Projekt „aula“ sucht Schulen, die mit Liquid Democracy experimentieren wollen

Logo des aula-Projekts

Das Projekt „aula – Schule gemeinsam gestalten“ des politik-digital e.V. unter Leitung der ehemaligen Piraten-Geschäftsführerin Marina Weisband möchte an Schulen Mithilfe eines auf Liquid Democracy basierten Verfahrens und einer entsprechenden Software Partizipation an Schulen fördern. SchülerInnen ab der Jahrgangsstufe 5 bis zum Ende ihrer Schullaufbahn sollen auf diese Weise eigene Ideen entwickeln, diskutieren und abstimmen. Bis zu einem gewissen Grad geht es bei dem Projekt also um „Open Education“ im Sinne demokratisch-offen.

Derzeit ist das Projekt noch auf der Suche nach vier Pilotschulen, die aula im Schuljahr 2016/17 schulweit (!) erproben wollen. Interesse lässt sich via Online-Formular (Link geht zu Google-Dox) bekunden.

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Eine Ergänzung
  1. Wenn ich mich an meine eigene Schulzeit erinnere, würde ich demokratisch abstimmen, dass die Schule ausfällt *LOL*

    Man kann das mit der Demokratie bei Jugendlichen auch übertreiben!!

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