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  • : Google drängt auf Einschränkungen für protestierende Mitarbeiter
    Mitarbeiter protestieren beim Google-Walkout im November 2018.
    Google drängt auf Einschränkungen für protestierende Mitarbeiter

    Google feiert sich gerne selbst für Mitbestimmung und Offenheit. Google-Chef Sundar Pichai stellte sich sogar öffentlich hinter Mitarbeiter-Proteste. Durch eine Informationsfreiheitsanfrage in den USA kam jetzt heraus, dass der Konzern hintenrum die politische Organisation seiner Angestellten lieber erschweren möchte.

    25. Januar 2019
  • : „Thiel Fellowship“: Amerikanische NGO fördert Behördenanfragen zu Investor Peter Thiel
    Thumbs Up von Peter Thiel. Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/jdlasica/">JD Lasica. Lizenz: </a><a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">Creative Commons BY-NC 2.0</a>.
    „Thiel Fellowship“: Amerikanische NGO fördert Behördenanfragen zu Investor Peter Thiel

    Welche Informationen liegen US-Behörden über den umstrittenen Investor, Trump-Fan und Geheimdienst-Unterstützer Peter Thiel vor? Das will die NGO Muckrock herausfinden. Sie bietet deswegen „Thiel Fellowships“ an.

    16. September 2016 8
  • : Mausrede des Tages: CIA löscht „aus Versehen“ den Folter-Report
    Auch die CIA soll ungefilterte Daten der NSA-Überwachung bekommen. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/legalcode">CC BY-SA 2.0</a> via Flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/121483302@N02/14127655320/">Global Panorama</a>
    Mausrede des Tages: CIA löscht „aus Versehen“ den Folter-Report

    Der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hat „aus Versehen“ eine der wenigen Kopien des 6.700 Seiten starken Folter-Reports gelöscht. Das berichtet Yahoo:

    CIA inspector general officials deleted an uploaded computer file with the report and then accidentally destroyed a disk that also contained the document, filled with thousands of secret files about the CIA’s use of “enhanced” interrogation methods.

    Der Report wurde nie in Gänze veröffentlicht, Informationsfreiheitsanfragen wurden bislang abgelehnt. Ein CIA-Sprecher gab auf Nachfrage gegenüber Yahoo an, dass man noch eine Kopie des Reports habe. Die Frage ist jetzt natürlich: Wie lange noch?

    17. Mai 2016 24
  • : Vier von fünf Antworten geschwärzt: US-Behörden unter Obama immer intransparenter
    Vier von fünf Antworten geschwärzt: US-Behörden unter Obama immer intransparenter

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    Je länger die Amtszeit von US-Präsident Barack Obama dauert, desto intransparenter werden seine Behörden. Das ist das Fazit, das die Associated Press im Zusammenhang mit einer neuen Statistik zu Anträgen nach dem Freedom of Information Act (FOIA) zieht. Danach lehnten US-Bundesbehörden im vergangenen Jahr 77 Prozent der Anträge nach dem amerikanischen Informationsfreiheitsgesetz ab oder schwärzten Teile der Antworten.

    Bei insgesamt 769.903 Anfragen bedeutet dies fast 600.000 Schwärzungen und Ablehnungen. Zu Beginn von Obamas Amtszeit 2008 lag die Ablehnungsquote noch bei 65 Prozent. Zum Vergleich: In Deutschland gab es im vergangenen Jahr weniger als 10.000 Anfragen. Die Ablehnungsquote schwankt hier jedes Jahr deutlich, liegt aber im Schnitt etwa bei einem Drittel.

    Immer mehr Informationen „nicht vorhanden“

    Laut der Associated Press sind außerdem die Fälle der Anträge, bei denen angefragte Informationen angeblich nicht vorhanden waren, um ein Drittel auf fast 130.000 gestiegen. Die Erklärung für den Anstieg liefert die Nachrichtenagentur durch das Zitat eines Washingtoner Rechtsanwalts gleich mit: „They do really crappy searches“.

    Die Statistik verwundert nicht angesichts des Vorgehens von Obama gegenüber Journalisten und Whistleblowern, das als deutlich aggressiver als bei seinem Vorgänge George W. Bush eingeschätzt wird. Im Kontext von Obamas blumigem Memorandum zu „Transparency und Open Government“, das er an seinem ersten Amtstag 2008 unterzeichnete sowie der „Open Government Directive“ von 2009 erscheint sie trotzdem absurd.

    Neues Online-Archiv der NSA

    Die National Security Agency hat unterdessen einen Online-„Cyber Vault“ eingerichtet. In dem Archiv stellt die NSA Original-Dokumente zu „Cyber“-Security zur Verfügung, die Online-Aktivitäten der USA und anderer Staaten dokumentieren sollen.

