2005
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: Nachrichtenüberblick 04.07.
: Nachrichtenüberblick 04.07. Heise: Softwarepatente: Last-Minute-Lobbying vor dem Parlamentsbeschluss
Futurezone: Die Wochenschau, ohne Meinungsbildung
Futurezone: Linux für Mittelklasse-Handys
Golem: Geldstrafe für Online-Demonstration gegen die Lufthansa
Telepolis: Grundrecht hinkt nach
Pro-Linux: Rechtliche Absicherung gewinnt beim Einsatz von Open Source Bedeutung
Pro-Linux: Schadet die GPL dem Erfolg von Open Source?
Telepolis: Grauer Rauch über Chateau de Bossey, kalte Schulter in Washington?
Spiegel: Eine Packung Ohrwürmer
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: Nachrichtenüberblick 01.07.
: Nachrichtenüberblick 01.07. Futurezone: EU-weite Lizenzen für Online-Musik
Golem: Wikipedia räumt bei Grimme Online Award 2005 ab
intern.de: Mashboxx von Bertelsmann ‚autorisiert’
silicon.de: Zockt der ‚Crazy Frog’ Jugendliche ab?
silicon.de:
Indien, Norwegen, Ukraine: Freie Software expandiertNewsForge: Microsoft’s New Monopoly
silicon.de:
44 Millionen Amerikaner von ID-Klau betroffenPro-Linux: Softwarepatente: Abgeordnete werden aktiv
Telepolis: Städte verstehen sich als „key player“
The Sydney Morning Herald: US won’t cede control of net computers
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: Global Voices Online Interview zu netzpolitik.org
: Global Voices Online Interview zu netzpolitik.org Bevor ich mich gleich für einen Kurzurlaub auf mein Lieblingsfestival ohne Netz bewege: Rebecca MacKinnon, Fellow am Berkman Center for Internet & Society at Harvard Law School, hat mich gestern via Skype für GlobalVoicesOnline im Rahmen der Freedom Blog Awards Berichterstattung zu netzpolitik.org und meiner Arbeit befragt . Das Interview gibt es mittlerweile in englischer Sprache als 27min langes MP3 zum downloaden (13MB). Irgendwann wird auch noch mein Name richtig geschrieben.
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: Erste deutsche Vinyl-EP unter Creative Commons veröffentlicht
: Erste deutsche Vinyl-EP unter Creative Commons veröffentlicht Gibt es schon eine in Deutschland unter den Creative Commons lizenziertes Vinyl-Veröffentlichung? Wenn nicht, dann hat das Berliner Live-Label „Brothers in Music“ mit „Fishing 4 Compliments“ die erste 4‑Track EP als Mini-Album veröffentlicht. Und das ist toller minimal-elektronischer Sound in einer Vinyl-Auflage von 1000 Stück!
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: EDRi-gram Nummer 3.13 vom 29. Juni erschienen
: EDRi-gram Nummer 3.13 vom 29. Juni erschienen Das neue EDRi-gram der European Digital Rights Initiative ist erschienen: Nummer 3.13, 29. Juni 2005
* Heated debate on ID cards in the UK
* French NGOs: no consensus possible on biometric ID-card
* Police backdoor discovered in Italian alternative server
* US Supreme Court: liability for P2P software providers
* Dutch study fails to prove usefulness and necessity data retention
* Freedom of information in Germany and the UK
* OSCE conference on media freedom on the Internet
* Preview of the G8-meeting in Gleneagles
* Rome II: Applicable law and freedom of expression
* Update on Alvar Freude case
* EDRI granted observer status in CoE HR group
* EDRI contribution to WIPO prep-meeting Development Agenda -
: Chaosradio 103: User Interfaces
: Chaosradio 103: User Interfaces Gerade erst entdeckt: Chaosradio 103 hat auf Fritz-Radio begonnen. Läuft noch bis 1h und ist zumindest in Berlin zu empfangen. Alle anderen können die Streams nutzen. Später wirds die Sendung auch zum Download geben. Spannendes und sehr interessantes Thema diesmal: „User Interfaces“.
