Neues aus dem Fernsehrat
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: Ehrung beim Bert-Donnepp-Preis für „Neues aus dem Fernsehrat“ (34)
Ausschnitt aus dem Logo des Vereins der Freunde des Adolf-Grimme-Preises : Ehrung beim Bert-Donnepp-Preis für „Neues aus dem Fernsehrat“ (34) Der Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik wird seit 1991 vergeben. Dieses Jahr gibt es eine „Besondere Ehrung“ für die Serie „Neues aus dem Fernsehrat“ hier bei netzpolitik.org.
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: Neues aus dem Fernsehrat (33): Projekt „Wiki Loves TV & Radio“ gestartet
Ausschnitt des Logokonzepts für das Projekt "Wiki Loves TV & Radio" (Bearbeitung: Leonhard Dobusch) : Neues aus dem Fernsehrat (33): Projekt „Wiki Loves TV & Radio“ gestartet Mit einem Gemeinschaftsprojekt wollen die Redaktion „Film und Fernsehen“ der Wikipedia und Wikimedia Deutschland öffentlich-rechtlichen Inhalten eine Rutsche in die Wikipedia legen. In einem ersten Schritt sollen Wikipedia-Autoren fehlende Inhalte identifizieren.
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: Neues aus dem Fernsehrat (32) am #35C3: „Chaos im Fernsehrat“
"Neues aus dem Fernsehrat" @ #35c3 : Neues aus dem Fernsehrat (32) am #35C3: „Chaos im Fernsehrat“ Ein Vortrag beim 35. Chaos Communication Congress in Leipzig bot die Gelegenheit, eine Zwischenbilanz nach gut zwei Jahren Mitgliedschaft im Fernsehrat zu ziehen. Thema außerdem der Dauerbrenner ZDF und Wikipedia sowie die Idee einer Internetintendanz.
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: Neues aus dem Fernsehrat (31): Mehr ‚Senderferne’ für die Rundfunkaufsicht
Ein Mainzelmännchen hat es aus Mainz zum Sitzungsort in Hamburg geschafft : Neues aus dem Fernsehrat (31): Mehr ‚Senderferne’ für die Rundfunkaufsicht Die Legitimität öffentlich-rechtlicher Medien hängt auch an der Glaubwürdigkeit von Aufsichtsgremien wie dem ZDF-Fernsehrat. Glaubwürdig ist diese Aufsicht aber nicht nur, wenn sie „staatsfern“ organisiert ist, sie muss gleichzeitig auch „senderfern“ sein.
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: Neues aus dem Fernsehrat (30): Unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Kein grünes Licht für mehr Transparenz im Fernsehrat bislang. : Neues aus dem Fernsehrat (30): Unter Ausschluss der Öffentlichkeit Obwohl die Sitzungen des ZDF-Fernsehrats öffentlich sind, bleiben die meisten dort diskutierten Vorlagen unter Verschluss. Diese mangelnde Transparenz erschwert nicht nur die Diskussion mit relevanten Stakeholdern. Sie schadet auch der Legitimation öffentlich-rechtlicher Angebote im digitalen Zeitalter.
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: Neues aus dem Fernsehrat (29): Von „funk“ für die Zukunft öffentlich-rechtlicher Medien lernen [Update]
: Neues aus dem Fernsehrat (29): Von „funk“ für die Zukunft öffentlich-rechtlicher Medien lernen [Update] Das öffentlich-rechtliche Jugendangebot funk feierte im Oktober dieses Jahres zweiten Geburtstag. Als reines Online-Angebot ist es in vielerlei Hinsicht wegweisend für Öffentlich-Rechtliche im Netz. Potentiale jenseits von YouTube und Facebook werden jedoch bislang nicht genutzt.
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: Neues aus dem Fernsehrat (28) auf der #14np über Creative Commons und Öffentlich-Rechtliche Medien
: Neues aus dem Fernsehrat (28) auf der #14np über Creative Commons und Öffentlich-Rechtliche Medien Warum sind sowenig öffentlich finanzierte, öffentlich-rechtliche Inhalte auch unter offenen Creative-Commons-Lizenzen zugänglich? Die Top-5-Gründe dafür und wie sich daran etwas ändern ließe, war Thema eines Vortrags bei der „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz in der Berliner Volksbühne.
