Im vergangenen Jahr gab es mindestens 55 Angriffe gegen Journalist*innen in Deutschland, berichtet Reporter ohne Grenzen. Weiter warnt die Organisation vor starker psychischer Belastung im Rahmen der Gaza-Berichterstattung und zunehmender Polarisierung.
Friedrich Merz hat laut Medienrecherchen in hunderten Fällen mutmaßliche Beleidigungen strafrechtlich verfolgen lassen. Geht es dabei um die Bekämpfung von Hass im Netz oder schränken die Verfahren die freie Meinungsäußerung ein?
Die EU-Staaten einigen sich auf eine gemeinsame Position zur Chatkontrolle. Internet-Dienste sollen Kommunikation freiwillig lesen dürfen, werden aber nicht dazu verpflichtet. Wir veröffentlichen das eingestufte Verhandlungsprotokoll und den Gesetzentwurf. Nach dem formellen Beschluss beginnen die Trilog-Verhandlungen.
Freifunken sollte man vielleicht auch mit freien Videoformaten …
Geile Mukke ;)
Hi Leute,
Es freut mich, daß sich das Video so verbreitet und daß es gut ankommt. =)
-> Jens: Da das Video unter der Creative-Commons-Lizenz by-nc-sa steht, kann jeder eine Version in anderen Codecs erstellen – wir verlinken diese dann im Freifunk-Potsdam-Blog.
hallo leute
bin durch zufall ueber netzpolitik.org drauf gestossen.
find ich prima die idee, die dahinter seckt, waere bestimmt auch in anderen staedten denkbar – aber, wie sieht die sache rechtlich aus? darf ich ueberhaupt mein netz so einfach „frei“ zur verfuegung stellen – und – was sagen denn die provider dazu?
fragen, die mich brennend interessieren.
gruss fred
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Auch hübsch: Flo Fleissig erklärt das Freifunken.
Freifunken sollte man vielleicht auch mit freien Videoformaten …
Geile Mukke ;)
Hi Leute,
Es freut mich, daß sich das Video so verbreitet und daß es gut ankommt. =)
-> Jens: Da das Video unter der Creative-Commons-Lizenz by-nc-sa steht, kann jeder eine Version in anderen Codecs erstellen – wir verlinken diese dann im Freifunk-Potsdam-Blog.
hallo leute
bin durch zufall ueber netzpolitik.org drauf gestossen.
find ich prima die idee, die dahinter seckt, waere bestimmt auch in anderen staedten denkbar – aber, wie sieht die sache rechtlich aus? darf ich ueberhaupt mein netz so einfach „frei“ zur verfuegung stellen – und – was sagen denn die provider dazu?
fragen, die mich brennend interessieren.
gruss fred