    Für Journalisten ging gestern außerdem der „FOIA Mapper“ online, ein Online-Archiv, das die Suche nach offizielen Dokumenten von Regierungsstellen und Ansprechpartnern für Anfragen vereinfachen soll.

    31. März 2016 7
  • : Dokumentarfilmerin Laura Poitras verklagt US-Behörden
    Die Dokumentarfilmerin Laura Poitras. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en">CC BY 4.0</a>, via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Poitras_2012_hi-res-download_3.jpg">Wikimedia</a>
    Dokumentarfilmerin Laura Poitras verklagt US-Behörden

    Für die Oscar- und Pulitzer-Preisträgerin Laura Poitras war jahrelang jeder Grenzübertritt in die USA ein Spießrutenlauf. Zwischen 2006 und 2012 musste die Filmemacherin mehr als 50 Mal Durchsuchungen, Verhöre und teils stundenlange Sicherheitsüberprüfungen über sich ergehen lassen, bevor sie in ihr Heimatland einreisen durfte. Nun verklagt sie mit Hilfe der Electronic Frontier Foundation (EFF) das US-Justiz- und Verkehrsministerium auf die Herausgabe von Dokumenten, die Klarheit über die „kafkaesken Schikanen an den Grenzen“ verschaffen sollen.

    During these detentions, she was told by airport security agents that she had a criminal record (even though she does not), that her name appeared on a national security threat database, and, on one occasion, that she was on the U.S. government’s No Fly List. She’s had her laptop, camera, mobile phone, and reporter notebooks seized and their contents copied, and was once threatened with handcuffing for taking notes during her detention after border agents said her pen could be used as a weapon. The searches were conducted without a warrant and often without explanation, and no charges have ever been brought against Poitras.

    Die Durchsuchungen hörten erst auf, als Glenn Greenwald 2012 einen Artikel über die Sonderbehandlung veröffentlichte und eine Reihe von Dokumentarfilmern eine Petition unterzeichneten, die sich gegen die Prozedur richtete. Bisherige Bemühungen, nach dem Freedom of Information Act (FOIA) an Dokumente zu kommen, die Auskunft über diese Behandlung hätten geben können, sind gescheitert: Einige Behörden hätten behauptet, über keine Unterlagen zu Poitras zu verfügen, andere wiederum hätten die FOIA-Anträge schlichtweg ignoriert. Das FBI etwa hatte nach einem Jahr Wartezeit ganze sechs Seiten an relevanter Information ausgegraben, verweigerte jedoch die Herausgabe mit Verweis auf Geheimhaltungspflichten.

    Poitras war mit ihrer Dokumentation „Citizenfour“ über Edward Snowden bekannt geworden, die ihr eine Oscar-Auszeichnung einbrachte. Zuvor hatte sie sich mit Dokumentarfilmen wie „My Country, My Country“ oder „The Oath“ einen Namen gemacht, die sich mit Aspekten der US-Sicherheitspolitik nach den 9/11-Anschlägen auseinandersetzen – und die letztlich dafür verantwortlich sein dürften, dass Poitras ins Visier von US-Sicherheitsbehörden gelangte.

    14. Juli 2015 2
  • : DEA plant nationale Autokennzeichenüberwachung in den USA
    DEA plant nationale Autokennzeichenüberwachung in den USA

    Die amerikanische Drogenvollzugsbehörde DEA verfolgt gerade ein Projekt, in dem sie vor hat, die automatische Autokennzeichnungserkennung auf nationaler Ebene durchzusetzen und die gewonnen Daten mit anderen Strafvollzugsbehörden zu verbinden. Das berichtet die amerikanische Bürgerrechtsunion ACLU unter Berufung auf Dokumente, die auf Grundlage des Freedom of Information Act (FOIA) veröffentlicht wurden. ACLU kritisiert vor allem die verdachtsunabhängige Überwachung von Personen und die Einschränkungen der Privatsphäre.

    If license plate readers continue to proliferate without restriction and the DEA holds license plate reader data for extended periods of time, the agency will soon possess a detailed and invasive depiction of our lives (particularly if combined with other data about individuals collected by the government, such as the DEA’s recently revealed bulk phone records program, or cell phone information gleaned from U.S. Marshals Service’s cell site simulator-equipped aircraft ). Data-mining the information, an unproven law enforcement technique that the DEA has begun to use here, only exacerbates these concerns, potentially tagging people as criminals without due process.

    Der Artikel ist hier abzurufen.

