Technologie
Künstliche Intelligenz, Drohnen, selbstfahrende Autos, Cyborgs, Roboter und IT-Sicherheit.
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: Streit um elektronische Wahlhilfen geht weiter
: Streit um elektronische Wahlhilfen geht weiter Gestern gaben Befürworter von elektronischen Wahlmaschinen eine positive Pressekonferenz, in der verkündet wurde, dass alles prima läuft und funktioniert. Die Electronic Frontier Foundation (EFF) gab daraufhin eine Gegen-Pressekonferenz, die auch als MP3-Stream heruntergeladen werden kann. Themen waren:
1.) problems including „touchy“ touch-screen machines – e.g., machines that „light up“ for the wrong candidate in the summary screen; machines failing and polling officials running out out paper ballots, as they did in New Orleans; and Sequoia machines showing a „default“ choice that voters must correct;
2.) which states appear to have had the most trouble and how to analyze the reports from the Election Incident Reporting System (EIRS);
3.) how to understand the elections data gathered on Election Day in the context of past elections; and
4.) why a paper audit trail may be the best solution for some of the problems that are coming up, especially as we head into vote tallying later this evening.Telepolis berichtet heute auch in einem Artikel „Der große E‑Voting-Beta-Test“ über die Debatte.
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: standard.at: zwei Staaten mehr an Kerry?
: standard.at: zwei Staaten mehr an Kerry? Was auch beim Live-Stream der ARD fehlt, kann der Standard aus Österreich liefern: ein echtes Potenzial für Überraschung. Virginia und North Carolina könnten an Kerry gehen. Ohio als Schaukelstaat kann dagegen nur mit Unklarheit kommen, wie erwartet sind die Stimmen fast gleich verteilt.
UPDATE: Maine (Kerry, 3), Maryland (Kerry, 10 ) werden ausgerechnet. -
: Chaosradio einschalten!
: Chaosradio einschalten! Die Sendung Chaosradio diesen Mittwoch läuft ja bereits, läuft aber noch bis 1 Uhr nachts. Wer noch nicht eingeschaltet hat: UKW 102,6 in Berlin [1].
Es ist die 97. Sendung des Chaosradio (CCC), dieses Mal zum Thema Biometrie.
Details zur Sendung (Chaosradio ist bei Blue Moon/ Fritz zu Gast) gibt es unter
http://www.chaosradio.de/ und http://www.fritz.de/_/programm/bluemoon/index_jsp.html[1] http://www.chaosradio.de/empfang.html und http://www.fritz.de/_/programm/frequenzen/index_jsp.html
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: Die Hardware hinter Echelon
: Die Hardware hinter Echelon Echelon, das weltumspannende Spionage- und Überwachungsnetz von USA, UK, Kanada, Australien und Neuseeland, ist seit dem 11. September etwas in Vergessenheit geraten. Der kritische Abschlussbericht des EU-Parlaments zu dem Thema wurde leider eine Woche zu spät veröffentlicht. Nun gibt es mal wieder einen Artikel zu der verwendeten Hardware hinter Echelon, welches aus mehr als 120 Überwachungsstationen und Satelitten weltweit besteht. Techworld berichtet in „Want to know the hardware behind Echelon?“ über Texas Memory Systems, welche die Technik für die Speicherung und Analyse der riesigen Datenmassen liefern.
Futurezone hat daraus einen deutschsprachigen Artikel gemacht: „Welche Hardware für Echelon rechnet“.

Mehr Infos zu Echelon:
* Telepolis-Special über Echelon
* c’t 5/98, S. 82: Lauschangriff: „Geheimdienste lesen ungeniert mit – Grundrechte werden abgebaut“, von Ingo Ruhmann, Christiane Schulzki-Haddouti
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: Das Aus für die lebenslange Mailadresse bei der Post
: Das Aus für die lebenslange Mailadresse bei der Post Im Jahre 2000 kam der kostenlose Mail-Dienst ePost auf den Markt und die Deutsche Post versprach allen Kunden eine lebenslange Mailadresse. Die „lebenslange“ Mailadresse wird nun aber nach nur fünf Jahren zum Februar eingestellt. Wer also eine Mailadresse Vorname.Nachname@ePost benutzt oder öfters mit einer solchen kommuniziert, kann dies noch bis zum 28.2.2005 tun.
