Datenschutz
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: Datenschutzprobleme bei Passagierdaten
: Datenschutzprobleme bei Passagierdaten Zeit.de hat den Reisejournalisten und Aktivisten Edward Hasbrouck zu den Datenschutzproblemen bei der Verarbeitung und Speicherung von Passagierdaten interviewt: „In dieser Datenbank steht, wer mit wem schläft“.
ZEIT ONLINE: Wofür werden diese Daten verwendet?
Hasbrouck: Die Daten werden genutzt, um Verbindungen zwischen Menschen herzustellen. -
: Live-Ticker Freiheit statt Angst 2010
: Live-Ticker Freiheit statt Angst 2010 (Bilder und Videos könnt Ihr gerne in den Kommentaren verlinken)
Wir tickern hier live von der Freiheit statt Angst Demonstration in Berlin, wann immer das im lokalen UMTS-Netz möglich ist.
—- 13:07 —
Die Auftaktveranstaltung am Potsdamer Platz verspätet sich etwas, weil einige Wagen noch aufgebaut werden müssen. -
: Pressekonferenz zur Freiheit statt Angst 2010
: Pressekonferenz zur Freiheit statt Angst 2010 Heute fand in Berlin eine Pressekonferenz zur „Freiheit statt Angst“-Demonstration am kommenden Samstag statt. Ich hab die knapp 50 Minuten lange Pressekonferenz mit meinem MP3-Rekorder aufgenommen und die MP3 findet sich hier. (Aufnahme hat natürlich nicht geklappt, weil Rekorder auf externes Mikro eingestellt war) Die Pressemitteilung des Demobündnis spiegel ich hier nochmal.
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: Web 2.0 Selbstmord Maschine
: Web 2.0 Selbstmord Maschine Die Web 2.0 Suicide Machine war mir aus der legendären (remixten) South-Park Episode „You have 0 friends“ bekannt. Dass es sie aber wirklich gibt war bisher an mir vorbeigegangen.
Die Effizienz der Maschine ist atemberaubend: Die Zeitersparnis bewegt sich im Bereich mehrerer Stunden, und Facebook, Twitter, LinkedIn und Myspace werden abgedeckt. -
: Freier Musik-Sampler „Freiheit statt Angst 2010“
: Freier Musik-Sampler „Freiheit statt Angst 2010“ Zur “Freiheit-statt-Angst”-Demo am Samstag in Berlin gibt es nun den Sampler “Lauschangriff” (zip) mit überwachungskritischen Songs verschiedener Genres, der frei heruntergeladen und unter CC-Lizenz verteilt werden kann. Das FsA-Demo-Blog meldet:
Der Sampler besteht aus insgesamt 13 Titeln. Neben HipHop zum Thema RFID findet man dort auch Reggae aus Bayern von dem Musiker Ska-Jah, Folk-Rock der Band Die Singvøgel, Punk aus dem Kunstprojekt Systemfehler Freiheit und den Song Genug von der Schwesta aus Regensburg, den sie live auf der “Freiheit-statt-Angst”-Demo im Jahr 2009 aufgeführt hatte. -
: Eric Schmidt: „Don’t Be Evil?“ video – Final Version
: Eric Schmidt: „Don’t Be Evil?“ video – Final Version Lustiges Video von ConsumerWatchdog zu den aktuellen Äußerungen von Google-CEO Eric Schmidt: Our new „Don’t Be Evil?“ video – Final Version.
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. -
: Mitmachen: Onlinedurchsuchung beim BKA
: Mitmachen: Onlinedurchsuchung beim BKA Das data:recollective, das u.a. die Kampagne „Reclaim your data from European Police Authorities“ ins Leben gerufen hat, ruft für kommenden Donnerstag alle dazu auf, beim Bundeskriminalamt eine „Online-Durchsuchung“ durchzuführen:
Rund um die „Freiheit statt Angst“-Demonstration am 11. September 2010 laden wir dazu ein, Analyse, Protest und Widerstand gegen die Zunahme von Überwachung und Kontrolle auch auf den virtuellen Raum auszudehnen. -
: Überwachungsprojekt INDECT schafft Vertrauen
: Überwachungsprojekt INDECT schafft Vertrauen Das umstrittene EU-Überwachungsprojekt INDECT hat eine neue vertrauensbildende Maßnahme geschaffen: Ab sofort wird alles noch geheimer, was man dort mit EU-Mitteln entwickelt! Darüber berichtet die Futurezone: INDECT wird zum Geheimprojekt.
„Für alle, die an INDECT mitarbeiten, ist es entmutigend, dass sie einen signifikanten Teil ihrer Zeit mit Erklärungen verbringen müssen, worum es bei dem Projekt nicht geht, anstatt zu forschen“, heißt es in den „Schlussfolgerungen“ zum ersten Bericht des Ethikbeirats des von der EU-Kommission geförderten INDECT-Projekts. -
: NPP099: Anonymität und das TOR-Projekt
: NPP099: Anonymität und das TOR-Projekt Es gibt wieder Bildungsradio! Der Netzpolitik-Podcast Folge 099 behandelt diesmal das Thema Anonymität im Netz am Beispiel des TOR-Projekts. Andreas Lehner, aktiv im Chaos Computer Club und im TOR-Project, erklärt ausführlich, worum es bei TOR geht, wie das System funktioniert und warum sich der Chaos Computer Club für Anonymität engagiert und wie das konkret aussieht.