    27. Januar 2015 1
  • : „Informationserfassung, plus …“ – Neue Erkenntnisse über Grundlagen und Auffassung von Massenüberwachung
    Ronald Reagan legte bereits 1981 die gesetzlichen Grundlagen für eine allumfassende Überwachungsmaschine
    „Informationserfassung, plus …“ – Neue Erkenntnisse über Grundlagen und Auffassung von Massenüberwachung

    Die American Civil Liberties Union hat es zusammen mit der Media Freedom and Information Access Clinic geschafft, über eine Informationsfreiheitsanfrage und Klage an Dokumente zu gelangen, die mehr über die wahren „gesetzlichen“ Grundlagen für die NSA-Spionage offenbaren.

    Es handelt sich dabei um das Dekret 12333, das Präsident Reagan 1981 erlassen hat. Eine der ACLU übergebene Übersicht in „Lektion I einer Geheimdienstschulung“ über die Autorisierungen und Befugnisse der Geheimdienste aus dem Jahr 2007 enthält folgenden kurzen wie aufschlussreichen Absatz:

    Der Großteil der NSA-Überwachungsmaßnahmen basiert ausschließlich auf den Befugnissen des Dekrets 12333.

    Das Dekret 12333 eine Rolle spielt ist nicht neu, schon vorher gab es Meldungen zu dem besagten Dekret, das Programme wie MUSCULAR autorisiert. Im Vordergrund der Überwachungslegitimation standen jedoch bisher Abschnitt 215 des Patriot Act und der FISA Amendments Act. Letzterer legt die Grundlagen für umfangreiche Auslandsaufklärung und die Überwachung von Nicht-US-Personen. Abschnitt 215 legt unter anderem die Grundlagen für Anordnungen, die Anbieter von Telekommunikations- und Internetdiensten dazu verpflichten, Daten an das FBI auszuhändigen.

    Dass das Dekret 12333 bisher vernachlässigt wurde, vernachlässigt auch einen entscheidenden Umstand: Dass ein Löwenanteil der Überwachungsaktivitäten von einem Gesetz mit geheim gehaltener Auslegung autorisiert wird. Es legt für die gesamte In- und Auslandsaufklärung fest, dass durch eine Verfügung des Präsidenten andere Genehmigungen überflüssig werden. Richterliche Kontrolle fehlt vollständig.

    Ein deutlicher Hinweis, dass die Geheimdienste noch weiter außerhalb jeder Kontrollmöglichkeiten arbeiten, als sowieso schon klar war. Überwachung wird erlaubt, sobald es potentiell ausländische, nachrichtendienstlich relevante Informationen zu holen gibt. In Klartext: Mit der gummiartigen Auslegungsmentalität, die bisher an den Tag gelegt wurde, immer.

    Eine Präsentation des Verteidigungsministeriums schlüsselt weiter auf, was auch über US-Personen und US-Unternehmen gesammelt werden darf:

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    Und eine weitere Folie gibt Tipps, wie man mit diesen Ausnahmen ohne Probleme US-Personen überwachen kann und eine Standardbegründung für jegliche Überwachung findet:

    • Du sollst keine Daten über US-Personen sammeln
    • Es sei denn, die Sammlung fällt unter eine der 16 Ausnahmen
    • Im Regelfall verlässt man sich auf die Ausnahme einer potentiellen Quelle von Informationen oder den hilfreichen Effekt für die US-Geheimdienst-Behörden.

    Doch nicht nur die tatsächliche Grundlage für die Überwachungsaktivitäten wird durch die nun veröffentlichten Dokumente deutlich. Es werden auch einige Begriffe erklärt, von denen die NSA ein etwas anderes Verständnis hat als allgemein üblich. Wie etwa der Term „Sammlung“, der in einem „Geheimdienstgesetz-Handbuch“ etwas breiter definiert wird:

    Zuerst einmal muss man innehalten und sein Vokabular anpassen. Die Begriffe und Wörter aus DoD 5240.1‑R haben sehr spezielle Bedeutungen und man kann von der landläufigen Interpretation in die Irre geführt werden […] Informationen gelten erst als „gesammelt“, wenn sie von einem Angestellten eines Geheimdienstes im Zuge seiner Aufgaben empfangen wurden … und ein Angestellter bestätigende Maßnahmen ergreift, diese Informationen zu nutzen oder zu speichern […] Wir sehen also, dass „Sammlung von Informationen“ zu Zwecken von DoD 5240.1‑R mehr ist als ihr Erfassen – man könnte es auch „Erfassen, plus … “ nennen.

    Kein Wunder, dass sich mit dieser Art Neusprech Geheimdienstfreunde in den USA, wie zuletzt der Kongressabgeordnete Robert Pittenger, ohne mit der Wimper zu zucken verbreiten, man „sammle“ ja nur:

    Die NSA betreibt überhaupt keine Massenüberwachung, sie sammelt Daten, etwa Telefonnummern und E‑Mails. […] Das ist ein Riesenunterschied.

