Heute: Cyborg-Hacker Tim Cannon zu Gast in Berlin

Der Cyborgs e.V.i.Gr. lädt heute Abend für einen Vortrag von Tim Cannon in die c-base in Berlin:

Tim Cannon ist Teil der Hackergruppe Grindhouse Wetware in New York, die unter anderem das legendäre biohack.me-Forum betreibt. Die Gruppe hat so interessane Devices wie die Bottlenose, die Thinking Cap oder das Circadia gebaut. Das sind Sinneserweiterungen: Z.B. handelt es sich bei der Bottlenose um eine Bündelung von Sensoren für Ultraschall, ultraviolettes und infrarotes Licht, welche einen Handschuh oder einen implantierten Magneten zum Schwingen bringen. Die Thinking-Cap ist ein Brain-Interface und das Circadia ein Chip-Implantat, das Bio-Informationen auslesen und an einen Bluetooth-Empfänger senden kann.

Der Vortrag soll um 19 Uhr beginnen.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten.

Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

 

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten.

Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

Dann unterstütze uns hier mit einer Spende.

0 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.