Der effektive Zugang zum Computer ist so eine Sache für sich und es gibt einen schönen verwirrenden Begriff, der selbst viel darüber sagt, wie kompliziert das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine ist: Benutzerschnittstelle (engl: User Interface).
Über die Jahre gab es viele Ansätze bis sich in den 90er Jahren das Maus/Fenster-System dominant durchsetzte. Doch auch nach dieser Auslese ist die Auswahl groß: den beiden „großen“ Systemen Windows und Mac OS X stehen die freien Alternativen KDE und GNOME gegenüber. Zwar gibt es viele Gemeinsamkeiten, doch steckt der Teufel im Detail.
Chaosradio beleuchtet die Vergangenheit und Gegenwart der User Interfaces, hinterfragt Ansätze und Auswirkung der Usability- Forschung und erklärt, warum Geek meist immer noch die Kommandozeile bevorzugt.
Zumindest im OGG-Format gibt es jetzt schon den Bittorrent-Download.
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: Interview zu Softwarepatente
: Interview zu Softwarepatente Das Portal Europa-Digital hat mich gestern zu Softwarepatenten befragt: „Innovationen würden massiv behindert“
Für Einsteiger in die Debatte um Softwarepatente ist dieses Video vielleicht interessant:

Mehr Informationen bieten der FFII und „No Softwarepatents“.
Heute fand in Brüssel die „Wirtschaftliche Mehrheit“-Konferenz statt, deren Webseite viele Informationen zur Softwarepatente-Richtlinie aus Sicht kleiner und mittelständischer Firmen bietet. Nächste Woche wird über Softwarepatente im Europaparlament abgestimmt. Bis dahin sollte man noch EU-Parlamentarier kontaktieren. Als Einstieg eignet sich der Wahlkreisabgeordnete. Faxe und Anrufe sind immer besser als Massen-Spammails. Mittelständler rufen dazu auf, die CDU zu kontaktieren, da diese gerade mal wieder auf Linie der Industrie-Lobby umschwenkt und deren Wortführer gar nicht koscher und unabhängig ist. Wer ein Foto hat, kann sich hier an der Online-Demo beteiligen.
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: BusinessWeek-Interview mit Lessig über Grokster
: BusinessWeek-Interview mit Lessig über Grokster Die BusinessWeek hat mit Lawrence Lessig ein interessantes Interview zu der Grokster-Entscheidung geführt: „Ten Years of Chilled Innovation“
Q: Do you think in fact we’ll see a dampening of innovation?
A: Yes. Now, I don’t think we’re going to see tons of litigation. What you’re going to see is innovation that’s channeled in ways the copyright owners can agree to, or channeled in ways that avoids any kind of possibility of this kind of litigation.That has already had its effect in the Valley, and already money has shifted into places which will avoid any conflict with the copyright holders. Why buy a lawsuit when you can buy a new innovation that doesn’t get you a lawsuit? And you don’t even see it – you don’t even know what you don’t get because people are afraid.
Wäre Creative Commons eine börsennotierte Firma, würden durch die Entscheidung die Aktien in die Höhe gehen:
Q: So this court decision could actually focus more attention on your efforts at Creative Commons?
A: If we had a stock price, our stock price would have shot up after the decision. One very effective way to architect your product to control illegal use would be to add Creative Commons licenses to it. So here we are, open for business, giving away free tools for avoiding Grokster liability. -
: Schily wettert mal wieder gegen Datenschützer
: Schily wettert mal wieder gegen Datenschützer Matthias Spielkamp war für Golem auf dem Symposium „Computer in der Alltagswelt – Chancen für Deutschland“ in Berlin und schreibt u.a. über Schily’s Rede:
Bedenken gegenüber biometrischen Pässen, RFID-Technologie und Teleüberwachung, geäußert etwa von Datenschützern, sind Angstmacherei, auf die man nicht hereinfallen sollte, sagte Bundesinnenminister Otto Schily beim Symposium „Computer in der Alltagswelt – Chancen für Deutschland“ in Berlin. Die genannten Technologien dienten nicht dazu, Bürger zu überwachen oder zu unterdrücken, sondern ihre Sicherheit zu erhöhen.
