Die Datenschutzgrundverordnung kann reformiert werden, sagt Max Schrems – aber ganz anders, als die EU es gerade plant. Im Interview erklärt der prominente Datenschützer, warum er keine Hoffnung mehr auf Aufsichtsbehörden setzt und wieso seine Reformvorschläge selbst von Konservativen unterstützt werden.
Die schwarz-grüne Landesregierung von Schleswig-Holstein setzt auf KI-gestützte Videoüberwachung. Die Technologie soll selbstständig Menschen identifizieren, erkennen, was diese tun und sie über mehrere Kameras hinweg verfolgen.
Tech-Konzerne wollen, dass wir über ihre Plattformen kommunizieren, unsere Daten in ihren Clouds speichern und am besten nie wieder von ihnen loskommen. Wir kämpfen für ein Netz, das nicht von den großen Unternehmen dominiert wird, sondern in dem Nutzer:innen mitgestalten und -bestimmen.
Das schick ich morgen in einer Rundmail an meine Kunden. Super :)
Hm, mich wundert, dass bei Nerds und Geek ständig von Langschläfern („Eulen“) ausgegangen wird. Gibt es denn keine Grafiken für Frühaufsteher? :/
Bei uns Frühaufstehern ist das nur Phasenverschoben.
Bei mir +6h …
Mit vernetzten Grüßen,
yt
Bei dem Kontext muss schon erlaubt sein, auf die nicht-Komplementarität von Langschläfer und Frühaufsteher hinzuweisen.
Das Gegenstück zu Frühaufsteher ist Spätaufsteher, das von Langschläfer Kurzschläfer. Ich würde mal behaupten, dass der Biorhythmus von oben eher auf Spätaufsteher und Kurzschläfer zutrifft.
Ich behaupte mal, dass der Graph „nach Gefühl“ gezeichnet ist und auf keiner festen Datenbasis beruht. Der Eindruck entsteht bei mir, weil Bruno Oliveira in seinem Originalpost keine Datenquelle angegeben hat und die Y-Achse unrealistische Werte gerade gegen spätem Abend annimmt. Auch: Wo ist da der Schlaf, wie viel Schlaf ist vorgesehen? In Realität schläft kaum jemand so wenig bzw. so zerstückelt. Nettes Bildchen, aber vermutlich subjektiv.
Bingo. Ich dachte ja, dass alleine der kleine Ausschnitt mit der Produktivität nach Meetings ausreichen sollte um zu zeigen, dass das natürlich nicht auf harten wissenschaftlichen Fakten beruht.
Ne, bei uns Frühaufstehern gibt es den 4 Uhr Peak aufwärts zwischen 7:00 und 8:00 ;)
Hat sicher direkt mit dem Augenringe-Kaffeeschock-und-wunde-Finger Syndrom zu tun.
Genau richtig. Nur, dass meine Hochphasen etwas länger anhalten. Und die Tiefphasen. ;)
Das mit den Pausen kann ich auch unterschreiben. Vor allem das „interrupt“. Wenn man mich bei meiner Arbeit stört, kann keiner von mir erwarten, dass ich sofort im gleichen Tempo weitermache. ;)
Ich versuche gerade das „Dependency Inversion Principle“ (DIP, Geeks und Nerds wissen was das ist ;-) ) anzuwenden: durch die Pomodoro-Technique steuert man selbst, wann man unterbrochen wird.
Ist aber einfacher gesagt als getan…
Schön, wenn man einen Job hat, der sich genau diesem Rythmus „anpasst“… stelle ich immer wieder fest. Nur das Umfeld der „normal denkenden“ mag sich nicht drauf einstellen, das es unsinnig ist, tagsüber mit mir Kontakt aufnehmen zu wollen ;)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Das schick ich morgen in einer Rundmail an meine Kunden. Super :)
Hm, mich wundert, dass bei Nerds und Geek ständig von Langschläfern („Eulen“) ausgegangen wird. Gibt es denn keine Grafiken für Frühaufsteher? :/
Bei uns Frühaufstehern ist das nur Phasenverschoben.
Bei mir +6h …
Mit vernetzten Grüßen,
yt
Bei dem Kontext muss schon erlaubt sein, auf die nicht-Komplementarität von Langschläfer und Frühaufsteher hinzuweisen.
Das Gegenstück zu Frühaufsteher ist Spätaufsteher, das von Langschläfer Kurzschläfer. Ich würde mal behaupten, dass der Biorhythmus von oben eher auf Spätaufsteher und Kurzschläfer zutrifft.
Ich behaupte mal, dass der Graph „nach Gefühl“ gezeichnet ist und auf keiner festen Datenbasis beruht. Der Eindruck entsteht bei mir, weil Bruno Oliveira in seinem Originalpost keine Datenquelle angegeben hat und die Y-Achse unrealistische Werte gerade gegen spätem Abend annimmt. Auch: Wo ist da der Schlaf, wie viel Schlaf ist vorgesehen? In Realität schläft kaum jemand so wenig bzw. so zerstückelt. Nettes Bildchen, aber vermutlich subjektiv.
Bingo. Ich dachte ja, dass alleine der kleine Ausschnitt mit der Produktivität nach Meetings ausreichen sollte um zu zeigen, dass das natürlich nicht auf harten wissenschaftlichen Fakten beruht.
Ne, bei uns Frühaufstehern gibt es den 4 Uhr Peak aufwärts zwischen 7:00 und 8:00 ;)
/signed
http://it-republik.de/jaxenter/news/Augenringe-Kaffeeschock-und-wunde-Finger-Warum-Programmierer-nachts-arbeiten-061255.html
Hat sicher direkt mit dem Augenringe-Kaffeeschock-und-wunde-Finger Syndrom zu tun.
Genau richtig. Nur, dass meine Hochphasen etwas länger anhalten. Und die Tiefphasen. ;)
Das mit den Pausen kann ich auch unterschreiben. Vor allem das „interrupt“. Wenn man mich bei meiner Arbeit stört, kann keiner von mir erwarten, dass ich sofort im gleichen Tempo weitermache. ;)
Ich versuche gerade das „Dependency Inversion Principle“ (DIP, Geeks und Nerds wissen was das ist ;-) ) anzuwenden: durch die Pomodoro-Technique steuert man selbst, wann man unterbrochen wird.
Ist aber einfacher gesagt als getan…
Schön, wenn man einen Job hat, der sich genau diesem Rythmus „anpasst“… stelle ich immer wieder fest. Nur das Umfeld der „normal denkenden“ mag sich nicht drauf einstellen, das es unsinnig ist, tagsüber mit mir Kontakt aufnehmen zu wollen ;)