Gesichtserkennung
Mit Gesichtserkennung lassen sich Menschen identifizieren. Wird Gesichtserkennung gemeinsam mit Videoüberwachung eingesetzt, wird das eigene Antlitz zum Nummernschild.
-
Künstliche Intelligenz: EU erwägt Verbot von Gesichtserkennung
Biometrische Erfassung von Gesichtern macht Videokameras zu machtvollen Überwachungssystemen Künstliche Intelligenz: EU erwägt Verbot von Gesichtserkennung Die neue EU-Kommission von Ursula von der Leyen arbeitet an einem Masterplan zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Laut einem geleakten Arbeitspapier könnte sie damit Pläne von Horst Seehofer durchkreuzen, der automatisierte Videoüberwachung mit Gesichtserkennung ausrollen möchte.
-
Einreise-/Ausreisesystem: Bundespolizei kauft neue biometrische Kontrolltechnologien
"Glückliche Reisende" vor einem "easykiosk" der Firma secunet. Das System ist erweiterbar und kann auch Befragungen durchführen. Einreise-/Ausreisesystem: Bundespolizei kauft neue biometrische Kontrolltechnologien Eine EU-Verordnung zwingt Reisende aus Drittstaaten, beim Grenzübertritt ihre Fingerabdrücke und ihr Gesichtsbild zu hinterlassen. Alle Schengen-Mitglieder müssen daher in neue Infrastruktur an Land‑, See- und Luftgrenzen investieren. Weil die Kontrollen deshalb länger dauern, beschafft die Bundespolizei Selbstbedienungskioske für die Abgabe biometrischer Daten.
-
Biometrische Videoüberwachung: SPD-Vorsitzende lehnt Seehofers Vorstoß zur Ausweitung der Gesichtserkennung ab
Biometrische Videoüberwachung: SPD-Vorsitzende lehnt Seehofers Vorstoß zur Ausweitung der Gesichtserkennung ab Saskia Esken stellt sich gegen einen Gesetzentwurf von Bundesinnenminister Horst Seehofer. Dieser will die biometrische Videoüberwachung in Deutschland massiv ausbauen und Scanner mit Gesichtserkennung an über 100 Bahn- und Flughäfen installieren lassen.
-
Novellierung des Passgesetzes: Passfotos nur noch unter Aufsicht
"Still stehen, nicht lächeln, Haare aus dem Gesicht". Novellierung des Passgesetzes: Passfotos nur noch unter Aufsicht Das Bundesinnenministerium will das Fälschen und Bearbeiten von Passfotos mit eigenen Terminals in den Behörden unterbinden.
-
Proteste in Kolumbien: Identifizierung aus der Luft
Proteste in Kolumbien am 21. November Proteste in Kolumbien: Identifizierung aus der Luft Seit Mitte November wird in Kolumbien gegen die Regierung demonstriert. Die Polizei nutzt die Proteste, um biometrische Gesichtserkennung einzuführen. Sie soll auch Vermummte erkennen. In der Hauptstadt passiert das vom Helikopter aus.
-
Gesichtserkennung: Mobilfunkverträge in China nur noch nach Gesichtsscan
Überwachung ist in China allgegenwärtig (Symbolbild) Gesichtserkennung: Mobilfunkverträge in China nur noch nach Gesichtsscan Seit Dezember sind Mobilfunkanbieter in China verpflichtet, die Gesichter ihrer Kunden bei Abschluss eines Vertrags zu scannen. Die Regierung gibt vor, damit Betrug im Internet eindämmen zu wollen. Kritiker:innen befürchten jedoch, dass die Technologie zum Ausbau der Überwachung genutzt wird.
-
Neue Technologien: Europol errichtet ein „Innovationslabor“
Die Polizeiagentur Europol in Den Haag. Viele dort entwickelten Maßnahmen tragen die Handschrift des Bundeskriminalamtes. Neue Technologien: Europol errichtet ein „Innovationslabor“ Die EU-InnenministerInnen wollen auf „Herausforderungen und Chancen“ neuer Technologien reagieren. Im Fokus stehen 5G-Mobilfunknetze, künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge, Drohnen, 3D-Druck sowie verbesserte Möglichkeiten zur Entschlüsselung.
