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: Code RED: Freie Software auf WLAN-Routern und Smartphones unter Beschuss
Eine zu breit gefasste EU-Richtlinie gefährdet die Gerätehoheit und freie Software. : Code RED: Freie Software auf WLAN-Routern und Smartphones unter Beschuss Projekten wie Freifunk oder OpenWRT könnte in Europa das Ende drohen, sollte die EU-Kommission nicht bald handeln. Eine zu breit formulierte EU-Richtlinie, die heute in deutsches Recht umgesetzt werden soll, gefährdet die Gerätehoheit und sorgt für Rechtsunsicherheit.
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: 58. Netzpolitischer Abend am 7. März in Berlin
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin : 58. Netzpolitischer Abend am 7. März in Berlin Wie an jedem ersten Dienstag im Monat findet kommende Woche, am 7. März, der Netzpolitische Abend des Vereins Digitale Gesellschaft in der c‑base Berlin statt. Auf dem Programm stehen diesmal: Beata Hubrig: Endliches freies WLAN? Neuer Vorstoß zur Störerhaftung Matthias Kirschner: Limux: Wenn einem Leuchtturm der Strom abgestellt wird Arne Semsrott: Prototype Fund – Die […]
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: Kommentar: Die Abkehr von freier und unabhängiger Software in München wäre falsch
Foto: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0 1.0</a> <a href="https://unsplash.com/photos/311YS0E1U1s">Camilla Bundgaard</a> : Kommentar: Die Abkehr von freier und unabhängiger Software in München wäre falsch Die Stadt München entscheidet am Mittwoch, ob sie den Einsatz freier Software rückgängig macht. Das würde nicht nur ein wichtiges Leuchtturmprojekt beenden, sondern die Effizienz der Verwaltung über Jahre reduzieren. Ein Gastkommentar.
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: Guerilla-Projektionen zum „I love Free Software“-Tag in Berlin
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC-BY-SA 3.0</a> FSFE : Guerilla-Projektionen zum „I love Free Software“-Tag in Berlin Anlässlich des „I love Free Software“-Tages, der jährlich am 14. Februar stattfindet, haben Aktivisten zahlreiche Gebäude mit Botschaften für Freie Software angestrahlt. Neben einer Wand direkt am Reichstag wurde auch ein Teilstück der ehemaligen Berliner Mauer mit der Botschaft „Build Free Software – Not Walls“ bespielt. Am Bundesfinanzministerium hingegen stand „Public Money, Public Code“. Die Aktivisten […]
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: Urheberrecht: USA erlauben Tüfteln an eigenen Geräten
Autobastler und Techniktüftler dürfen in den USA jetzt basteln, ohne Gefahr zu laufen, wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt zu werden. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/neilmoralee/6516545655/sizes/l">Neil. Moralee</a> : Urheberrecht: USA erlauben Tüfteln an eigenen Geräten Ausnahmen im Digital Millenium Copyright Act erlauben seit Neuestem Eingriffe in die Software von Geräten. Bislang waren Bastler von Urheberrechtsklagen bedroht.
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: Berliner Koalitionsverhandlungen als Chance für Freie Software
Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten: Rot-Rot-Grün in Berlin - Public Domain / <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via via pixabay by <a href="https://pixabay.com/en/apple-red-green-fruit-deco-1726966/">Alexas_Fotos</a> : Berliner Koalitionsverhandlungen als Chance für Freie Software Noch laufen die Koalitionsverhandlungen in Berlin. Um die beteiligten Parteien an die Gemeinsamkeiten ihrer Wahlversprechen hinsichtlich Freier Software zu erinnern, liefert die Free Software Foundation Europe konkrete Handlungsempfehlungen.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 32: Im Zweifel für die Überwachung?
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/teliko82/16369251264/">Thomas Helbig</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">[CC-BY-NC 2.0]</a> : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 32: Im Zweifel für die Überwachung? Die netzpolitische Woche zusammengefasst: Innenminister de Maizière holt zum Rundumschlag in der Überwachungsdebatte aus, das Land Hessen möchte gerne den digitalen Hausfriedensbruch als Straftat einführen, wir haben die Parteiprogramme Berliner Parteien untersucht und Facebook will Clickbait vertreiben, dafür aber auch Ad-Blocker.