Drei Monate hat er ja noch. Sicherheit durch Biometrie sehe ich nicht, wenn jeder der will, die biometrischen Systeme mit der richtigen Technik und etwas Kreativität umgehen kann. Das schaffen in heutigen Zeiten auch kreative Teenager – von motivierten Terroristen und dem Organisierten Verbrechen ganz zu schweigen. Meiner Meinung nach sollten bei der Einführung von neuen Technologien sofort von Anfang an Bedenken der Datenschützer und Verbraucher berücksichtigt werden. Das stärkt hinterher die Akzeptanz, dass die Technologien auch angenommen werden und man diese auch besser exportieren kann. „Made in Germany – Privatsphäre eingebaut“ – Das wäre doch mal ein Slogan! Aber stattdessen sowas. Seit wann ist der Innenminister eigentlich für Wirtschaftsförderung zuständig und wo ist eigentlich in dieser Debatte die Justizministerin? Vielleicht sollte die SPD mit „Mehr Siemens statt Bürgerrechte“ in den Wahlkampf ziehen…
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: Telepolis über Grokster und die Folgen
: Telepolis über Grokster und die Folgen Zwei Tage nach Grokster bietet Stefan Krempl bei Telepolis einen guten Überblick, was jetzt wie entschieden wurde: Grokster und das Gedankenverbrechen
Das Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA zu Tauschbörsen lässt viele Fragen offen und könnte ungeahnte Nebenwirkungen auch in Europa entfalten.
Ein Technologiehersteller, der Nutzer zum Rechtsbruch verleitet, handelt selbst illegal und muss für die Folgen der Anwendung seiner Erfindung gerade stehen. Das ist die Quintessenz des „Grokster-Urteils“ des Supreme Court in Washington. Der Richtspruch ist äußerst umstritten: Technische Innovationen sind nicht bedroht, auch wenn sie als Nebeneffekt Urheberrechtsverletzungen ermöglichen, glauben die einen. Skeptiker fürchten dagegen, dass sich angesichts der letztlich auch die Hintergedanken eines Entwicklers abstellenden Begründung ein rechtliches Minenfeld inklusive einer neuen Klageflut gegen Technologieanbieter und Nutzer öffnet.
Das Grokster-Special auf netzpolitik.org:
Grokster verfahren verloren – P2P jetzt illegal in den USA?
Grokster Special Teil 2
Grokster Special Teil 1 -
: Geeksta-Rap: Die Uncoolen schlagen zurück
: Geeksta-Rap: Die Uncoolen schlagen zurück Über die Tagesschau bin ich auf einen mir bisher unbekannte Musikstil gestossen: … denn Mathe kann nicht jeder
Sie verbringen das Leben hinter Computern oder im Labor, wagen sich höchstens mal für Rollenspiele und Star-Trek-Conventions aus dem Haus: Die „Nerds“ oder „Geeks“ sind inzwischen weltweit zum Inbegriff des Uncoolen geworden, auch der Internetboom konnte ihr Image nur kurzfristig verbessern. Zwischen ihnen und der glamourösen, sexy Welt der Rapper scheinen Welten zu liegen – zumindest bisher.
Aber nun gibt es Geeksta-Rap. Mit CD-Beschriftungen wie: „Achtung – extrem technische Texte“
So verrät MC Plus+, Rapper und Informatik-Doktorant an der Purdue Univerität dem Magazin „Wired“ stolz, sein komplettes Album mit Hilfe raubkopierter Software eingespielt zu haben. Er weist aber gleichzeitig in seinen Songs aber auch auf mögliche juristische Konsequenzen von Hacker-Attacken hin.
