Dieser Artikel ist mehr als 20 Jahre alt.

Medienberichterstattung zur „Fenster zu, es zieht“-Aktion

Hier ist nochmal ein Überblick der Medienberichterstattung über die „Fenster zu, es zieht“-Pinguin-Aktion: Heise: Aktivisten stören Microsoft-Lobbyabend im Berliner Abgeordnetenhaus Netzeitung: Lobbyveranstaltung von Microsoft erhält Besuch von Pinguinen Der Standard: Microsoft-Lobbyabend im Berlin gestört de.internet.com: Berlin: Proteste gegen Lobbyveranstaltung Microsofts im Abgeordnetenhaus N24: Lobbyveranstaltung von Microsoft erhält Besuch von Pinguinen Spiegel: MICROSOFT-LOBBYABEND Dessert rät zu…

  • Markus Beckedahl

Hier ist nochmal ein Überblick der Medienberichterstattung über die „Fenster zu, es zieht“-Pinguin-Aktion:

Heise: Aktivisten stören Microsoft-Lobbyabend im Berliner Abgeordnetenhaus

Netzeitung: Lobbyveranstaltung von Microsoft erhält Besuch von Pinguinen

Der Standard: Microsoft-Lobbyabend im Berlin gestört

de.internet.com: Berlin: Proteste gegen Lobbyveranstaltung Microsofts im Abgeordnetenhaus

N24: Lobbyveranstaltung von Microsoft erhält Besuch von Pinguinen

Spiegel: MICROSOFT-LOBBYABEND Dessert rät zu Alt+F4

ZDNet: Pinguine beim Microsoft-Lobbyabend

BoingBoing: Penguin-suited activists crash Microsoft’s Berlin parliament presentation

Taz: Politik & Pinguine

Die Aktion hat es sogar ins Forbes-Magazine geschafft. Tenor: Schlechte Woche für Microsoft. Erst diese ganzen Würmer und Sicherheitslücken und dann auch noch Pinguine auf ner Party…:

In a final indignity, Linux activists wearing penguin suits crashed a Microsoft promotional party held at the municipal parliament house in Berlin, Germany. The protestors want the city government to use open source software, not the proprietary Windows operating system.

Und noch viel mehr Weblogs und Foren haben darüber berichtet in mehr als 15 Sprachen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter