Offene Standards
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: Programm des LinuxTag 2006 online
: Programm des LinuxTag 2006 online Vom 3. – 6. Mai findet in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden der LinuxTag 2006 statt. Heute wurde das Freie Vortragsprogramm veröffentlicht, welches vom 4. – 6. Mai verschiedene Schwerpunkte anbietet.
Der Donnerstag steht im Zeichen von Sicherheit und Anwendungsentwicklung von Freier Software. Fans der BSD-Betriebssysteme sowie Linux-Kernel-Hacker kommen am Freitag jeweils mit einem Track auf ihre Kosten. -
: Freie-Software-Experten für Entwicklungsländer: Das Global Desktop Projekt
: Freie-Software-Experten für Entwicklungsländer: Das Global Desktop Projekt Das International Institute for Software Technology von der United Nations University (UNU-IIST) hat das „Global Desktop Project“ ins Leben gerufen. Das Ziel: Die Fakultät mit Sitz im chinesischen Macao will auf lange Sicht erreichen, dass mehr Open-Source-Experten im asiatischen Raum ausgebildet werden.
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: Politischer exe-Bildschirmschoner der CDU
: Politischer exe-Bildschirmschoner der CDU Auf der Suche nach parteipolitischen Informationen im Internet stieß ich auf den interaktiven CDU-Bildschirmschoner. Damit könnte ich mir über das Web mit „den aktuelle CDU-Schlagzeilen“ ziehen.
Leider gibt es ein Problem: ich verwende Linux und kann keine .exe-Dateien ausführen. Ich kann dazu auch keine Prüfung der Datei vornehmen, bevor ich sie installiere, weil sie nicht im Quellcode vorliegt. -
: Identität 2.0 mit Higgins
: Identität 2.0 mit Higgins Technology Review berichtet über Higgins, ein neues Open Source Framework zur Identitätsverwaltung, welches federführend von der Eclipse Foundation in Zusammenarbeit u.a. mit IBM und Novell entwickelt wird. Es soll das erste Identity-Management-Projekt sein, das auf offene Quellcodes setzt: Identität 2.
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: Open Source and Open Standards: A New Frontier for Economic Development?
: Open Source and Open Standards: A New Frontier for Economic Development? Interessant ist der UNU-MERIT Policy Brief, No.1 2006, von Rishab Aiyer Ghosh und Jan Philipp Schmidt mit dem Schwerpunkt „Open Source and Open Standards: A New Frontier for Economic Development?“, welcher als PDF verfügbar ist.
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: Kampagne für öffentliche Geo-Daten
: Kampagne für öffentliche Geo-Daten INSPIRE heisst eine neue, von der Europäischen Kommission vorgeschlagene, Richtlinie für räumliche Dateninfrastrukturen (Original: „Spatial Data Infrastucture“). Dagegen wendet sich die Kampagne „Public Geo Data – State-collected Geographic Data is public property“. Die freie Nutzung von Geo-Daten wird gefordert und die Privatisierung dieser öffentlichen Daten wird zu Recht kritisiert.
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: OpenDocument-Format im öffentlichen Sektor
: OpenDocument-Format im öffentlichen Sektor Vor allem Behörden und andere Regierungsstellen sollten sich mehr auf den offenen Dokumente-Standard verlassen – diese Ansicht ist nicht neu, doch jetzt hat sich erneut ein Verbund an 35 Firmen, Organisationen, NGOs und Bildungseinrichtungen, als „ODF Alliance“ zusammengetan: Ihre ins Leben gerufene Allianz zum Wohle des Open Document-Formates entstand unter dem Dach der amerikanischen Software & Industry Information Asscoation (SIIA), dem Haupthandelsverband für die ansässige digitale Branche.
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: Ubuntu Love Day auf dem LinuxTag
: Ubuntu Love Day auf dem LinuxTag Das Linux-Projekt Ubuntu wird Sponsor des LinuxTag, der vom 3. bis 6.Mai 2006 in Wiesbaden stattfindet. Neben der obligatorischen Ubuntu-Vertretung auf der Messe wird das Freie Vortragsprogramm mit einem besonderen Event durch die Ubuntu-Gemeinde angereichert: Der „Ubuntu Love Day“ ist eine Unter-Konferenz am Samstag, den 6.
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: Diskussion: Das offene Netz. Weblogs und Wikis: partizipative Medienwelten im Internet.
: Diskussion: Das offene Netz. Weblogs und Wikis: partizipative Medienwelten im Internet. Nächste Woche Dienstag wird Erik Möller anlässlich der zweiten Auflage seines Buches “Die heimliche Medienrevolution” einen Vortrag zum Thema „Das offene Netz. Weblogs und Wikis: partizipative Medienwelten im Internet.“ in der Buchhandlung Lehmanns in Berlin halten.
Anschliessend wird es eine Diskussion geben, wo Erik, Johnny Haeusler, Volker Grassmuck und ich miteinander über die Chancen und Risiken des offenen Netzes diskutieren werden. -
: Deutschlandradio setzt auf Freies Audio-Format
: Deutschlandradio setzt auf Freies Audio-Format Ogg Vorbis im Deutschlandfunk: Das renommierte werbefreie Deutschlandradio Kultur und der Deutschlandfunk bieten bereits seit einiger Zeit ihre Radiosendungen als gestreamte Dateien für ihre Hörer im Internet an. Bisher waren die Sendungen in den Formaten mp3, Windows Media, in Flash oder als Real-Media-Stream erhältlich.