Lustige Sache. Muss ich mir mal anhören. Der Szene fehlen übrigens noch Frauen, um richtig sexy zu werden. Wer hätte das gedacht?
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: Bild warnt vor dem Internet
: Bild warnt vor dem Internet Jetzt muss ich auch mal etwas Bildblog spielen. Die Bildzeitung berichtet über die neue Droge aus dem Supermarkt: Mohnkugeln…! Weiss zwar nicht, was daran neu ist, aber die Message nach dem Artikel ist: Das Internet ist schuld.
3. Verbreitung durch das Internet
Über die Zubereitung der Droge tauschen sich vor allem Jugendliche im Internet aus.
Dr. Felix Tretter (56), Leiter des Fachbereichs Sucht im Bezirkskrankenhaus Haar (Bayern): „Morphin und andere Opiate sind besonders gefährlich, denn sie können abhängig machen. Gab es früher nur lokale Szenen, spricht sich eine neue Droge durchs Internet schneller herum, ist auch kaum kontrollierbar.“
Zu diesem Text kommt man über „Weitere Informationen zur Mohndroge – klicken Sie hier“. Was für ein Blödsinn.
Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: Über Mohn-Kugeln gibts noch nichts bei Wikipedia
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: Downloaden: TV-Serie über Freie Software
: Downloaden: TV-Serie über Freie Software Über Go_Open, eine südafrikanische TV-Serie über Freie Software und Open Source, hatte ich schonmal im Vorfeld der Austrahlung berichtet. Nun liegen die 13 Folgen bei LegalTorrents im freundlichen MP4-Format zum Download (Folge 1–6 / Folge 7–13).
‚Go_Open’ is a 13-episode mainstream-aimed TV series about using open source software, funded by sources including South African entrepreneur and astronaut Mark Shuttleworth’s foundation. It includes interviews with major open-source figures such as Richard Stallman, Lawrence Lessig, Jon ‘maddog’ Hall, and Bruce Perens, as well as case studies and discussions of both Shuttleworth’s (Ubuntu Linux) and other South African and global projects that have successfully used open-source elements.
Sehr empfehlenswert und wohl immer noch die einzige TV-Serie weltweit zu diesem Thema. Und selbstverständlich unter den Creative Commons lizenziert.
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: iRights: Zweite WIPO-Sitzung zu Entwicklungspolitik und geistigem Eigentum
: iRights: Zweite WIPO-Sitzung zu Entwicklungspolitik und geistigem Eigentum iRights berichtet über die „zweite WIPO-Sitzung zu Entwicklungspolitik und geistigem Eigentum“:
Beim zweiten außerordentlichen Treffen der World Intellectual Property Organisation (WIPO) wurde die Diskussion darüber fortgesetzt, wie die Belange der Entwicklungsländer stärker in den politischen Prozess einbezogen werden können. Die Fronten sind deutlich: auf der einen Seite die „Friends of Development“, auf der anderen die westlichen Industrienationen.
Empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist auch das Blog von Karsten Gerloff und der iRights-Artikel zur ersten WIPO-Sitzung zu diesem Thema.
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: Medien für alle: Publishing-Plattformen im Netz
: Medien für alle: Publishing-Plattformen im Netz Eine tolle Übersicht über verschiedenste Publishing-Plattformen im Netz bietet „Be the Media: the state of the public webcasting platform“
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: Nachrichtenüberblick 28.06.
