Schlagwort: Geheimdienst
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Geheimdienste: BND ĂŒberwacht drei Millionen Telekommunikationsverkehre im Jahr, einmal tĂ€glich auch etwas Relevantes
Geheimdienste: BND ĂŒberwacht drei Millionen Telekommunikationsverkehre im Jahr, einmal tĂ€glich auch etwas Relevantes Der Bundesnachrichtendienst hat im Jahr 2011 fast drei Millionen Telekommunikationsverkehre strategisch abgehört. Das geht aus einem Bericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums hervor. Auch Verfassungsschutz und MilitĂ€rischer Abschirmdienst ĂŒberwachen VerdĂ€chtige: bei Telekommunikations- und Finanzunternehmen, aber auch mit IMSI-Catchern.
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: Auskunftsersuchen beim Berliner âVerfassungsschutzâ: Acht Monate sind ânicht völlig ungewöhnlichâ
Bernd Palenda, kommissarischer Leitung der Berliner Abteilung fĂŒr Verfassungsschutz : Auskunftsersuchen beim Berliner âVerfassungsschutzâ: Acht Monate sind ânicht völlig ungewöhnlichâ Dieser Gastbeitrag ist von Holger Schwarzenroth, freier Autor und Datenschutzaktivist.
Der Berliner Senat hat zur AufklĂ€rung der mangelhaften Auskunftspraxis seines Geheimdienstes offenbar nur wenig beizutragen. Eine Bearbeitungsdauer von acht Monaten sei angeblich ânicht völlig ungewöhnlichâ, sagte InnenstaatssekretĂ€r Bernd Krömer im Dezember im zustĂ€ndigen Ausschuss des Abgeordnetenhauses. -
: UnfĂ€hig, untĂ€tig und ĂŒberflĂŒssig â der âVerfassungsschutzâ (nicht nur) in Berlin
Potsdamer Str. 186: langjĂ€hriger Dienstsitz des VS Berlin, mittlerweile verwaist : UnfĂ€hig, untĂ€tig und ĂŒberflĂŒssig â der âVerfassungsschutzâ (nicht nur) in Berlin Dieser Gastbeitrag ist von Holger Schwarzenroth, freier Autor und Datenschutzaktivist.
Dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung (BVerfGE 65,1) wird in einer immer weiter digital vernetzten Gesellschaft eine herausragende Stellung zuerkannt. Im Vorwort des erst kĂŒrzlich erschienenen Sammelbands der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung zum Datenschutz ist beispielsweise die Rede davon, dass im Zuge neuer âtechnischer und medialer Innovationenâ fĂŒr die Betroffenen nicht mehr ĂŒberschaubar ist, âwer wann welchem Personenkreis gegenĂŒber welche personenbezogenen Daten preisgibt und fĂŒr welche Zwecke sie verwendet werdenâ. -
Rechtsextremismus-Datei: Antiterrordatei fĂŒr Nazis, oder âaus der EinbahnstraĂe der Kommunikation wird eine Autobahnâ
Rechtsextremismus-Datei: Antiterrordatei fĂŒr Nazis, oder âaus der EinbahnstraĂe der Kommunikation wird eine Autobahnâ Als Konsequenz aus dem Behördenversagen bei der neonazistischen Terror-Zelle NSU gibt es jetzt eine neue Datenbank. Heute nahm Innenminister Friedrich die Rechtsextremismus-Datei offiziell in Betrieb. Eingerichtet ist sie nach dem Vorbild der Antiterrordatei, damit hat sie auch deren Probleme.
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: Laserscanner: Nacktscanner 2.0
: Laserscanner: Nacktscanner 2.0 Mit einem Scanner auf Laserbasis soll es möglich sein Menschen aus bis zu 50 Metern-Entfernung zu scannnen und tiefgreifende Informationen zu erfassen. Der Laserscanner kann Spuren von SchieĂpulver oder Drogen erkennen, aber auch Körperinformationen auslesen, wie besipielweise den Adrenalinspiegel oder was die betreffende Person gefrĂŒhstĂŒckt hat.
