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: Freiheit vor Ort: Handbuch kommunale Netzpolitik
: Freiheit vor Ort: Handbuch kommunale Netzpolitik Vor vier Jahren erschien das Buch „Freie Netze. Freies Wissen“ als Diskussionsvorschlag einer Gruppe von jungen Menschen, wie man in Linz (Österreich) Netzpolitik auf kommunaler Ebene machen könnte. Aus dem Buch und der Diskussion drum herum ist dann tatsächlich das Ziel der Kommune Linz geworden, eine Open-Commons-Region zu werden.
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: Animation: 20 Jahre Linux
: Animation: 20 Jahre Linux Die Linux-Foundation hat zum 20. Geburtstag von Linux eine Animation zur Geschichte des freien Betriebsystems veröffentlicht: Commemorating 20 Years of the Linux Operating System.
Celebrate the 20th Anniversary of Linux with us. Watch the Story of Linux to remember – or learn for the first time – how Linux disrupted a market and has begun to change the world. -
: Offene Standards: Singapur, München, Tagesschau und der Rest der Welt
DFD: Wir schlafen noch und Singapur feiert schon : Offene Standards: Singapur, München, Tagesschau und der Rest der Welt Am heutigen Document Freedom Day feiern Menschen in weltweit über 37 Städten Offene Standards. Das reicht von Workshops über Vorträge und Auszeichnugen bis hin zu ganztägigen Veranstaltungen. Den europäischen DFD-Preis erhiehlt heute Morgen die Stadt München für ihr Projekt LiMux, bei dem auf Offene Standards und Freie Software gesetzt wird.
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: „Computer sind Teufelszeug“ – Antworten auf Wahlprüfsteine zu Freier Software
: „Computer sind Teufelszeug“ – Antworten auf Wahlprüfsteine zu Freier Software Heute veröffentlichte die Free Software Foundation Europe (FSFE) die Ergebnisse ihrer Parteienumfrage zu Freier Software für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. (Und ja, das Zitat aus dem Betreff kommt wirklich in den Antworten vor!)
Die Parteien konnten Stellung nehmen zu Fragen über die generelle Förderung von Freier Software, dem Problem der Herstellerabhängigkeit bei unfreier Software, Offenen Standards, dem Einsatz von Freier Software in der Bildung, Werbung für unfreie Software auf Webseiten der öffentlichen Verwaltung sowie zu Softwarepatenten. -
: Jobangebot: Entwickler für CiviCRM / Drupal gesucht
: Jobangebot: Entwickler für CiviCRM / Drupal gesucht CiviCRM ist eine spannende freie Software, die vielfältige Möglichkeiten für Kampagnen und Organisationen bietet. Seit längerem würde ich sie u.a. hier gerne einsetzen, weil diverse Kampagnenelemente praktisch wären. Aber die Software ist vor allem für den US-Markt entwickelt und braucht noch diverse Anpassungen an hiesige Verhältnisse.
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: Firefox 4.0
: Firefox 4.0 Mozilla Firefox ist gestern offiziell in der Version 4.0 erschienen. Kurz gesagt ist Firefox 4 schneller, sicherer und besser. Ein Update ist auf jeden Fall sinnvoll und man wird mit schnellerem Surfen belohnt.
Mehr Hintergrund bietet der Netzpolitik-Podcast Folge 107, wo wir mit dem Firefox-Entwickler Philipp Von Weitershausen über das Mozilla-Projekt, Firefox und die Neuerungen in Version 4. -
: Dradio Wissen „Freie Software für alle“ anlässlich 10 Jahre FSFE
: Dradio Wissen „Freie Software für alle“ anlässlich 10 Jahre FSFE Anlässlich des 10. Geburtstags der Free Software Foundation Europe wurde ich von Deutschlandradio interviewt (Audio).
