Was liefert Facebook eigentlich auf polizeiliche Anfrage an Daten aus? Im Netz ist zumindest dieses drei Jahre alte Dokument aufgetaucht. Es wäre interessant zu wissen, ob mittlerweile größere Datenberge ausgeliefert werden, immerhin ist der Facebook-Funktionsumfang deutlich angewachsen. Und inwiefern bei diesen Datensätzen mehr Daten mitgeliefert werden als die, die man bei Facebook als Nutzer auf Basis eines Auskunftsersuchens anfordern kann.
Ebenso spannend wäre mal zu erfahren, was Google mittlerweile an Datensätzen ausliefert, wo doch alle Google-Services mittlerweile zusammengelegt wurden.
Meta, der Anbieter von Instagram und Facebook, schneidet über „Business Tools“ mit, was Nutzer*innen auf Drittwebsites treiben. Jetzt hat ein Dresdener Gericht vier Betroffenen je 1.500 Euro Schadenersatz zugesprochen. Einer entsprechenden Sammelklage kann man sich weiterhin anschließen.
Mit lockeren und unterhaltsamen Posts auf Social Media will die Polizei Nachwuchs rekrutieren und das eigene Image verbessern. Dabei sollen offizielle Polizei-Influencer*innen helfen. Doch was darf die Polizei online eigentlich und wo überschreitet sie ihren gesetzlichen Auftrag?
Bei der Verschärfung des Polizeigesetzes in Sachsen könnte das Bündnis Sahra Wagenknecht der Minderheitskoalition zur Mehrheit verhelfen. Die BSW-Fraktion hat nur wenige Einwände gegen den Ausbau der Überwachung der sächsischen Bürger:innen. Das zeigt die Stellungnahme der Fraktion, die wir veröffentlichen.
Alte ausgedruckte Session-Cookies werden den War-On-Terror bestimmt voranbringen. Deutsche Ermittler träumen schon davon. :-)
Twitter würde mich auch mal interessieren, gerade weil es sich zur Zeit ziemlich verändert (dauernd neue Designs, Werbung und Links zu Dritten, wird also kommerzieller), ausserdem nutzen es heute sehr viele bekannte Journalisten und Aktivisten.
mehr gibt es dazu leider nicht zu sagen. Twitter rockt zugegebener Massen sehr aber seien Kommunikation über ein in Amerika ansässigen zentralen Dienst zu tätigen kann nur als sehr sehr unvernünftig bezeichnet werden.
bei öffentlichen Nachrichten?
Selbst wenn Facebook öffentlich Bekanntgäbe alle Daten auch ohne Auskunftsersuchen an Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten , würde dies sicher kaum etwas am Nutzerverhalten der Allgemeinheit ändern.
Datenschutz hat die gleichen Probleme wie der Strahlenschutz , man kann die Gefahr nicht Fühlen oder Sehen und wenn man sie Erkennt ist es meist schon zu spät und Schaden Eingetreten.
Ich gehe ebenso davon aus, dass sich das Nutzerverhalten kaum ändern würde, viele machen sich zu wenig Gedanken darüber, was sie schreiben oder posten – das fängt mit Kinderfotos an und geht bis hin zu Dingen, die man einem Vertreter einer Strafverlogungsbehörde nicht sagen würde, aber bei FB oder auch auf anderen Portalen in den „privaten“ Nachrichten dennoch postet.
Aber wenn man doch nichts zu verbergen hat …
Sigh.
Interessieren würde mich auch, ob
1. gelöschte btw. als gelöscht markierte Daten herausgegeben werden
2. Daten nach Account Löschung herausgegeben werden
3. Bei Account Löschung und Neueröffnung eines neuen Account die als gelöscht markierten Daten des alten Account als gelöscht markierte Daten dem neuen Account zugeordnet werdwn.
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Alte ausgedruckte Session-Cookies werden den War-On-Terror bestimmt voranbringen. Deutsche Ermittler träumen schon davon. :-)
Twitter würde mich auch mal interessieren, gerade weil es sich zur Zeit ziemlich verändert (dauernd neue Designs, Werbung und Links zu Dritten, wird also kommerzieller), ausserdem nutzen es heute sehr viele bekannte Journalisten und Aktivisten.
status.net
mehr gibt es dazu leider nicht zu sagen. Twitter rockt zugegebener Massen sehr aber seien Kommunikation über ein in Amerika ansässigen zentralen Dienst zu tätigen kann nur als sehr sehr unvernünftig bezeichnet werden.
bei öffentlichen Nachrichten?
Selbst wenn Facebook öffentlich Bekanntgäbe alle Daten auch ohne Auskunftsersuchen an Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten , würde dies sicher kaum etwas am Nutzerverhalten der Allgemeinheit ändern.
Datenschutz hat die gleichen Probleme wie der Strahlenschutz , man kann die Gefahr nicht Fühlen oder Sehen und wenn man sie Erkennt ist es meist schon zu spät und Schaden Eingetreten.
Ich gehe ebenso davon aus, dass sich das Nutzerverhalten kaum ändern würde, viele machen sich zu wenig Gedanken darüber, was sie schreiben oder posten – das fängt mit Kinderfotos an und geht bis hin zu Dingen, die man einem Vertreter einer Strafverlogungsbehörde nicht sagen würde, aber bei FB oder auch auf anderen Portalen in den „privaten“ Nachrichten dennoch postet.
Aber wenn man doch nichts zu verbergen hat …
Sigh.
Interessieren würde mich auch, ob
1. gelöschte btw. als gelöscht markierte Daten herausgegeben werden
2. Daten nach Account Löschung herausgegeben werden
3. Bei Account Löschung und Neueröffnung eines neuen Account die als gelöscht markierten Daten des alten Account als gelöscht markierte Daten dem neuen Account zugeordnet werdwn.