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: NSU-Leaks: Leaking-Plattform fĂŒr Geheimdienst-Unterlagen zum rechtsextremen Terror
: NSU-Leaks: Leaking-Plattform fĂŒr Geheimdienst-Unterlagen zum rechtsextremen Terror Noch immer halten deutsche Geheimdienste viele Akten zur rechtsterroristischen Gruppierung Nationalsozialistischer Untergrund zurĂŒck. Auf zwei Webseiten sollen zumindest manche davon jetzt gesammelt werden.
Sieben Monate ist es jetzt her, dass die Mord-Serie der rechtsextremen terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) bekannt wurde. -
: GroĂbritannien: Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung im Unterhaus
: GroĂbritannien: Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung im Unterhaus Wie bereits von der Queen angekĂŒndigt wurde nun ein Gesetzentwurf fĂŒr eine Vorratsdatenspeicherung in GroĂbritannien im Unterhaus eingebracht. Mit der âCommunications Data Billâ werden nicht nur die Vorgaben der EU-Richtlinie umgesetzt, sondern deutlich darĂŒber hinaus gegangen. (Wir berichteten bereits hier und hier).
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Elektronische Ăberwachung: Bundesregierung verweigert Auskunft zu deutschen Geheimdiensten
Elektronische Ăberwachung: Bundesregierung verweigert Auskunft zu deutschen Geheimdiensten Können deutsche Geheimdienste PGP entschlĂŒsseln? Das suggeriert eine Antwort der Regierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei. Viele Fragen zur âstrategischen FernmeldeaufklĂ€rungâ will man jedoch nicht öffentlich beantworten.
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: USA: Ex-NSA-Angesteller erzĂ€hlt vom Ăberwachungsstaat
: USA: Ex-NSA-Angesteller erzĂ€hlt vom Ăberwachungsstaat Bei DemocracyNow findet sich ein Videointerview mit dem ehemaligen NSA-Angestellten William Binney, der nach 30 Jahren dem US-Geheimdienst den RĂŒcken kehrte und jetzt als Insider und Whistleblower vor einem Ăberwachungsstaat mit orwellschen AusmaĂen warnt: Exclusive: National Security Agency Whistleblower William Binney on Growing State Surveillance.
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: Das Outsourcing der Geheimdienste
: Das Outsourcing der Geheimdienste Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag ĂŒber âDas Outsourcing der Geheimdienste â Wenn sich Sicherheitsbehörden und Privatwirtschaft verstrickenâ berichtet. Davon gibt es eine MP3.
Internet-Startups und Geheimdienste haben nicht viel gemein â sollte man denken. TatsĂ€chlich kaufen sich US-Geheimdienste bei NeugrĂŒndungen in der Tech-Branche systematisch ein. -
: Geheimdienste haben 2010 37.292.862 EâMails ĂŒberprĂŒft
: Geheimdienste haben 2010 37.292.862 EâMails ĂŒberprĂŒft Dre Spiegel berichtet mit Verweis auf Bild, dass nach zwei neuen Berichten des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages (PKG) deutsche Geheimdienste im Jahre 2010 37.292.862 EâMails ĂŒberprĂŒft haben. Die ĂberprĂŒfung geschah, weil man nach Stichworten wie âBombeâ sucht. Die Zahlen hĂ€tten sich gegenĂŒber 2009 verfĂŒnffacht.
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: ARD-Radiofeature: BND fĂŒr Einsteiger
: ARD-Radiofeature: BND fĂŒr Einsteiger In verschiedenen Radioprogrammen der ARD wurde ein rund 53 Minuten langes Radio-Feature ĂŒber den Bundesnachrichtendienst gesendet. Das gibts jetzt auch zum herunterladen und nachhören: Mein Name ist: BND.