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: Terminankündigung: „Reducing the Semantic Distance“ von Jörg Richter
: Terminankündigung: „Reducing the Semantic Distance“ von Jörg Richter Freitag, 15.10. 19–21 Uhr, newthinking store, Tucholskystr. 48, 10117 Berlin
Jörg Richter behauptet, daß das derzeitige Benutzer-Modell (Programme, Dateien, Verzeichnisse, …) nicht geeignet ist, um den Computer tatsächlich als Informations- und Wissensmedium einer Großzahl von Menschen zugänglich zu machen. Das geltende Benutzerschnittstellen-Paradigma „WIMP“ (Windows, Icons, Menus, Pointing Device) basiert auf Forschungen der 70er Jahre (Xerox PARC), und wurde seitdem nicht wesentlich verändert. Z.T. hat sich die Benutzerschnittstelle sogar „zurückentwickelt“, da ursprüngliche PARC-Konzepte, von Firmen, die kommerziell erfolgreicher waren (Apple, Microsoft) mißverstanden oder umgedeutet wurden.
Der Marktdruck hat heute eine zerklüftete Softwarelandschaft redundanter Applikationen geschaffen, die die Arbeitswelt des Benutzers in kleine Stücke zerhackt. Anstatt sich voll auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren zu können, muß der Benutzer sein Kurzzeitgedächntis ständig mit dem Umschalten zwischen Applikationen, dem Verschieben von Fenstern und dem Suchen nach Dateien belasten. In der Forschung wird längst an neuen Interface-Ideen gearbeitet, die die Potentiale des Computers als Werkzeug des Geistes besser ausschöpfen. Es wird 20 Jahre oder länger dauern, bis einige dieser Ideen den Mainstream erreichen. Daß die Bedienung von Computern schon heute ganz anders aussehen kann, zeigt der „Semantische Desktop“ des DeepaMehta-Projekts.
Das Projekt „DeepaMehta“ wurde Anfang 2000 von Matthias Staps und Jörg Richter gegründet. Das Besondere an DeepaMehta ist die gehirntaugliche Benutzerschnittstelle, die vollständig auf Mind Maps / Concept Maps basiert. Semantische Beziehungen zwischen Themen werden direkt dargestellt. Es gibt keine (sichtbaren) Programme, keine Dateien, keine Fenster, kein Speichern. Stattdessen erzeugen Individuen und Arbeitsgruppen ihre Begriffe, Sichtweisen und Arbeitsabläufe selbst. DeepaMehta ist seit 1 Jahr im Beta-Stadium und wird in Forschungs- und Community-Projekten erprobt und weiterentwickelt. DeepaMehta ist Open Source und steht unter der BSD Lizenz.
Die „Reducing the Semantic Distance“ Verantstaltung ist für 2 Stunden geplant. Der erste Teil gibt Einblicke in die HCI-Forschung, gemischt mit historischem Video-Material und Spielfilmausschnitten. Im zweiten Teil wird das DeepaMehta-Projekt „live“ demonstriert und diskutiert. Ziel der Verantstaltung ist das Setzen von Zukunftsimpulen.
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: Grüne Parteitagsbeschlüsse zu Netzpolitik
: Grüne Parteitagsbeschlüsse zu Netzpolitik Bündnis 90/Die Grünen haben am vergangenen Wochenende auf ihrem Parteitag in Kiel verschiedene Beschlüsse gefasst, die Netzpolitik betreffen. Die meisten netzpolitischen Positionen kamen mal wieder durch die Grüne Jugend zustande, die sich überall problemlos durchsetzen konnte.
Im Antrag „Keine Softwarepatente“ wird die seit vier Jahren kommunizierte Kritik an der geplanten EU-Richtlinie nochmal deutlich kommuniziert:
1) Wer Programme oder deren Quellen veröffentlicht oder verbreitet, kann sich keiner Patentverletzung sondern höchstens einer Urheberrechtsverletzung schuldig machen.
2) Wer in einer üblichen Büroumgebung Software einsetzt, kann sich dadurch keiner Patentsverletzung schuldig machen.
