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Wikileaks – Die digitale Petze

Die Sendung „Breitband“ bei Deutschlandradio Kultur hat ein Portrait über „Wikileaks – Die digitale Petze“: Journalisten stehen derzeit im Ruf, zu wenig für Recherche übrig zu haben – vor allem aus Zeitmangel. Hinzu kommt der Trend zum Recherchieren im Internet, anstatt einfach vor die Türe zu gehen. Allerdings bietet das Netz nicht nur jede Menge…

  • Markus Beckedahl

Die Sendung „Breitband“ bei Deutschlandradio Kultur hat ein Portrait über „Wikileaks – Die digitale Petze“:

Journalisten stehen derzeit im Ruf, zu wenig für Recherche übrig zu haben – vor allem aus Zeitmangel. Hinzu kommt der Trend zum Recherchieren im Internet, anstatt einfach vor die Türe zu gehen. Allerdings bietet das Netz nicht nur jede Menge Artikel von Kollegen, von denen sich prima abschreiben lässt – sondern auch Futter für investigative Journalisten. Zum Beispiel auf Wikileaks.org. Ein „Leak“ ist ein Leck, eine undichte Stelle. Und genau für diese Leaks bietet Wikileaks eine Heimat. Hier finden sich über eine Million geheime Dokumente von mehr oder weniger großem Wert. Ein Beitrag von Fabian Dietrich.

Hier ist die MP3 dazu.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Wikileaks – Die digitale Petze“


  1. […] Die Sendung “Breitband” bei Deutschlandradio Kultur hat ein Portrait über “Wikileaks – Die digitale Petze”. […]

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