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Guerilla-Projektionen zum „I love Free Software“-Tag in Berlin

Foto: CC-BY-SA 3.0 FSFE

Anlässlich des „I love Free Software“-Tages, der jährlich am 14. Februar stattfindet, haben Aktivisten zahlreiche Gebäude mit Botschaften für Freie Software angestrahlt. Neben einer Wand direkt am Reichstag wurde auch ein Teilstück der ehemaligen Berliner Mauer mit der Botschaft „Build Free Software – Not Walls“ bespielt. Am Bundesfinanzministerium hingegen stand „Public Money, Public Code“. Die Aktivisten wollen mit der Aktion auf die Notwendigkeit stärkerer Wertschätzung für Freie Software aufmerksam machen.

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In einer Pressemitteilung kommentiert Max Mehl von der Free Software Foundation Europe (FSFE):

„Freie Software gibt allen das Recht, Programme für jeden Zweck zu verwenden, zu verstehen, zu verbreiten und zu verbessern. Diese Rechte stärken andere Grundrechte wie die Redefreiheit, die Pressefreiheit und das Recht auf Privatsphäre. Wir fordern Politik und Verwaltung dazu auf, öffentlich finanzierte Software deshalb stets unter eine freie Lizenz zu stellen. Mit staatlichen Geldern entwickelte Software sollte als modernes Gemeingut allen zugänglich sein, damit die Gesellschaft den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen kann.“

Foto: CC-BY-SA 3.0 FSFE.
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2 Kommentare
  1. ja schade, dass die breite Presse wieder schweigt zur Schandtat von OB Reiter und Schmid!
    Sehr traurig !Mich würde es nicht wundern ,wenn bei so greossen Projekten fleissig an die Parteien usw.. gespendet wird!
    Hunderte Arbeitsplätze hängen da dran und noch viele weitere Städte die davon profitieren
    hätten können ! NSA-Reiter baut seine Macht aus , er will die SPD mit allen Mitteln in München
    behalten. Damit er sich beliebt macht,sitzt er sich für Fotos mit Bürgern auf Bierbänke im Garten.
    Ganz ein schlauer !

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