Kategorie: Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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: Twitter will härter gegen Hass, Belästigungen und Sexismus vorgehen
Hassrede gibt es auch auf Twitter (Symbolbild) : Twitter will härter gegen Hass, Belästigungen und Sexismus vorgehen Dank einer durchgesickerten internen Mail von Twitter werden geplante Änderungen in der Moderationspolitik des Unternehmens öffentlich. Das soziale Netzwerk will in den kommenden Wochen die Regeln verschärfen.
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: Schweiz: Referendum gegen Netzsperren gestartet
: Schweiz: Referendum gegen Netzsperren gestartet In einem Gesetz zur Regelung des Glückspiels verstecken sich Netzsperren. Gegen die Einführung einer Zensurinfrastruktur machen mehrere Schweizer Bürgerrechtsorganisationen mit einem Referendum mobil.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 41: Der Einstieg in den Ausstieg der Netzneutralität
: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 41: Der Einstieg in den Ausstieg der Netzneutralität Die Deutsche Telekom darf leider die Netzneutralität verletzen, Baden-Württemberg plant umfassendes Anti-Terror-Paket, NRW will den BKA-Staatstrojaner. Und gut gemeint, aber schlecht umgesetzt, ist das Wifi4EU-Paket der EU-Kommission. Die Themen der Woche im Überblick.
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: Studie des EU-Parlaments empfiehlt Abkehr vom Leistungsschutzrecht
Ausschnitt des Cover-Fotos der EU-Studie "Strengthening the Position of Press Publishers and Authors and Performers in the Copyright Directive" : Studie des EU-Parlaments empfiehlt Abkehr vom Leistungsschutzrecht Eine vom Rechtsausschusses im EU-Parlament beauftragte Studie empfiehlt, die Idee eines EU-Leistungsschutzrechts für Presseverleger nicht weiterzuverfolgen. Ob die Abgeordneten dem folgen werden, ist weiterhin offen. Die Abstimmung wurde erstmal verschoben.
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: Nach Website-Relaunch des Innenministeriums: Alle Links kaputt
Screenshot der BMI-Website: Viele Links auf Ministeriumsseiten sind jetzt kaputt. : Nach Website-Relaunch des Innenministeriums: Alle Links kaputt Das Bundesinnenministerium hat eine neue Website. Einen zentralen Leitsatz des Internet-Begründers Tim Berners-Lee hat es dabei allerdings nicht beachtet.
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: #np13 – Datenjournalismus als Gegenpol zur staatlichen und kommerziellen Datenanalyse
Michael Kreil bei seinem Vortrag auf der "Das ist Netzpolitik!"-Konferenz : #np13 – Datenjournalismus als Gegenpol zur staatlichen und kommerziellen Datenanalyse Viele Medien betreiben datenjournalistische Projekte. Datenjournalist Michael Kreil erzählte, welchen gesellschaftlichen Auftrag der Datenjournalismus hat und welche Möglichkeiten und Projekte es derzeit gibt.
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: Auswärtiges Amt: Bericht zu „KZ-ähnlichen Zuständen“ in libyschen Lagern bleibt geheim
Das Auswärtige Amt im Dunkeln : Auswärtiges Amt: Bericht zu „KZ-ähnlichen Zuständen“ in libyschen Lagern bleibt geheim Das Auswärtige Amt hält einen Bericht zu libyschen Flüchtlingslagern geheim. Die Veröffentlichung eines Drahtberichts, der die Zustände in den Lagern beschreibt, könne die internationalen Beziehungen Deutschlands mit den libyschen Machthabern beschädigen.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW40: Die NSA-Affäre ist offiziell beendet – wir bleiben weiter dran
: Netzpolitischer Wochenrückblick KW40: Die NSA-Affäre ist offiziell beendet – wir bleiben weiter dran Der Generalbundesanwalt erklärt die NSA-Affäre für beendet, Schwarz-grün in Hessen will Staatstrojaner, die Menschen mögen keine Gesichtserkennung in Supermärkten, es gibt mehr als 500 Podcasts von und mit Frauen in Deutschland. Das und noch viel mehr im Wochenrückblick.
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: „Pre-Crime“: Über Menschen, die ungewollt Teil von Datenexperimenten sind
: „Pre-Crime“: Über Menschen, die ungewollt Teil von Datenexperimenten sind Was bedeutet „Predictive Policing“, welche Technologien stecken dahinter, wie werden sie im Polizei-Alltag eingesetzt? Und welches mächtige Versprechen geben die Software-Anbieter? Diesen Fragen widmet sich der Dokumentarfilm „Pre-Crime“, der am 12. Oktober in Deutschland startet und den wir uns für Euch schon mal angesehen haben.
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: „Allzu restriktiv“: OSZE warnt vor Netzwerkdurchsetzungsgesetz
Harlem Désir (rechts, Archivbild von 2013) : „Allzu restriktiv“: OSZE warnt vor Netzwerkdurchsetzungsgesetz Pünktlich zum Inkrafttreten kritisiert mit der OSZE eine internationale Organisation das Netzwerkdurchsetzungsgesetz scharf. Die OSZE warnt vor Overblocking und mahnt eine vorsichtige Umsetzung sowie eine Überprüfung des Gesetzes an.
