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npTV066: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)

Nach längerer Pause haben wir die re:publica für zahlreiche Interviews genutzt, die wir in der nächsten Zeit hier als netzpolitikTV veröffentlichen werden. Den Anfangt macht der Brettspieleentwickler und Blogger Marcel-André Casasola Merkle (@zeitweise), der auf der re:publica über „Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)“ gesprochen hat. Und darum dreht sich auch das Interview:…

  • Markus Beckedahl

Nach längerer Pause haben wir die re:publica für zahlreiche Interviews genutzt, die wir in der nächsten Zeit hier als netzpolitikTV veröffentlichen werden. Den Anfangt macht der Brettspieleentwickler und Blogger Marcel-André Casasola Merkle (@zeitweise), der auf der re:publica über „Mächtiger als Merkel: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)“ gesprochen hat. Und darum dreht sich auch das Interview:

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Die Folge 066 von netzpolitikTV gibt es auch als MP4 zum herunterladen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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8 Kommentare zu „npTV066: Wie Brettspielentwickler Gesetze machen (würden)“


  1. pseu

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    (wann) gibts denn die videos der einzelnen vorträge?


    1. Mal schauen. Frühestens nächste Woche.


      1. pseu

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        bin gespannt. konnte leider nicht kommen. aber es scheint so, als hätte es ne menge guter vorträge gegeben!


  2. Richtig gutes Statement, was Herr Casasola Merkle hier abgibt – genau so ist es… Wenn das doch mal jemand aus der Politik auch nur ansatzweise anwenden würde / wollte…!


  3. Joseph

    ,

    Ja, netter Ansatz. Also Grundeinkommen und ein endnutzerfreundliches Uhrheberrecht über Gaming zu betrachten! So richtig ernstnehmen kann ich das allerdings nicht. Ein paar offensichtliche Analogien sind wohl vorhanden. Aber mehr oder weniger stimmige Analogien von Teilaspekten reichen halt nicht. Ernsthafte Probleme sollten IMHO nicht über Computerspiele und deren Vokabular diskutiert werden.

    Ein Grundkeinkommen und ein neues Urheberrecht lassen sich auch anhand von realen Argumenten begründen ;)

    Was ist denn mit Quicksave, Godmode und Camping?
    ;)


    1. pseu

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      „Quicksave“? Dafür! :D


  4. Frank

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    Wie gut dass das bedingungslose Grundeinkommen im Spiel niemand bezahlen muss sondern aus dem Nichts entsteht … so einen schwachsinnigen Kommentar habe ich selten gehört.

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