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: Interview mit Max Mehl über die Vorteile von Freier Software und Tech-Konferenzen, die keine sind
: Interview mit Max Mehl über die Vorteile von Freier Software und Tech-Konferenzen, die keine sind Wir sprechen in einem Interview mit Max Mehl über die im September stattfindende Konferenz der Free Software Foundation Europe und deren Themen, aber auch über Aktivismus für Freie Software in Europa und in Entwicklungsländern. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) setzt sich nicht nur für Freie Software im engeren Sinne ein, sondern versucht gesellschaftliche Entwicklungen […]
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: Der Routerzwang fällt – Und was bringt mir das?
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 </a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/hoped/6078697021/">Konrad Twardowski</a> : Der Routerzwang fällt – Und was bringt mir das? Am 1. August gehört der Routerzwang der Geschichte an – die Zeit der Endgerätefreiheit beginnt. Eigentlich. Doch man muss davon ausgehen, dass einige Provider versuchen werden, ihre Kunden durch die Hintertür dennoch zu einem bestimmten Gerät zu zwingen. Die Free Software Foundation Europe braucht eure Hilfe, um dagegen vorzugehen.
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: Feedback erwünscht: EU-Programm zur Auditierung Freier Software
: Feedback erwünscht: EU-Programm zur Auditierung Freier Software Die Free Software Foundation Europe ruft dazu auf, Feedback zu den bisherigen Ergebnissen des 2014 gestarteten Projekts Free and Open Source Security Audit (FOSSA) zu geben. Das eine Million schwere Programm der Europäischen Union soll helfen, Freie Software sicherer zu machen. Dafür braucht es Feedback der Open-Source-Community, damit am Ende nicht nur ein Haufen Papier […]
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: Software Heritage – Erhalt eines Kulturerbes
Die Software Heritage erstellt ein Archiv unseres Kulturerbes, das sich zunehmend digitalisiert. <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a>, via wikimedia/<a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16135556">Paulis</a> : Software Heritage – Erhalt eines Kulturerbes Das jüngst vorgestellte Projekt „Software Heritage“ soll öffentlich verfügbare Software sammeln, erhalten und teilen. Damit will es sicherstellen, dass Software als Teil unseres Kulturerbes für die kommenden Generationen erhalten bleibt.
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: Volksverschlüsselung für unfreie Bürger
Grafik von <a rel="external" href="http://jplusplus.org"><strong>Journalism++</strong></a> unter CC-BY : Volksverschlüsselung für unfreie Bürger Die Deutsche Telekom und das Fraunhofer Institut wollen Verschlüsselung massentauglich machen, scheitern dabei aber an grundlegenden Problemen mit der Nutzerfreiheit und der technischen Prüfbarkeit. Eine Bewertung im Hinblick auf Privatsphäre und Freiheitsaspekte.