    1. Oktober 2014 4
  • : Informationsfreiheit in den USA: Wie transparent ist die transparenteste Regierung aller Zeiten?
    Informationsfreiheit in den USA: Wie transparent ist die transparenteste Regierung aller Zeiten?

    Die Nachrichtenagentur AP hat in einer Studie untersucht, wie oft Informationsfreiheitsanfragen in den Vereinigten Staaten bewilligt oder abgelehnt wurden und wie oft bei den bewilligten Anfragen zensiert wurde. Verwendet wurden dazu die Daten von foia.gov, dem Portal des Justizministeriums zur Informationsfreiheit.

    Die Regierung unter Barack Obama, der mit dem Versprechen angetreten war, die transparenteste Regierung in der Geschichte zu führen, schneidet dabei nicht besonders gut ab. So wurde im letzten Jahr 8496 Mal die „nationale Sicherheit“ als Begründung angegeben, um Informationen zurückzuhalten – öfters als jemals zuvor. Verantwortlich ist dafür vor allem das Justizministerium mit der ihm unterstellten NSA sowie die CIA, aber auch die dem Agrarministerium unterstellte Farm Service Agency und die Umweltschutzbehörde konnten oder wollten mit dieser Begründung wiederholt keine Auskunft geben.

    18. März 2014 4
  • : Kennzeichen-Scanning: Amerikanische Zollbehörde gibt Daten an Versicherungen weiter
    Kennzeichen-Scanning: Amerikanische Zollbehörde gibt Daten an Versicherungen weiter

    An amerikanischen Grenzübergängen werden alle Kennzeichen von Fahrzeugen gescannt und in einer Datenbank gespeichert. Das geht aus Dokumenten der Zoll- und Grenzschutzbehörde hervor, die das Electronic Privacy Information Center per Freedom of Information Act erhalten hat. Die Daten werden dabei nicht nur mit der Drug Enforcement Administration geteilt, sondern auch mit Versicherungen: dem National Insurance Crime Bureau.

    Andy Greenberg berichtet bei Forbes:

    “This is warrantless collection of very private data, location data about where you’ve been and when,” says Ginger McCall, an attorney with EPIC. “It’s being shared with unknown organizations, not just in the government where there may be Privacy Act protections, but outside the government with third parties, possibly in contravention of the Privacy Act.”

    22. August 2012 9
  • : Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt
    Körperscanner: Erste Nacktbilder von US-Gericht geleakt

    Das für Berichterstattung über die neusten Gadgets bekannte Blog Gizmodo hat eigenen Recherchen zufolge festgestellt, dass mehr als 35.000 Nacktbilder von Besuchern des FlughafensGerichts von Orlando (Florida) in den dortigen Computern der U.S.-Marshalls gespeichert sind – natürlich entgegen der Versprechen der Transportation Security Administration (TSA) und anderer Behörden vermutlich illegal:

    Images from the scanners are „automatically deleted from the system after it is cleared by the remotely located security officer.“

    100 Stück der geleakten Nackscanner-Aufnahmen wurden in diesen Video zusammengestellt und musikalisch untermalt – die VermummungSchwärzung der Gesichter wurde von gizmodo vorgenommen:

    In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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    (Entschuldigte bitte die Qualität, habs noch nicht einfach embedbar gefunden.)

    Es handelt sich offenbar zumeist oder ausschließlich um Bilder, in denen das System (fälschlicherweise) Alarm schlug, was bekanntlich schon bei mehr als einschichter Kleidung sehr schnell passiert. Natürlich wurde vorher gesprochen, dass keines des Photos überhaupt gespeichert werde.

    In Sachen Bildqualität sah das Promomaterial auch deutlich besser aus … es handelte sich um ein Gen 2mm-Scanner der Firma Brijot Imaging Systems.

    17. November 2010 20
  • : EFF-Klage für Offenlegung von Social-Network-Überwachung
    EFF-Klage für Offenlegung von Social-Network-Überwachung

    Die EFF klagt in den USA gegen ein halbes Dutzend Behörden. Die Bürgerrechtler wollen herausbekommen, wie diese zur Nutzung von Social Networks für „Ermittlungen, Datensammlung und Überwachung“ stehen.

    Derzeit werden verschiedene Gesetzesänderungen im Kongress diskutiert, mit denen der Schutz von Nutzern Sozialer Netzwerke gestärkt werden sollen. Die EFF hatte daraufhin zusammen mit Partnerorganisationen mehr als ein Dutzend Anfragen nach dem „Freedom of Information Act“ an verschiedene Behörden ausgesandt.

    Da diverse Behörden der Anforderung nicht Folge geleistet haben, klagt die EFF nun gegen sie. Die Klage zielt auf die sofortige Freigabe aller Aufzeichnungen ab, die Richtlinien zur Nutzung von Social Networks bei der Ermittlungsarbeit betreffen.

    2. Dezember 2009 2