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: Neues aus dem Fernsehrat (27): Freundeskreise wählen ARTE-Beiräte
: Neues aus dem Fernsehrat (27): Freundeskreise wählen ARTE-Beiräte Zu den Aufgaben des Fernsehrats zählt auch, Mitglieder in Arte-Programmbeiräte zu entsenden. Kompetitiv waren die Abstimmungen dabei aber nicht im Fernsehrat selbst, sondern nur in den formalisiert-informellen Vorberatungen der Freundeskreise.
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: Neues aus dem Fernsehrat (26): Neuer Telemedienauftrag und 8 Gründe für öffentlich-rechtliche Texte im Netz
Noch besser passen würde hier ein Mainzelmännchen-Facepalm. Zumindest unter freier Lizenz habe ich da noch keines gefunden. : Neues aus dem Fernsehrat (26): Neuer Telemedienauftrag und 8 Gründe für öffentlich-rechtliche Texte im Netz Die Einigung der Länder über neue Regeln für öffentlich-rechtliche Angebote im Internet folgt den Wünschen der privaten Medienhäuser und zwingt ARD, ZDF und Deutschlandfunk zum weitgehenden Verzicht auf Textinhalte. Warum das ein Fehler ist, versuche ich mit 8 Gründen für mehr öffentlich-rechtliche Texte im Netz zu dokumentieren.
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: Neues aus dem Fernsehrat (25): Lektionen von Mediana und Medienenquete in Österreich
Team des Freien Radios Oberösterreich (FRO) bei der Konferenz Mediana18 : Neues aus dem Fernsehrat (25): Lektionen von Mediana und Medienenquete in Österreich Mit einer parlamentarischen Medienenquete leitet die neue konservative Regierung in Österreich den Umbau des öffentlich-rechtlichen Mediensystems ein. Bereits im Vorfeld formulierten zivilgesellschaftliche Akteure ihre Forderungen – durchaus mit Blick über die Landesgrenzen hinaus nach Deutschland und Europa.
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: Neues aus dem Fernsehrat (24) auf der #rp18: Zwei Tweets, zwei Argumente für mehr Creative Commons im ZDF
Zumindest <a href="https://twitter.com/leonidobusch/status/861877326568722435">meine Forderung auf der #rp17 nach Monstermainzelmännchen</a> wurde auf der #rp18 eingelöst. : Neues aus dem Fernsehrat (24) auf der #rp18: Zwei Tweets, zwei Argumente für mehr Creative Commons im ZDF Warum sind öffentlich-rechtliche Inhalte zwar auf profit-orientierten und proprietären Plattformen wie YouTube, nicht aber auf gemeinnützigen und offenen Plattformen wie Wikipedia präsent? Eine Frage, die von Seiten der öffentlich-rechtlichen Anstalten bislang nur unbefriedigend beantwortet wird – zu ihrem eigenen Nachteil.
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: Neues aus dem Fernsehrat (23) auf der #rp18: Idee einer Internetintendanz
Vortrag auf der re:publica 18 : Neues aus dem Fernsehrat (23) auf der #rp18: Idee einer Internetintendanz Öffentlich-rechtliche Anbieter spielen eine wichtige Rolle für die Herstellung demokratischer Öffentlichkeiten. Im Rahmen der bestehenden Strukturen können sie dieser aber im Zeitalter digitaler Plattformen nicht gerecht werden. Die Einrichtung einer eigenen „Internetintendanz“ könnte hier einen Befreiungsschlag darstellen.
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: Neues aus dem Fernsehrat (22): Fraktionen statt Freundeskreise
Mainzelmännchen im ZDF Kasino am Lerchenberg in Mainz : Neues aus dem Fernsehrat (22): Fraktionen statt Freundeskreise Das Regime der „Freundeskreise“ in Fernseh- und Rundfunkräten ist schon länger ein Problem für die Legitimation öffentlich-rechtlicher Aufsichtsratsgremien. Es ist an der Zeit, stattdessen offiziell die Bildung von Fraktionen zu erlauben, wie es dem quasi-parlamentarischen Charakter der Gremien entspricht.