-
Gerichtsurteil zu Gesichtserkennung : Datenschützer scheitert an Löschung biometrischer G20-Datenbank
Während der Ermittlungen nach den G20-Protesten erstellte die Gesichtserkennungs-Software "Videmo360" biometrische Profile von einer unbekannten Anzahl von Hamburger*innen. Gerichtsurteil zu Gesichtserkennung : Datenschützer scheitert an Löschung biometrischer G20-Datenbank Im Zuge der G20-Proteste setzte die Hamburger Polizei erstmals im großen Stil Gesichtserkennungs-Software ein. Wer sich in den Tagen um den Gipfel in Hamburg befand, dessen Gesichtsabdruck wurde möglicherweise erfasst und gespeichert. Der hamburgische Datenschutzbeauftragte wollte die biometrische Datenbank löschen lassen, scheiterte aber vor Gericht.
-
Ein Besuch im Futurium: Was bietet die Zukunft?
Futuristisch aussehen tut es ja, das neue Museum am Alexanderufer. Ein Besuch im Futurium: Was bietet die Zukunft? In Berlin steht Deutschlands erstes Zukunftsmuseum. Wie stellt man etwas aus, das noch nicht da ist, und hält das Futurium, was der Name verspricht? Wir haben uns in dem neuen Museum umgesehen – und dabei mehr als nur technische Spielereien gefunden.
-
China: USA setzen acht chinesische KI- und Überwachungsfirmen auf Blacklist
Die Firmen auf der Blacklist sollen an Menschenrechtsverletzungen gegen die uigurische Minderheit beteiligt sein. (Symbolbild) China: USA setzen acht chinesische KI- und Überwachungsfirmen auf Blacklist Wegen Menschenrechtserletzungen an der uigurischen Minderheit haben die USA große chinesische Technologiefirmen auf eine Liste gesetzt, die Zusammenarbeit mit US-Firmen deutlich erschwert.
-
: Warum Vermummungsverbote problematisch sind. Nicht nur in Hongkong.
Demonstrantinnen in Hongkong schützen sich mit Masken gegen politische Repression und persönliche Nachteile. : Warum Vermummungsverbote problematisch sind. Nicht nur in Hongkong. In Hongkong wurde heute ein Vermummungsverbot eingeführt, in Deutschland gibt es ein solches Gesetz seit den 80er Jahren. In Zeiten von Gesichtserkennung müssen wir über die Abschaffung des Vermummungsverbotes nachdenken, um das Versammlungsrecht und damit die Demokratie zu stärken. Ein Kommentar.
-
: Indien plant nationales System zur Gesichtserkennung
Vielleicht gegen Gesichtserkennung nützlich: Bemalung beim <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holi">Holi-Fest</a>. : Indien plant nationales System zur Gesichtserkennung Indien hat große Pläne: Bei Inbetriebnahme soll ein neues System 15 Millionen Gesichter umfassen können, bestehende Gesichtsdatenbanken sollen zusammengeführt werden. NGOs kritisieren das massiv: Es gibt keine gesetzlichen Einschränkungen, ein geplantes Datenschutzgesetz liegt immer noch auf Eis.
-
Polizeigesetz Hamburg: Juristinnen kritisieren „Palantir-Paragraf“ im geplanten Polizeigesetz
Hamburg ist bekannt für das harte Vorgehen der dortigen Polizei Polizeigesetz Hamburg: Juristinnen kritisieren „Palantir-Paragraf“ im geplanten Polizeigesetz Der Hamburger Senat will der Polizei neue Befugnisse geben. Dabei geht es vor allem darum, Daten zu speichern und zu analysieren. Ein weiterer Paragraf soll umfassendes Predictive Policing erlauben. Wir fassen die wichtigsten Kritikpunkte von Jurist:innen zusammen.