: Nachrichtenüberblick 28.06. Heise: Indymedia UK beklagt Repressalien
The Register: Yet more campaigning on software patents
Rheinzeitung: Testfall für die Demokratie in Europa
New York Times: Cable Wins Internet-Access RulingWashinton Post: Cable Firms Don’t Have to Share Networks, Court Rules
de.internet.com: Software-Patente: Unternehmer werfen CDU/CSU „Betrug am Wähler“ vor
Heise: Unternehmerinitiative: Union soll endlich Farbe bekennen bei Softwarepatenten
Heise: Oberste US-Gericht bestätigt Entscheidung der Regulierer zu Breitbandnetzen
Heise: Streit um Stimmabgabe per Internet in Estland
New Scientist: Iranian net censorship powered by US technology
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: 5. Juli: Demo gegen Softwarepatente in Strassburg
: 5. Juli: Demo gegen Softwarepatente in Strassburg Der FFII plant in Kooperation mit vielen anderen NGOs eine Demonstration gegen Softwarepatente am Vortag der Parlamentsentscheidung am kommenden Dienstag, den 5. Juli. Mehr Informationen bietet das FFII-Wiki. Fahrt hin, wenn Ihr in der Nähe wohnt!
Nett sieht mittlerweile auch das Ergebnis der Attac-Campact Online-Demo aus.
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: Lobby-Schlacht um Freie Software in der Ukraine
: Lobby-Schlacht um Freie Software in der Ukraine Scheint gerade Mode zu werden: Nach Israel und Norwegen überlegt gerade auch die Ukraine, auf Freie Software umzusteigen. Momentan ist eine Lobbyschlacht im Gange, die Erinnerungen an München und andere Migrationsstrategien weckt. Newsforge liefert den passenden Artikel dazu: Open source battles Microsoft in Ukraine.
Microsoft responded promptly to the potential shift to an open source philosophy by announcing an agreement with Ukraine’s Ministry of Education. Ukraine agreed to acquire 120,000 licenses for Microsoft Windows and 120,000 licenses for Microsoft Office by the end of 2006.
Needless to say, this announcement raised a lot of questions, the most important among them being the issue of why spend millions of dollars for poorly localized software when open source provides a wide range of Ukrainian-language software?
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: Offene Standards für Norwegen
: Offene Standards für Norwegen Auch Norwegen hat keine Lust mehr auf Microsoft. Bis 2006 sollen alle Verwaltungen Pläne entwickeln, auf Freie Software umzusteigen. Dies berichtet The Register: Norway says yes to Open Source.
Pro-Linux bietet die deutsche Übersetzung des Textes: Proprietäre Formate zukünftig unerwünscht in Norwegen:In seiner Verlautbarung vermied der Minister zwar, Microsoft direkt beim Namen zu nennen. Er fand allerdings klare Worte dazu, dass in Zukunft keine Ankündigungen der Regierung mehr im proprietären Format des Windows Media Player über das Netz gesendet werden. Beobachter sehen darin deutliche Signale der norwegischen Regierung an Redmond, entweder seine Formate offen zu gestalten oder eben in Zukunft gar nicht mehr in Norwegens Regierungssektor berücksichtigt zu werden.
Prima Sache. Dort denkt man mit. Im Gegensatz zu Hessen und anderen Bundesländern.
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: Backstage-Live-bloggen bei Live8
: Backstage-Live-bloggen bei Live8 Für die Live8-Konzerte in verschiedenen Städten werden noch Blogger gesucht. Wie Joe Trippi in seinem Blog „The Revolution will not be televised“ schreibt, sollen in jeder Stadt ausser London 10 Blogger live von Backstage über das jeweilige Konzert berichten:
There will be a backstage area that will be held for credentialed Bloggers to cover the Live 8 concerts on July
2nd. Credentials will be issued for 10 bloggers for each concert venue – except for London where we are still trying to work this out. But Philadelphia, Rome, Paris, Berlin, Tokyo will all have space backstage for 10 bloggers.Für Berlin werden noch Blogger gesucht. Wer wie zu den Ausgewählten zählen darf, erklärt Trippi in seinem Blog. Nettes Buzz-Marketing.