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: Drogeriekette Schlecker: Kundendaten im Internet
: Drogeriekette Schlecker: Kundendaten im Internet Schlecker hat ein Problem. Nicht nur, dass die sympathische Drogeriekette regelmäßig für doch eher fragwürdige Arbeitsbedingungen in der Kritik steht, nun hat man auch noch ein Datenschutzproblem. Entdeckt hat es – einmal mehr – der Mainzer Erotik-Unternehmer Tobias Huch. Details gibt es exklusiv in bei der Bild u.
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: Chaosradio heute Abend zur „Freiheit statt Angst“-Demo
: Chaosradio heute Abend zur „Freiheit statt Angst“-Demo Wie immer am letzten Mittwoch im Monat gibt es heute um 22:00 das Chaosradio auf Radio Fritz. Der Live-Stream ist hier.
Heute geht es um die anstehende Großdemonstration „Freiheit statt Angst“ am 11. September in Berlin. Weil derzeit die klassischen Feindbilder wie Otto „Biometrie-Ausweis“ Schily, Wolfgang „Stasi 2. -
: USA setzen mobile Nacktscanner auf der Straße ein
: USA setzen mobile Nacktscanner auf der Straße ein Bisher war von Nacktscannern nur im Zusammenhang mit Flughäfen oder anderen sicherheitsrelevanten Gebäuden die Rede. Andy Greenberg berichtet nun im Forbes Blog „The Firewall“, dass die US-Regierung seit sieben Jahren auch mobile Backscatter-Röntgenscanner besitzt, die auf Trucks montiert sind und ganze Fahrzeuge durchleuten können.
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: PlusMinus erklärt den ePerso
: PlusMinus erklärt den ePerso Die ARD-Sendung PlusMinus hat heute aufgedeckt darüber berichtet, dass die ePerso-Lesegeräte in der Sicherheit noch etwas optimierungsbedürftig sind:
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: Ungelöste Probleme: Wenn Daten in der Cloud verschwinden
: Ungelöste Probleme: Wenn Daten in der Cloud verschwinden Christiane Schulzki-Haddouti hat im Kulturkampf-Blog auf zeit.de über die Probleme mit der Regulierung von Cloud-Computing gebloggt: „Wenn Daten in der Cloud verschwinden“.
Am Beispiel von Google und seinen international verteilten Rechenzentren beschreibt sie Fragestellungen, die nicht so einfach zu beantworten sind:
Fraglich ist zudem, ob europäische Nutzer den ihnen auf dem Papier gewährten Datenschutz mit allen Konsequenzen einfordern könnten. -
: Facebook-Places ausschalten (Update)
: Facebook-Places ausschalten (Update) Facebook hat mal wieder einen neuen Service rausgebracht. Und Ihr könnt es schon ahnen: Das bedeutet wieder, dass man die Datenschutzeinstellungen erneut verbessern muss. Denn mit Facebook-Places kann man Allen mitteilen, wo man gerade ist und zusätzlich können Alle den Anderen mitteilen, dass man gerade irgendwo ist.
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: the United Surveillance States of America
: the United Surveillance States of America Glenn Greenwald setzt sich in einem Beitrag für das Cato Unbound Online-Magazin mit dem digitalen Überwachungsstaat am Beispiel der USA auseinander. Beflügelt vom 9/11-Trauma und Bush’s Patriot Act sei es zu einer „Mehr Überwachung ist immer besser“-Einstellung gekommen, die auch die Obama-Administration mit dem Totschlag-ArgumentStichwort „Terrorismus“ weiter vorantreibe.
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: EFF dokumentiert Behördenaktivitäten in Sozialen Medien
: EFF dokumentiert Behördenaktivitäten in Sozialen Medien Im letzten Jahr hat die EFF ein „Freedom of Information Act“-Verfahren (FOIA) angestrengt, um zu erfahren und offenzulegen, wie Ermittlungsbehörden der US-Regierung Facebook, Twitter und andere Internet-Dienste zur Datengewinnung nutzen.
Bereits im März waren einige Dokumente bei der EFF eingegangen, darunter ein Trainingshandbuch, wie Social Networks und Google Street zur Untersuchung von Steuerzahlern genutzt werden können. -
: Datenschutz-Problem gelöst: Einfach mal den Namen ändern
: Datenschutz-Problem gelöst: Einfach mal den Namen ändern Google-Chef Eric Schmidt ist ja gerade auf Interview- und Vortragsreise in seiner Mission, Anonymität im Netz in Frage zu stellen. Der neueste Lacher ist die Idee, dass Jugendliche einfach mit 18 ihren Namen wechseln können sollten, damit ihre ganzen Jugendsünden im Netz unter ihrem alten Namen nicht mehr mit ihrer Person in Verbindung gebracht werden könne.