Die FSFE nahm ihre Arbeit im März 2001 als unabhängige Schwesterorganisation der FSF Nordamerika auf, damit Anwender selbstbestimmt mit Software umgehen können. Als gemeinnützige Organisation arbeitet die FSFE im Dialog mit Politik, Verwaltung und anderen Organisationen dafür, dass auf UN- und EU-Ebene sowie in den europäischen Ländern Rahmenbedingungen geschaffen werden, die allen Menschen die Teilnahme im digitalen Zeitalter ermöglicht. -
: Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Position der Parteien zu Freier Software
: Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Position der Parteien zu Freier Software Anlässlich der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die Free Software Foundation Europe (FSFE) die Freien-Software-Positionen der Parteien erfragt. Die bisherigen Antworten der CDU, der FDP, der Grünen, der Linken und der Piraten sind nun veröffentlicht. Die Wahlprüfsteine beinhalten Fragen zur generellen Förderung von Freier Software; dem Problem der Herstellerabhängigkeit bei unfreier Software; Offenen Standards; Freie Software in der Bildung; Werbung für unfreie Software auf Webseiten der öffentlichen Verwaltung sowie zu Software-Patenten.
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: Dradio Wissen Interview: Ohne GNU/Linux im Auswärtigen Amt
: Dradio Wissen Interview: Ohne GNU/Linux im Auswärtigen Amt Nachdem einige interne Dokumente des Auswärtigen Amtes hier auf netzpolitik.org geleakt wurden, interessieren sich nun zu Recht auch immer mehr Journalisten für das Thema. Mehr Transparenz käme hier in jedem Fall allen zu Gute.
Bernhard Reiter (Free Software Foundation Europe) sprach gestern mit Dradio Wissen darüber, was hinter dem Wechsel stecken könnte (Audio). -
: Gesucht: Name für Berliner Open-Source-Dachmarke
: Gesucht: Name für Berliner Open-Source-Dachmarke Bei newthinking beraten wir im Moment die Landesinitiative „Projekt Zukunft“ der Berliner Senatsverwaltung beim Aufbau und Entwicklung einer Dachmarke für das Handlungsfeld Open Source/Open Standards in Berlin. In einem offenen Prozess wird dafür jetzt ein Name gesucht. Nach einigen Workshops und internen Brainstormings haben wir schon eine lange Liste, aber wir freuen uns über weiteren Input.
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: Fachdialog: Geld verdienen mit Freier Software
: Fachdialog: Geld verdienen mit Freier Software Immer wieder taucht die Frage auf: Wie verdiene ich Geld mit Freier Software? Am 31. März gibt es dazu eine Abend-Veranstaltung in bei der Investitionsbank Berlin.
Sie sind Software-Unternehmer oder Gründer in diesem Bereich und möchten einen Überblick über die Möglichkeiten erhalten, mit Freier Software Geld zu verdienen? Freie Software bietet ein spannendes Feld für Unternehmer und Gründer.
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: Interne Dokumente des Auswärtigen Amtes zur Änderung der Open-Source-Strategie
: Interne Dokumente des Auswärtigen Amtes zur Änderung der Open-Source-Strategie Wir hatten bereits darüber berichtet, dass das Auswärtige Amt unter Minister Westerwelle Abschied von der erfolgreichen Freie Software – Strategie der vergangenen Jahre nimmt und wieder verstärkt auf Herstellerabhängigkeit und weniger offene Standards setzen will. Die Nachricht hat deswegen viele überrascht, weil gerade das Auswärtige Amt als Vorreiter galt und auch in den vergangenen Jahren regelmäßig Erfolgsstories über den Einsatz Freier Software in der Öffentlichen Verwaltung lieferte.
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: Die Blumenindustrie und Freie Software
: Die Blumenindustrie und Freie Software Heute ist Valentinstag, eine echt geniale Erfindung der Blumenindustrie. Da kann man viel draus lernen. Aber was hat das mit Netzpolitik zu tun? Am Valentinstag ruft die Free Software Foundation Europe (FSFE) Freie-Software-Benutzer aus der ganzen Welt dazu auf, ihre Liebe für Freie Software zu zeigen.