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: EU-Richtlinie zur Funkabschottung hat negative Folgen für freie Software
: EU-Richtlinie zur Funkabschottung hat negative Folgen für freie Software 23 Organisationen, unter ihnen die Free Software Foundation Europe, der CCC und Freifunk, stellen sich gegen die Richtlinie zur Funkabschottung, die ab dem 13. Juni 2016 in der EU gültig sein soll. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es: Die Richtlinie zur Funkabschottung [..] bedroht Softwarefreiheit, Verbraucherrechte, einen fairen Wettbewerb, Innovation, Umwelt und ehrenamtliche Initiativen – […]
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: Kommentar: Warum Freie Software kein Sicherheitsproblem darstellt
: Kommentar: Warum Freie Software kein Sicherheitsproblem darstellt Bei der Diskussion um das Thema IT-Sicherheit erlebt man immer wieder, dass Freie Software als ein gesonderter Fall betrachtet wird. Oft werden Sicherheitsfehler in Freier Software fälschlicherweise dem allgemeinen Konzept der Software-Freiheit angelastet. Leider verfällt auch der Artikel „Open Source wird ein ernstes Problem“ im Handelsblatt in ein ähnliches Denkmuster. Ein Leserbrief an das Handelsblatt […]
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: #netzrückblick: Interview mit Matthias Kirschner – Freie Software im Jahr 2015
campact via <a href="https://www.flickr.com/photos/campact/20015040089/">flickr</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0</a>) : #netzrückblick: Interview mit Matthias Kirschner – Freie Software im Jahr 2015 Auf politischer Ebene habe sich im Jahr 2015 nicht viel getan, während Unternehmen das Potential Freier Software zunehmend erkennen. Doch werde das Thema durch die Verhandlungen über TTIP und TiSA auch immer komplexer, es gebe noch viele offene Rechtslücken. So stellt Matthias Kirschner die Entwicklungen im Bereich Freie Software im Jahr 2015 dar. Statt eines […]
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: 10 Jahre Sony Rootkit – ein fragwürdiges Jubiläum
Digitale Rechteminderung (DRM) stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Gerätehoheit jedes einzelnen dar. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC BY-SA 3.0</a> von <a href="https://static.fsf.org/nosvn/dbd/2012/day-against-drm/image2.png">Brendan Mruk und Matt Lee</a> : 10 Jahre Sony Rootkit – ein fragwürdiges Jubiläum Wenn wir etwas kaufen, dann gehen wir im Allgemeinen davon aus, dass wir es am Ende auch besitzen. Das heißt, wir können mit der erworbenen Ware machen, was wir wollen. Dazu gehören selbst Sachen, an die der ursprüngliche Hersteller nie gedacht hat. Richtig? Was sich im ersten Moment ganz banal anhört, ist, sobald wir uns […]
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: „Freedomvote“-Kampagne befragt Kandidierende der Schweiz zu Netzpolitik
Saal des Nationalrats im Bundeshaus in Bern (Parlamentsgebäude der Schweiz) - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">CC BY-SA 3.0</a> via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundeshaus_-_Nationalratsratssaal_-_001.jpg">Wikimedia Commons by Petar Marjanovic</a> : „Freedomvote“-Kampagne befragt Kandidierende der Schweiz zu Netzpolitik Am 18. Oktober 2015 wählt die Schweiz ein neues Parlament. Um die dabei Kandidierenden auf ihre netzpolitischen Ziele abzuklopfen, startet die FSFE Schweiz heute in Zusammenarbeit mit der Swiss Open Systems User Group (/ch/open) die Kampagne „Freedomvote“. Die Kampagne lädt auf der zugehörigen Plattform freedomvote.ch alle Kandidierenden dazu ein, zehn Fragen zu beantworten und damit […]
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: User Data Manifesto 2.0
Das User Data Manifesto definiert die drei grundlegenden Rechte die Anwender von Online Diensten haben sollten: Kontrolle, Wissen und Freiheit. : User Data Manifesto 2.0 Heute wurde auf der ownCloud Konferenz in Berlin das User Data Manifesto 2.0 veröffentlicht. Neben den Autoren Frank Karlitschek, Jan-Christoph Borchardt und Hugo Roy wird das Manifest von der Free Software Foundation Europe, GNOME, KDE, Netzpolitik.org, ownCloud, Spreed, „Terms of Service – Didn’t Read“ und X‑Lab unterstützt. Dies ist ein Gastbeitrag von Björn Schießle. Björn […]
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: Der lange Weg des Routerzwangs zur Endgerätefreiheit
Endlich meins - Router sollen laut BMWi bald vom Nutzer bestimmt werden - Bild via maxguru.blogspot.de : Der lange Weg des Routerzwangs zur Endgerätefreiheit Der Router. Obwohl oft staubbedeckt in einer Ecke, ist er einer der wichtigsten Bestandteile für das heimische Internet und Telefon. Blöd nur, dass dieser den meisten Benutzern eigentlich gar nicht gehört, obwohl er in ihren Räumlichkeiten steht und sie dafür zahlen. Noch zumindest, denn kürzlich hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf verabschiedet, um den so genannten […]