Diese Folge beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die die digitale Vernetzung, durch moderne Kommunikationstechniken insbesondere hinsichtlich internationaler sowie lokaler Zusammenarbeit, bieten kann. Zu Gast war der Politikwissenschaftler, Blogger und Wissensaktivist Christian Kreutz. Er berichtet von seinen Erfahrungen, die er bisher mit diesen Themen sammeln konnte.
Der Podcast ist rund 70 Minuten lang und ist als MP3 verfügbar.
In der neuen Folge unseres Hintergrund-Podcasts geht es um einen Fall von Nachstellung und die Rolle, die eine Spionage-App dabei spielt. Außerdem erklären wir die Fallstricke sogenannter Verdachtsberichterstattung und wie sie unsere Arbeit beeinflussen.
Der Podcast zum Jahreswechsel: Auf dem 39. Chaos Communication Congress haben wir Blicke hinter die Kulissen einiger unserer Lieblingsrecherchen des Jahres 2025 geworfen und kleine Ausblicke auf 2026 gewagt. Außerdem haben wir so viele Hörer:innenfragen wie noch nie beantwortet!
Kurz vor Jahresende schauen wir immer wieder auf den Spendenbalken, der anzeigt, wie viel Geld wir noch für unsere Arbeit brauchen. Fio erzählt, was hinter der diesjährigen Jahresend-Kampagne steckt, und Daniel berichtet von seinem Ausflug in die Digitalgipfel-Welt.
“Maptivism – Maps for activism transparency and engagement”
Nur ja keine deutsche Bezeichnung verwenden, auf dass möglichst wenige Leute damit etwas anfangen können.
Vielleicht will man aber auch bewusst den „Pöbel“ außen vor lassen?
In dem Fall wünsche ich weiterhin viel vergnügen, mit solchen sinnlosen, die Mitte der Bevölkerung nicht erreichenden Aktionen.
@Lustikus: Der Vortrag ist in englisch, da macht ein englischsprachiger Titel doch Sinn, oder?
Ich würde Markus da auf jeden Fall recht geben. Was soll ein englischsprachiger Artikel mit einem deutschen Titel?
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
“Maptivism – Maps for activism transparency and engagement”
Nur ja keine deutsche Bezeichnung verwenden, auf dass möglichst wenige Leute damit etwas anfangen können.
Vielleicht will man aber auch bewusst den „Pöbel“ außen vor lassen?
In dem Fall wünsche ich weiterhin viel vergnügen, mit solchen sinnlosen, die Mitte der Bevölkerung nicht erreichenden Aktionen.
@Lustikus: Der Vortrag ist in englisch, da macht ein englischsprachiger Titel doch Sinn, oder?
Ich würde Markus da auf jeden Fall recht geben. Was soll ein englischsprachiger Artikel mit einem deutschen Titel?