3) Die durch das Patent zu schützende Leistung muss technischer Natur sein (und nicht nur eine von Patentanwälten konstruierte Leistung)
4) Definition des missverständlichen Begriffs „computer-implementierte Erfindung“ derart, dass damit Erfindungen im Sinne des Patentrechts gemeint sind, bei denen der Computer nur ein Implementationsmittel ist und die eigentliche Leistung auf dem Gebiet der Technik (d.h. angewandten Naturwissenschaft, nicht Infomatik) liegt.Dazu wurde auch noch ein langer Leitantrag zum Thema Bürgerrechte mit dem Namen „Bürgerrechte für alle sichern – Sicherheit ernst nehmen“ beschlossen, der viel Internet & Datenschutz enthält:
Zu Biometrie steht drin:
Kritisch sehen wir die bereits auf EU-Ebene weit fortgeschrittene Entwicklung von Plänen, biometrische Merkmale in Ausweispapiere zu integrieren. Hier werden wir uns auch weiterhin gegen eine nationale oder dezentrale Referenzdatei wenden, weil sonst die Gefahr besteht, dass biometrische Daten für Zwecke nutzbar gemacht werden, die über die reine Identitätsfeststellung hinausgehen.
Klar, dass auch Kritik an einer geplanten Vorratsdatenspeicherung nicht fehlen darf:
Eine Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsdaten lehnen wir ab. Diese verstößt klar gegen den Grundsatz der informationellen Selbstbestimmung und würde darüber hinaus unnötig die Wirtschaft mit erheblichen Kosten belasten. Ein so starker und umfasssender Eingriff in das Grundrecht auf Fernmeldegeheimnis und Datenschutz kann von uns nicht mitgetragen werden.
Keine Schlüsselhinterlegung mit den Grünen:
Wir sprechen uns generell gegen Verschlüsselungsverbote und die Verpflichtung zur Hinterlegung von Schlüsseln aus.
Freie Software für sichere IT-Infrastrukturen:
Wir wollen Freie Software stärker fördern. Gerade Freie Software bietet durch den offenen Code und das dahinterliegende Entwicklungsmodell große Chancen für mehr Softwarevielfalt, Nachhaltigkeit und Sicherheit in der Informationsgesellschaft.
Kritik an der Flugdatenaffäre:
Die Weitergabe der Flugdaten europäischer Passagiere an die Behörden der Vereinigten Staaten wird von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nachdrücklich missbilligt. Wir unterstützen die vom Europäischen Parlament eingeleitete Anfechtung der zwischen EU und USA geschlossenen Abkommen zur Flugpassagiere-Datenübermittlung.
Und zum Schluss keine Zensur im Netz:
Zentrale Filtermaßnahmen im Internet lehnen wir ab.
Damit dürften sich die Grünen als die Bürgerrechtspartei für den Internetbereich gut positioniert haben. Ähnliche umfassende Positionen von anderen Parteien sind mir nicht bekannt.
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: Open Spectrum International vorgestellt
: Open Spectrum International vorgestellt Auf der Freifunk Summer Convention in Djursland/Dänemark wurde die neue Initiative „Open Spectrum International“ vorgestellt. OSI wird gefördert vom OSI (in diesem Fall dem Open Society Institute von George Soros), hat seinen Sitz in Prag und die Ziele sind u.a.:
Open Spectrum has grown into a „free speech“ movement for the era of media convergence. However, outside the United States, it is still not well known. More and more countries accept Wi-Fi without requiring end-user licenses. But a deeper reconsideration of the role of licensing in wireless communications has barely begun.
OSInt hopes to promote international awareness of Open Spectrum as a practical and desirable option, especially in emerging democracies and less-developed countries. Gathering and translating the best of the OS literature, participating in foreign regulators’ public consultations, organizing workshops and conferences, developing this website as a resource, and working with transnational policymaking institutions – these are our initial plans.
