung, Technologie und Kontrolle 2015-01-16 11-05-17

Das Surveillance Studies-Forschungsnetzwerk zeichnet am 30. Januar in Hamburg das Berliner Filmautorenpaar Katja und Clemens Riha mit seinem 2015 Journalistenpreis aus. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wird von „Telepolis“ gesponsert.

Sie erhalten den Preis für ihre TV-Dokumentation „Land unter Kontrolle – eine Überwachungsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland“. Darin erkunden die beiden Autoren die lange Geschichte der Überwachung und Spionage von der alten BRD bis zum wiedervereinigten Deutschland.

„Land unter Kontrolle“ gibts noch bei Youtube:

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

Zur Datenschutzerklärung von YouTube/Google

Zur Datenschutzerklärung von netzpolitik.org

Weitere Auszeichnungen gehen an die Journalisten Christiane Schulzki-Haddouti (Extra-Preis) für ihren Artikel „Schädliche Daten-Emissionen – Wem Ihr Auto was über Sie verrät“, (erschienen im „c’t“-Magazin 2014, Heft 19). Und der Preis für eine wissenschaftliche Publikation geht an das Autoren-Team Dara Hallinan, Philip Schütz, Michael Friedewald (alle Fraunhofer-Institut) und Paul de Hert (Vrije-Universität Brüssel) geht (Keine ahnung wofür genua, steht nicht in der PM).

Herzlichen Glückwunsch an alle.

Update: Die Begründung für den Extrapreis an Christiane Schulzki-Haddouti findet sich in ihrem Blog.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ein Kommentar zu „Surveillance Studies Preis 2015 für TV-Dokumentation zur Geschichte der Überwachung in Deutschland“


  1. Markus

    ,

    Die wissenschaftliche Publikation die einen Preis erhalten hat ist diese hier:
    http://library.queensu.ca/ojs/index.php/surveillance-and-society/article/view/neurodata

Dieser Artikel ist älter als 11 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.