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: Spanien: Bericht kritisiert „digitale Repression“ gegen Referendum
Feuerwehrleute auf einer Demonstration gegen Polizeigewalt am 3. Oktober. : Spanien: Bericht kritisiert „digitale Repression“ gegen Referendum Bürgerrechtler aus Katalonien kritisieren in einem Bericht Beschlagnahmungen, Razzien, Websperren und lokale Abschaltungen des Internets anlässlich des Unabhängigkeitsreferendums. Sie beklagen massive Einschränkungen ihrer Grundrechte.
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: Mehr als 500 Podcasts von und mit Frauen in Deutschland
Nele Heises Sammlung wächst und wächst. (bearbeiteter Screenshot) : Mehr als 500 Podcasts von und mit Frauen in Deutschland Noch nie gab es so viele Podcasts unter Beteiligung von Frauen. Trotz des Booms bleiben deren Produktionen oft weniger sichtbar. Die Medienforscherin Nele Heise und viele andere in der Community wollen das ändern.
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: Ab heute gilt das NetzDG – und das sind die Gefahren für die Meinungsfreiheit
Das NetzDG richtet sich gegen Hassinhalte, führt aber oft zu Sperrungen von antirassistischen Accounts. : Ab heute gilt das NetzDG – und das sind die Gefahren für die Meinungsfreiheit Kein netzpolitisches Vorhaben der Großen Koalition ist auf so viel Empörung und Widerstand gestoßen. Am 1. Oktober tritt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft, die Gefahren für die Meinungsfreiheit bleiben trotz Nachbesserungen bestehen.
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: Rechte Hetze im Netz und die Grenzen des Rechtsstaats
Rechtsradikaler Protest in Charlottesville im August dieses Jahres. : Rechte Hetze im Netz und die Grenzen des Rechtsstaats Auch das NetzDG wird das Problem von Hassrede und Fake News nicht lösen, sondern vielmehr in andere Teile des Internets verdrängen. Denn rechtsextreme Bewegungen verstummen nach ihrer Verbannung aus Facebook keinesfalls, sondern passen ihre Propagandastrategie den äußeren Umständen an.
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: Die AfD in den Medien: Aufgeblasen am rechten Rand?
Protest gegen die AfD, Mainz. : Die AfD in den Medien: Aufgeblasen am rechten Rand? Welchen Anteil in Zeitungen und rechten Blogs hat die AfD? Kanadische Forscher untersuchten über mehrere Monate die Erwähnungen der Rechtspopulisten im Parteien-Vergleich. Das Datenmaterial aus über siebentausend Einzelartikeln zeichnet ein anderes Bild als vielleicht erwartet: Die traditionellen Medien scheinen die AfD nicht mit überproportionaler Frequenz hochgeschrieben zu haben.
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: Neues aus dem Fernsehrat (16): Lizenzverstoß beim BTW17-Ergebnis und Vorbild „funk“
Hier entlang zum Fernsehrat am Lerchenberg in Mainz : Neues aus dem Fernsehrat (16): Lizenzverstoß beim BTW17-Ergebnis und Vorbild „funk“ Nicht nur ist der ZDF Fernsehrat seit kurzem offiziell bei Twitter vertreten, zur Bundestagswahl wurden auch einige Grafiken unter Creative Commons lizenziert. Die Wahl der Lizenz zeigt aber auch, dass es noch ein weiter Weg ist, bis digitale Offenheit im ZDF etabliert ist.
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: Illegale Inhalte im Netz: EU-Kommission setzt auf die vermeintliche Wunderwaffe „Upload-Filter“
Automatische Systeme sollen als Wundermittel illegale Inhalte erkennen, entfernen und dauerhaft von Online-Plattformen verbannen. Dabei zerstößt die EU-Kommission die Meinungsfreiheit und das offene Internet. : Illegale Inhalte im Netz: EU-Kommission setzt auf die vermeintliche Wunderwaffe „Upload-Filter“ Die EU-Kommission hat heute Leitlinien für Plattformbetreiber vorgestellt, die eine zügige Entfernung von mutmaßlich illegalen Inhalten im Netz vorsehen. Als Allheilmittel gegen Terrorismus, Hassrede oder Urheberrechtsverletzungen im Internet soll eine automatische Erkennung, Entfernung und Filterung solcher Inhalte dienen. Das kann gefährliche Folgen haben.
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: Google: Wenn ein AfD-Mitglied und ein Kritiker zu einer Person verschmelzen
Manchmal setzt der Google-Algorithmus Personen falsch zusammen. : Google: Wenn ein AfD-Mitglied und ein Kritiker zu einer Person verschmelzen Meist kann der Algorithmus von Google zwei Menschen, die den gleichen Namen tragen, ganz gut auseinanderhalten. Doch wenn das einmal nicht funktioniert, kann das reale Nachteile bedeuten. Wie in einem Fall, bei dem die Suchmaschine einen AfD-Bundestagskandidaten und einen AfD-Kritiker zu einer Person verschmolz.