-
: Gesichtserkennung: Hamburger Innenbehörde pfeift auf Datenschutzbeauftragten
Die Software "Videmo 360" lokalisiert Gesichter und speichert sie in einer durchsuchbaren Referenzdatei. : Gesichtserkennung: Hamburger Innenbehörde pfeift auf Datenschutzbeauftragten Trotz einer Weisung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten will die Polizei der Hansestadt nicht auf ihr neues Gesichtserkennungssystem verzichten. In vier Wochen verhandelt das Verwaltungsgericht über die eigens angelegte Lichtbilddatei. Ohne das Urteil abzuwarten entzieht die Landesregierung dem Datenschützer sein schärfstes Schwert.
-
: Petition für Komplettverbot von Gesichtserkennung in den USA gestartet
Gesichtserkennung kommt weltweit immer öfter behördlich zum Einsatz. : Petition für Komplettverbot von Gesichtserkennung in den USA gestartet Einige Firmen und Teile der US-Politik setzen sich für strengere Regeln für die staatliche Anwendung von Gesichtserkennung ein. Eine Initiative von 30 NGOs fordert nun das komplette Verbot: Bloße Einschränkung reiche einfach nicht aus.
-
: NPP 183 Off The Record: Die Prakti-Special-Edition
: NPP 183 Off The Record: Die Prakti-Special-Edition Viel zu oft im Hintergrund, heute ganz prominent: In der siebten Ausgabe von Off The Record dreht sich alles um die Themen unserer famosen Praktikant:innen. Wir sprechen über digitalen Welthandel, Live-Let’s‑Plays, Gesichtserkennung und den Arbeitskampf ehemaliger Deliveroo-Fahrer:innen.
-
: Gesichtserkennung statt Klassenbuch: Schule in Schweden kassiert Strafe
Die Kleinstadt Skellefteå, hier der Busbahnhof, ist um knapp 20.000 Euro ärmer. : Gesichtserkennung statt Klassenbuch: Schule in Schweden kassiert Strafe Die schwedische Datenschutzbehörde hat erstmals eine Strafe auf Grundlage der Datenschutzgrundverordnung verhängt. Die Strafe richtet sich gegen eine Gemeinde, die die Anwesenheit von Gymnasiast:innen per Gesichtserkennung überprüfte.
-
: Bericht: EU-Kommission möchte Gesichtserkennung nicht verbieten, aber strenger regulieren
Ursula von der Leyen will Künstliche Intelligenz mit menschlichem Antlitz : Bericht: EU-Kommission möchte Gesichtserkennung nicht verbieten, aber strenger regulieren Laut kolportierten Gesetzesplänen aus Brüssel soll automatisierte Gesichtserkennung nur unter „streng festgelegten“ Ausnahmebedingungen zum Einsatz kommen. Ursula von der Leyen hatte zuvor Vorschläge für „menschliche“ Künstliche Intelligenz binnen 100 Tagen ihres Amtsantritts angekündigt.
-
: Polizei in Wales testet Gesichtserkennungs-App bei Routinekontrollen
In South Wales testen Polizist*innen nun während Routine-Kontrollen eine Gesichterkennungs-App : Polizei in Wales testet Gesichtserkennungs-App bei Routinekontrollen Der Einsatz von Gesichtserkennung ist mir schweren Grundrechtseingriffen verbunden. Die Polizei im südlichen Wales will eine App testen, mit der die Beamten bei Kontrollen vor Ort Gesichter mit dem Smartphone scannen können.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter
Die Welt verändert sich jeden Tag, der Berliner Fernsehturm dagegen nicht. : Was vom Tage übrig blieb: Skype hört zu, TikTok verwirrt, Juul erkennt Gesichter Microsofts Skype reiht sich in die Reihe von Produkten ein, die manuell überwacht werden. TikTok-Schaffende sind vom Algorithmus der Plattform verwirrt. Ein Interview zur Geschichte von 4chan. Juul Vapes wollen Gesichter von Rauchern überprüfen, bevor sie paffen dürfen. Die besten Reste des Tages.