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: Bundesregierung: Zartes Bekenntnis zu proprietärer Software
: Bundesregierung: Zartes Bekenntnis zu proprietärer Software Vor knapp zwei Wochen hatten wir über eine kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion unter Federführung von Oliver Kaczmarek MdB berichtet. Es ging um einen möglichen Strategiewechsel im Auswärtigen Amt. Weg von freier Software, zurück zu proprietärer Software, insbesondere aus dem Hause Microsoft.
Die Bundesregierung hat inzwischen geantwortet. -
: Strategiewechsel im Auswärtigen Amt: 100 Mio. Euro für Microsoft?
: Strategiewechsel im Auswärtigen Amt: 100 Mio. Euro für Microsoft? Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich nicht besonders gut auskenne, was den Einsatz und die Möglichkeiten von freier Software in der öffentlichen Verwaltung betrifft. Das ist dumm, gerade weil wir hier bei Netzpolitik echte Experten für das Thema haben. Sonst, nur heute eben nicht (In Berlin beginnt heute die Transmediale).
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: Web-Videos werden frei
: Web-Videos werden frei Normal verbinde ich „geflasht“ mit etwas sehr Schönem, etwas, das mich total begeistert. Im Web allerdings ist es das totale Gegenteil: Webseiten, die nicht funktionieren, weil das unfreie Adobe-Flash-Plugin nicht installiert ist. Sei es, weil man keine unfreie Software auf seinem Computer installieren will, oder weil das Plugin für die Rechner-Architektur nicht verfügbar ist.
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: Verdacht auf Microsoft-Astroturfing an deutschen Unis
: Verdacht auf Microsoft-Astroturfing an deutschen Unis Im Rahmen der MSDN AA bietet Microsoft erheblich subventionierte Lizenzen für Lehrkräfte und Lernende an Schulen und Universitäten an. Die Lehreinrichtung zahlt einen vergleichsweise geringen Betrag – und dafür dürfen alle Angehörigen eines Fachbereichs die Software nutzen.
Derartige Angebote sind nicht nur bei Spezial-Software Gang und Gäbe: Schließlich möchten Hersteller zukünftige Kunden möglichst früh an ihre Produkte gewöhnen. -
: Dradio Wissen Interview: Cloud Computing und Freie Software
: Dradio Wissen Interview: Cloud Computing und Freie Software Viele Leute reden über die praktischen Vorteile von „Cloud Computing“ und „Software as a Service (SaaS)“. Googles Betriebssystem ChromeOS verlagert fast alle Anwendungen und alle Daten in die „Wolke“. Facebook zentralisiert dort mehr und mehr Kommunikation an einer Stelle. Ist das Rechnen in der Wolke eine Zukunft die wir anstreben sollten?
Torsten Grote von der Free Software Foundation Europe (FSFE) sprach gestern mit Dradio Wissen über Chancen und Risiken von Cloud Computing und über verteilte Freie-Software-Lösung (Audio). -
: 171 öffentliche Einrichtungen entfernen Werbung für unfreie Software
: 171 öffentliche Einrichtungen entfernen Werbung für unfreie Software Nur einen Monat nachdem die Free Software Foundation Europe die Briefe der PDFreaders-Kampagne verschickt hat, haben 171 öffentliche Einrichtungen die Werbung für proprietäre PDF-Betrachter von ihren Webseiten entfernt. Besonders herausragend sind die Reaktionen aus Kroatien, Russland und Slowenien. In Kroatien entfernten nahezu alle Institutionen die Werbung.
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: FBI-Hintertüren in OpenBSD?
: FBI-Hintertüren in OpenBSD? OpenBSD ist eine freie UNIX-Distribution, die vor allem zur Serveradministration eingesetzt wird. Einige Zeit lang gab es Gerüchte über mögliche Backdoors im System. Nun hat OpenBSD-Gründer Theo de Raadt eine Mail veröffentlicht, wo der Absender die Gerüchte aufklärt. Das FBI habe vor rund zehn Jahren Entwickler dafür bezahlt, Hintertüren in das System einzubauen und diese seien möglicherweise immer noch drin.