Neue iPods synchronisieren nicht mit Linux

Die jüngste iPod Generation kann nicht mehr auf Systemen verwendet werden, auf den iTunes nicht läuft. Folglich können Linux-Anwender, die bisher beispielsweise gtkpod oder Amarok benutzt haben, ihren iPod so nicht mehr bespielen. Cory Doctorow diskutiert das neue „Killer Feature“:

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The new hardware limits the number of potential customers for Apple’s products, adding engineering cost to a device in order to reduce its functionality. It’s hard to understand why Apple would do this, but the most likely explanations are that Apple wants to be sure that competitors can’t build their own players to load up iPods — now that half of the major labels have gone DRM free, it’s conceivable that we’d get a Rhapsody or Amazon player that automatically loaded the non-DRM tracks they sold you on your iPod (again, note that this has nothing to do with preventing piracy — this is about preventing competition with the iTunes Store).


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10 Kommentare
  1. Muss Apple jetzt auf reverse engineerte Applikationen Rücksicht nehmen, oder wie? Wartet halt mal ein paar Tage dann gibt’s ein Update für Amarok und Co. Doktorow und sein dämliches Apple Aufgeplustere…

  2. auch apple ist nur ein unternehmen.

    das scheinen viele menschen haeufig zu ignorieren oder zu vergessen. apple ist keine religion, kein glaube, kein caritas, usw… sondern nur ein amerikanisches unternehmen, dessen ziel es ist mit einer bestimmten marktstrategie/produktstrategie gewinne zu erzielen. ausserdem muss apple darauf achten die kombination itunes/ipod aufrecht zu erhalten, sonst geht die musikindustrie apple floeten. es gibt auch noch genug andere mp3 player auf dem markt, ipod ist schliesslich nicht der weisheit letzter schluss.

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