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: Neues aus dem Fernsehrat (21): Blick über die Grenze zurück nach Deutschland
: Neues aus dem Fernsehrat (21): Blick über die Grenze zurück nach Deutschland Nicht nur in Deutschland wird die Debatte über öffentlich-rechtlichen Rundfunk im digitalen Zeitalter mit zunehmender Intensität geführt. Die Schweiz stimmt am Wochenende über die Abschaffung des Rundfunkbeitrags ab, in Österreich übt die neue rechtskonservative Regierung Druck auf den ORF aus.
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: Neues aus dem Fernsehrat (20): Drohende Löschwelle öffentlich-rechtlicher Inhalte bei YouTube
Wenn der Fernsehrat in Hotelballrooms tagt, sind die Steckdosen voller Glitzer : Neues aus dem Fernsehrat (20): Drohende Löschwelle öffentlich-rechtlicher Inhalte bei YouTube Auch nach dem Ende der 7‑Tages-Frist werden ARD, ZDF und Co weiterhin depublizieren, weil Rechte für längere Verweildauern fehlen. Aber selbst wo die Rechte vorhanden wären, drohen Löschungen in Mediatheken und YouTube-Kanälen solange die grundsätzliche Depublizierungspflicht fortbesteht.
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: Neues aus dem Fernsehrat (19): Fünf Wünsche ans öffentlich-rechtliche Christkind
Screenshot des <a href="https://presseportal.zdf.de/pm/weihnachten-und-neujahr-im-zdf-2/">ZDF Weihnachtsportals 2017</a> : Neues aus dem Fernsehrat (19): Fünf Wünsche ans öffentlich-rechtliche Christkind In der Weihnachtsfolge der Serie „Neues aus dem Fernsehrat“ habe ich fünf Wünsche ans Christkind die öffentlich-rechtlichen Internetangebote betreffend. Und zwar ausschließlich Punkte, die auch ohne Gesetzesänderungen bereits heute durch die öffentlich-rechtlichen Anbieter selbst möglich wären.
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: Neues aus dem Fernsehrat (18): Nominierung von „presseähnlich“ als Unwort des Jahres
Was bedeutet "presseähnlich" im Internet? : Neues aus dem Fernsehrat (18): Nominierung von „presseähnlich“ als Unwort des Jahres Während Zeitungen wie „Die Welt“ und „Bild“ online mehr und mehr zu Fernsehsendern mutieren, versuchen öffentlich-rechtliche Sender im Netz weniger „presseähnlich“ zu sein. Ein Begriff, der schon bei seiner Erfindung veraltet war, inzwischen aber jede Berechtigung verloren hat.
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: Neues aus dem Fernsehrat (17): Offene Fragen zu Creative Commons im ZDF
VR Brille aus Karton mit ZDF-Branding : Neues aus dem Fernsehrat (17): Offene Fragen zu Creative Commons im ZDF Das Potential offener Lizenzen für öffentlich-rechtliche Inhalte wird unterschätzt. Gut ein Jahr nach dem ersten Eintrag zur Frage „Mehr Creative Commons im ZDF?“ eine erste Zwischenbilanz mit neuen offenen Fragen zum Thema.
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: Neues aus dem Fernsehrat (16): Lizenzverstoß beim BTW17-Ergebnis und Vorbild „funk“
Hier entlang zum Fernsehrat am Lerchenberg in Mainz : Neues aus dem Fernsehrat (16): Lizenzverstoß beim BTW17-Ergebnis und Vorbild „funk“ Nicht nur ist der ZDF Fernsehrat seit kurzem offiziell bei Twitter vertreten, zur Bundestagswahl wurden auch einige Grafiken unter Creative Commons lizenziert. Die Wahl der Lizenz zeigt aber auch, dass es noch ein weiter Weg ist, bis digitale Offenheit im ZDF etabliert ist.
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: Neues aus dem Fernsehrat (15): Zehn Thesen zur Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien
: Neues aus dem Fernsehrat (15): Zehn Thesen zur Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien Ein von 45 Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft und Zivilgesellschaft erstunterzeichnetes Papier skizziert in zehn Thesen die Voraussetzungen für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk im digitalen Zeitalter.