Microsoft will jetzt seine Programme an die ostafrikanische Sprache Kiswahili anpassen, um einen Markt von 100 Millionen Menschen zu erreichen. In dem Heise-Artikel „Microsoft entdeckt Afrika“ wird ein Projektmanager bei Microsoft damit zitiert, dass man mehr Menschen in Afrika den Zugang zu Computern ermöglichen wolle.
Aber wahrscheinlich hat man nur Angst, diesen Markt an Freie Software wie OpenOffice zu verlieren. Die Freie Software Community war nämlich schneller und hat die freie Büro-Suite im Dezember schon in der Sprache veröffentlicht:
Today, 4th December 2004, The Open Swahili Localization Project, also known as Kilinux, is proud to announce the first ever release of a free office suite software in Swahili, called „Jambo OpenOffice.“
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