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: „Jugend ans Netz“ gestartet
: „Jugend ans Netz“ gestartet Heute stellte Bundesministerin Renate Schmidt zusammen mit dem Berliner Jugendsenator Klaus Böger die Bundesinitiative „Jugend ans Netz“ vor (Nicht zu verwechseln mit der schon länger laufenden sächsischen Initiative „Jugend ans Netz“). Wie so immer bei solchen Projekten wurde das ganze ein Public-Private Partnership Programm, sponsert u.a. by Microsoft und Cisco. Anlass war wohl der Abschluss einer ersten Schulungsrunde für Berliner Jugendzentren, wo Jugendarbeiter das nötige Rüstzeug vermittelt wurde, um Jugendlichen und Kindern den Umgang mit modernen Medien zu vermitteln. Wie immer, wenn Microsoft dabei ist, geht es auch wieder darum, Jugendliche anzufixen und ans Monopol zu gewöhnen und der Staat spielt mit.
„Jugend ans Netz“ besteht aus mehreren Teilen. Bereits seit zwei Monaten können jugendzentren bundesweit PCs mit Windows XP bestellen. Die „massgeschneiderten“ PCs können für 17 bis 30 Euro geleased werden. Dazu gibt es „Medienpädagogische Schulungen für Jugendzentrums-Leiter“. Diese sollen die Jugendarbeit mit Hilfe der Microsoft E‑Learning Plattform „Lernscouts“ ankurbeln. Jugendliche, die bei den Schulungen mitmachen, bekommen ein Lernzertifikat. Danke Microsoft, dass diese Firma ein so grosses Herz hat und ohne Eigengedanken unserer Gesellschaft etwas Gutes tut. Lang lebe das Monopol!
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: Social Software verändert das Networking?
: Social Software verändert das Networking? Die Computerwoche behandelt das Thema „Social Networks“. Wie immer in solchen Artikeln werden OpenBC und Orkut genannt. Der vier-seitige Artikel ist aber eher was für die, die diese Art von Software noch nicht kennen oder noch ein paar „Expertenstimmen“ hören wollen.
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: Das Internet wird 35
: Das Internet wird 35 Wenn man CNN Glauben schenken kann, dann ist heute der 35. Geburtstag des Internet. Lang ist es also her, dass zwei riesige Computer über ein ca. 15m langes Kabel verbunden wurden und eine neue Ära einleiteten. Aber immer noch stehen wir am Anfang der Entwicklung und ein Ende ist bei weitem nicht absehbar. Bleiben wir gespannt, welche Entwicklungen noch folgen werden.
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: GeekCorps Gründer im Interview
: GeekCorps Gründer im Interview Das WorldChanging-Weblog hat Ethan Zuckermann, Gründer des GeekCorps, interviewed. GeekCorps ist eine Non-Profit Organisation, die Geeks (Andere würden Techies sagen) nach Afrika und andere südliche Regionen schickt, damit diese IT-Infrastrukturen aufbauen und Menschen vor Ort in der Nutzung dieser schulen.
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: Nie wieder verräterische Spuren in MS-Office-Dokumenten?
: Nie wieder verräterische Spuren in MS-Office-Dokumenten? Spannend war es ja immer, das nachschauen in Office-Dateien der Firma Microsoft, wer denn nun alles zu den Urhebern eines Dokumentes gehörte. Da fanden sich ebenso Lobbyisten der Musikindustrie, die republikanischen Senatoren in den USA ganze Gesetzesentwürfe vorschrieben wie auch der eine oder andere Skandal in Deutschland. Nun kündigt focus.msn.de, gerade an, dass eine Lösung gefunden wurde- ein Tool:
Das Tool entfernt eingefügte Kommentare ebenso wie Metadaten zur Entstehung eines Dokuments, die von Microsoft Office automatisch erzeugt werden.
PDF-Dateien waren eigentlich immer schon die bessere Variante, die Urheber und ihre Änderungen zu verbergen. Ob jetzt wieder vermehrt virenverseuchte Doc-Dokumente durch die Gegend geschickt werden?
Update: Nun hat auch heise.de mit dem Artikel „Aufschlussreiche DOC-Dateien“ das Thema entdeckt.
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: NX – die Revolution des Netzwerk-Computing?
