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Die Blumenindustrie und Freie Software

Heute ist Valentinstag, eine echt geniale Erfindung der Blumenindustrie. Da kann man viel draus lernen. Aber was hat das mit Netzpolitik zu tun? Am Valentinstag ruft die Free Software Foundation Europe (FSFE) Freie-Software-Benutzer aus der ganzen Welt dazu auf, ihre Liebe für Freie Software zu zeigen. Hinter jeder Freie Software Initiative und Organisation stehen reale, engagierte, hart arbeitende Menschen, die sich über ein Dankeschön freuen.


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Auf der Kampagnenseite schlägt die FSFE verschiedene Möglichkeiten vor, wie man seine Wertschätzung für Freie Software zeigen kann. Sei es eine Dankes-E-Mail an eine Freie-Software-Entwicklerin, ein Freies-Software-Liebes-Foto, eine Spende an ein Freies-Software-Projekt, oder ein kurzes Liebes-Bekennntis mit dem #ilovefs-Tag. Ein paar Liebes-Bekenntnisse gibt es auch schon:

„Ohne Freie Software würde es kein KDE geben. Freie Software erweckt KDE zum Leben. KDE liebt Freie Software“, erklärte Cornelius Schumacher, Präsident von KDE e.V.. „Kein Freie Kultur Projekt könnte sich ohne die durch Freie Software ermöglichte Infrastruktur der vollen Freiheiten erfreuen. An alle, die sich um diese Infrastruktur bemühen: Wir danken Ihnen! Wir lieben Sie!“, fügt Jonas Öberg von der Gesellschaft für Freie Kultur und Software (Föreningen fri kultur och programvara) hinzu.

Heute könnt ihr dafür sorgen, dass sich Freie-Software-Aktivistinnen freuen, denn warum sollte wir das am Valentinstag nur der Blumenindustrie überlassen?

PS: Bevor ich ganz wütende E-Mails und Kommentare bekomme: Ja, mir ist bewußt, dass sich am Valentinstag auch Menschen außerhalb der Blumenindustrie über Liebes-Botschaften freuen. Die freuen sich aber an anderen Tagen noch viel mehr darüber.

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