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: Open Source Strategien im Handelsblatt
: Open Source Strategien im Handelsblatt „Nutzer sind den Unternehmen vielfach überlegen“
Dieser neue, durch das Internet geförderte Trend bei der Produktenwicklung kann Konsequenzen für Unternehmen aus vielen Branchen haben. „Gemeinschaften von Produktnutzern sind internen Entwicklern von Unternehmen vielfach überlegen“, sagt von Hippel. Mögliche Folge: Unternehmen werden als Entwickler entbehrlich, überlassen aus Effizienzgründen der Gemeinschaft die Entwicklung und konzentrieren sich auf die Herstellung und auf Dienstleistungen rund um das Produkt. -
: LinuxTag 2006: Über 80 Bewerber beim Call for Projects
: LinuxTag 2006: Über 80 Bewerber beim Call for Projects Der LinuxTag ist als das bedeutendste Ereignis rund um Freie und Open-Source-Software zurecht die europäische Messe mit der größten Gewichtung. Auch dieses Jahr wieder, wo er vom 3. bis 6. Mai in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden abgehalten wird.
Eben wurde nun die erste Etappe des Bewerbungsverfahrens, dem Call for Projects beendet: Bis zum 3. -
: EU-Kommission lehnt Ausschub für Microsoft ab
: EU-Kommission lehnt Ausschub für Microsoft ab Futurezone: Kein Aufschub für Microsoft
Im Kartellstreit mit Microsoft hat die Europäische Union dem weltgrößten Softwarekonzern am Mittwoch eine weitere Fristverlängerung verwehrt. Damit wird eine Strafe von bis zu zwei Millionen Euro täglich wahrscheinlicher, die die EU dem US-Unternehmen wegen anhaltender Kartellverstöße angedroht hat. -
: EU-Kommission verpasst Chance für wirkliche Interoperabilität beim digitalen Fernsehen
: EU-Kommission verpasst Chance für wirkliche Interoperabilität beim digitalen Fernsehen Die EU-Kommission hat sich zum „Interaktiven Digitalfernsehen“ geäussert: Die Einführung neuer digitaler Dienste in Europa ist nach Ansicht der Kommission am besten durch freiwillige Standardisierung zu erreichen.
Für die Einführung des interaktiven Digitalfernsehens in Europa sind keine von Regulierungsstellen erlassenen verbindlichen technischen Normen erforderlich. -
: Massachusetts bleibt standhaft
: Massachusetts bleibt standhaft Letzten September hatte die Regierung des amerikanischen Bundesstaats Massachusetts als erste überhaupt erklärt, bis Januar 2007 gänzlich mit Dokumenten im OpenDocument-Standard zu arbeiten. Dieser Standard basiert auf dem XML-Format und wurde von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) entwickelt, die ihn bereits zur Absegnung der der International Organization for Standardisation (ISO) vorgelegt hat.
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: Ein vergifteter Apfel?
: Ein vergifteter Apfel? Eine der grossen Schlagzeilen von gestern war das „Entgegenkommen“ von Microsoft auf die Forderungen der EU-Kommission. Diese möchte nämlich, dass Microsoft seine Schnittstellen offenlegt, damit Wettbewerber besser mit der Windows-Monopolinfrastruktur interagieren können. Microsoft überraschte gestern mti der Ankündigung, anstatt die Schnittstellen offen zu legen, den Quellcode für den Windows Server lizenzieren zu wollen.
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: Groklaw-Interview mit Peter Quinn
: Groklaw-Interview mit Peter Quinn Groklaw hat ein Interview mit Peter Quinn veröffentlicht, dem ehemaligen CIO von Massachusetts. Peter Quinn war in die Schusslinie geraten, als er gefordert hatte, im E‑Government für alle nutzbare Standards zu verwenden.
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: Dem Kunden lieber in den Kopf oder ins Knie schiessen?
: Dem Kunden lieber in den Kopf oder ins Knie schiessen? Das Börsenblatt hat Hersteller von Hörbuch-CDs zu digitalen Wasserzeichen und Kopierschutz befragt. Die Antworten sind – vorbehaltlich völliger Ignoranz – eher Ausdruck eines gewissen Pragmatismus:
»Jeder Kopierschutz ist zu knacken.
Das Volumen ist nicht so groß, dass
wir härter gegen Verstöße vorgehen
müssten. -
: Taiwan: Haushaltsplan mit 25% weniger Geld für Microsoft-Produkte
: Taiwan: Haushaltsplan mit 25% weniger Geld für Microsoft-Produkte Das Parlament in Taiwan hat die Regierung aufgefordert, in diesem Jahr 25% weniger für Software des Herstellers Microsoft auszugeben. Damit soll die u.a. Abhängigkeit von nur einem Hersteller verringert werden, wie Techworld berichtet. Derzeit laufen etwa 90% der Rechner in Amtsstuben und Schulen mit Betriebssystemen und Anwendungssoftware aus Redmond (marketwatch.