: NX – die Revolution des Netzwerk-Computing? Golem.de bringt heute ein weiteres Interview im Vorfeld der KDE aKademy. Diesmal mit Kurt Pfeifle und Fabian Franze, die beide FreeNX entwickelt haben. Mit der NX-Technologie können Applikationen Bandbreitensparend von Servern aus auf beliebige Clients gestartet werden. Einzelne KDE-Anwendungen wie KMail können damit zukünftig auch auf Windows-Rechnern laufen.
Franz: Drittens lässt NX die Grenzen zwischen den Betriebssystemen aus Anwendersicht schmelzen. Es wird unerheblich, an welchem System ich gerade sitze: an Linux, an Windows, an MacOS X, an Solaris, an Zaurus, an einer vom USB-Stick gebooteten Knoppix. Es ist gleichgültig, auf welche Applikation, auf welchen Desktop, auf welches Betriebssystem ich zugreifen möchte: auf KDE, auf OpenOffice, auf KMail, auf Windows mit Photoshop. Wichtig ist nur, dass „das Netz“ funktioniert – dann vermittelt NX den plattformübergreifenden Zugriff.
Das hört sich doch sehr vielversprechend an.
Pfeifle: NX wird das gesamte Weltbild vom „Network Computing“ umwälzen. Da fallen uns wohl ziemlich schnell ein Dutzend unterschiedliche Gebiete ein.
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: Keine Passwörter übers Telefon…?!
: Keine Passwörter übers Telefon…?! SAP warnt seine Kunden davor, Kennwörter und andere vertrauliche Informationen fremden Menschen am Telefon mitzuteilen. Was für den Grossteil der Bevölkerung aufgrund eines gesunden Menschenverstandes eigentlich selbstverständlich sein sollte, scheint wohl momentan ein Problem für SAP zu sein. Social Engineering lässt grüssen. Also Leute, passt mal auf, wer so am Telefon nach Passwörtern fragt, SAP ist es jedenfalls nicht.
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: Howard Rheingold über die „nächste soziale Revolution“
: Howard Rheingold über die „nächste soziale Revolution“ Howard Rheingold, der Autor des Buches „Smart Mobs: The Next Social Revolution“ diskutiert bei MSNBC die neuen Möglichkeiten einer Internet-Ökonomie, die Wikipedia, Freie Software und User-Reviews bei Amazon hervorgebracht hat. Rheingold warnt auch davor, dass sich die alte Ökonomie mit Händen und Füssen gegen alles neue wehrt:
„Never before in history have we been able to see incumbent businesses protect business models based on old technology against creative destruction by new technologies. And they’re doing it by manipulating the political process. The telegraph didn’t prevent the telephone, the railroad didn’t prevent the automobile. But now, because of the immense amounts of money that they’re spending on lobbying and the need for immense amounts of money for media, the political process is being manipulated by incumbents.“
Recht hat er, wenn man sich alleine die Diskussion um Filesharing anschaut.
Bei Slashdot gibts dazu eine grosse Diskussion.
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: Gartner-Analyst in Bespräch mit Computer-Zeitung zu TCPA, RFID und Linux
: Gartner-Analyst in Bespräch mit Computer-Zeitung zu TCPA, RFID und Linux Die Computer-Zeitung befragte in einem Interview den Gartner-Analysten Alexander Linden zu Trends in der Informationstechnologie der nächsten 10 Jahren.
Zu RFID fällt ihm
„Sie (RFID-Technolgie) wird kurzfristig überbewertet und langfristig sogar noch unterbewertet. Kurzfristig werden auch die Wallmarts und Metros nicht alles schaffen, was sie sich ursprünglich erhofft haben.“
ein. Sehr schlaues Statement…
Linux auf dem Desktop sieht er erst in 2–5 Jahren im Mainstream, gibt Linux aber eine Chance im Lowend-Bereich, da Microsoft sich vermehrt dem High-End Bereich zuwendet, weil da mehr Gewinne zu erzielen sind. Für Trusted Computing (TCG / TCPA) sieht er einen Horizont in den nächsten zehn Jahren kommen, da die Produktionszyklen sich verlangsamen, PCs länger in Benutzung sind und die TCG-Group frühestens nächstes Jahr fertige Chips anbieten kann. Allerdings wird Trusted Computing schneller in mobilen Devices kommen. Auch nichts neues.