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Massachusetts bleibt standhaft

Letzten September hatte die Regierung des amerikanischen Bundesstaats Massachusetts als erste überhaupt erklärt, bis Januar 2007 gänzlich mit Dokumenten im OpenDocument-Standard zu arbeiten. Dieser Standard basiert auf dem XML-Format und wurde von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) entwickelt, die ihn bereits zur Absegnung der der International Organization for Standardisation (ISO)…

  • Markus Beckedahl

Letzten September hatte die Regierung des amerikanischen Bundesstaats Massachusetts als erste überhaupt erklärt, bis Januar 2007 gänzlich mit Dokumenten im OpenDocument-Standard zu arbeiten. Dieser Standard basiert auf dem XML-Format und wurde von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) entwickelt, die ihn bereits zur Absegnung der der International Organization for Standardisation (ISO) vorgelegt hat. Der bisher Verantwortliche in Massachusetts, Chief Information Officer Peter Quinn von der Information Technology Division (ITD), musste jedoch wegen dubioser Vorwürfe zweifelhaften Ursprungs zurücktreten. Dennoch hat der Wechsel innerhalb der Führung dem Beschluss in Massachusetts keinen Abbruch getan: Zur Erleichterung der Open Source-Gemeinde bleibt der neu ernannte Louis Gutierrez, Absolvent in Harvard und des MIT, der Entscheidung seines Vorgängers treu und bekräftigte jetzt wiederholt die geplante Umstellung in einer Mitteilung.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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