Seit Anfang 2011 leistet sich der BND eine Historikerkommission, die die Geschichte des Geheimdienstes zwischen 1945 und 1968 erforschen soll â unabhĂ€ngig und mit angeblich freiem Zugang zu allen AktenbestĂ€nden. -
: ARD-Fakt: Berlin unterstĂŒtzt Export von Spionagesoftware (Update)
: ARD-Fakt: Berlin unterstĂŒtzt Export von Spionagesoftware (Update) Das ARD-Nachrichtenmagazin FAKT berichtete gestern ĂŒber âBerlin unterstĂŒtzt Export von Spionagesoftwareâ. Davon findet sich ein schriftlicher Bericht online, dazu eine Tagesschau.de-Meldung (âDeutsche Abhörsoftware fĂŒr Ăgyptens Geheimdienst?â) und ein MDR-Radio-Bericht (âDeutsche Software spĂŒrt Regimekritiker in Ăgypten aufâ).
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: EFF dokumentiert BehördenaktivitÀten in Sozialen Medien
: EFF dokumentiert BehördenaktivitĂ€ten in Sozialen Medien Im letzten Jahr hat die EFF ein âFreedom of Information Actâ-Verfahren (FOIA) angestrengt, um zu erfahren und offenzulegen, wie Ermittlungsbehörden der US-Regierung Facebook, Twitter und andere Internet-Dienste zur Datengewinnung nutzen.
Bereits im MÀrz waren einige Dokumente bei der EFF eingegangen, darunter ein Trainingshandbuch, wie Social Networks und Google Street zur Untersuchung von Steuerzahlern genutzt werden können. -
: Vorsicht: Ex-Geheimdienstler in Social-Networks unterwegs
: Vorsicht: Ex-Geheimdienstler in Social-Networks unterwegs Zwölf Ex-BND-Mitarbeiter haben gerade ein Problem: Sie haben bei der Job-Suche im Social-Network Xing ihre frĂŒhere BND-TĂ€tigkeit angebeben und dabei wohl mehr oder weniger detaillierte Angaben zu ihrer Geheimdienst-TĂ€tigkeit gemacht. Das hat unser Auslandsgeheimdienst wohl irgendwann mal mitbekommen und nun drohen den Ex-Mitarbeitern Sanktionen.
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: CRE159: Nachrichtendienste
: CRE159: Nachrichtendienste Das Chaosradio Express Folge 159 ist ein GesprĂ€ch ĂŒber âNachrichtendienste â Ăber die GeheimniskrĂ€merei im Namen des Staatesâ.
Nachrichten- oder auch Geheimdienste sind eine gesellschaftliche RealitĂ€t und exisitieren in nahezu jeder Gesellschaft. Im GesprĂ€ch mit Tim Pritlove bietet Andreas Lehner einen Einblick in die RealitĂ€ten und HintergrĂŒnde der nachrichtendienstlichen Arbeit in Deutschland. -
: Radio: Von Agenten, Journalisten und Kumpanen
: Radio: Von Agenten, Journalisten und Kumpanen Der Deutschlandfunk-Hintergrund beleuchtete, wie sich ein Untersuchungsausschuss um AufklĂ€rung der BND-SpitzelaffĂ€re bemĂŒht: Von Agenten, Journalisten und Kumpanen.
Immer wieder kam der Bundesnachrichtendienst in den vergangenen Jahren in Zusammenhang mit der Bespitzelung von Journalisten in Verruf. Medien und Ăffentlichkeit sind alarmiert, von Stasi-Methoden ist die Rede. -
: CIA â Das Herz von Intelligence
: CIA â Das Herz von Intelligence SWR2 Wissen brachte am 31.10. eine Sendung ĂŒber âCIA â Das Herz von Intelligenceâ:
Die Deutschen unterscheiden zwischen Geheimdiensten und Nachrichtendiensten, die Amerikaner nennen das Metier: Intelligence. Und als das âHerz von Intelligenceâ versteht sich die CIA, die Zentrale Agentur fĂŒr Intelligence. -
: DLF ĂŒber das neue BSI-Gesetz
: DLF ĂŒber das neue BSI-Gesetz Die Deutschlandfunk-Sendung âComputer und Kommunikationâ berichtete am Samstag ĂŒber den geplanten Umbau des BSI: IuK-Polizei fĂŒr den Bund? Und das klingt heftig:
Kloiber: Was ist denn so umstritten am Gesetzentwurf der Bundesregierung, Peter Welchering?
Welchering: Umstritten sind vor allen Dingen die Grundrechtseingriffe.