Kategorie: Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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Desinformation im Netz: Die Virenschleuder Amazon
Die automatisierten Suchergebnisse und Empfehlungen des Online-Händlers Amazon liefern Impfskepsis frei Haus. (Symbolbild) Desinformation im Netz: Die Virenschleuder Amazon Während die Corona-Infektionszahlen durch die Decke gehen und erste EU-Länder eine Impfpflicht einführen, macht der Online-Händler Amazon gute Geschäfte mit der Impfskepsis. Sein Empfehlungssystem schlägt reihenweise Verschwörungsinhalte vor – dagegen vorgehen will das Unternehmen aber nicht.
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Wochenrückblick KW46: Millionenschwere Entscheidungen und keine Konsequenzen für Staatstrojaner-Firmen
Friedlich Dösen im November – ähnlich wie die Bundesregierung beim Thema Sanktionen gegen Staatstrojaner-Firmen Wochenrückblick KW46: Millionenschwere Entscheidungen und keine Konsequenzen für Staatstrojaner-Firmen Diese Woche feiern wir den Start unserer Spendenkampagne, während sich deutsche Sicherheitsbehörden auf der BKA-Herbsttagung feiern. In Berlin übt sich die Bundesregierung in Toleranz gegenüber Staatstrojaner-Firmen und Lieferfahrer*innen protestieren gegen schlechte Arbeitsbedingungen.
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Lieferdienst Gorillas: Profit auf dem Rücken der Fahrer*innen
Demonstration des "Gorillas Workers Collective" Lieferdienst Gorillas: Profit auf dem Rücken der Fahrer*innen Lieferdienst-Apps sind in deutschen Innenstädten Teil des Stadtbilds geworden. Doch ihre Beschäftigten arbeiten oft unter miesen Bedingungen. Bei Gorillas in Berlin regt sich Widerstand gegen die Ausbeutung.
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Öffentliche Dislikes: Endlich schaltet YouTube das Hassfeature ab
Bei YouTube entscheiden Daumen über den Ruf eines Videos (Symbolbild) Öffentliche Dislikes: Endlich schaltet YouTube das Hassfeature ab YouTube will nicht mehr öffentlich zeigen, wie viele Dislikes ein Video hat. Einige trauern der Funktion jetzt nach – zu Unrecht. Ein Kommentar.
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Digital Services Act: Das Plattformgesetz der EU rückt näher
Die EU macht Fortschritte bei ihrem Plattformgesetz (Symbolbild) Digital Services Act: Das Plattformgesetz der EU rückt näher Nach dem Digitale-Märkte-Gesetz geht diese Woche bereits der Zwillingsvorschlag mit Auflagen für Online-Dienste im Rat der EU-Staaten in die Zielgerade. Das große Reformvorhaben der EU für die digitale Welt nimmt damit einen weiteren Zwischenschritt. „Dark Patterns“ sollen künftig verboten werden, fordern die EU-Länder.
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Wochenrückblick KW 45: Corona-Test-Chaos und eine Milliardenstrafe für Google
Dieser Hund hat keinen Breitbandanschluss. Du schon? Vielleicht kannst du bald Geld sparen. Wochenrückblick KW 45: Corona-Test-Chaos und eine Milliardenstrafe für Google Es ist mal wieder soweit: Die Corona-Fallzahlen steigen. Aber auch Netzsperren, Uploadfilter und Staatstrojaner breiten sich aus. Eine Impfung können wir euch zwar nicht bieten, aber vielleicht können wir euch helfen, den Durchblick zu behalten, was Pandemiechaos und Gesetzgebung angeht.
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Trend auf Instagram eskaliert: „Wir wollten doch nur den neuen Sticker ausprobieren“
Wer soll jetzt über vier Millionen Bäume pflanzen? (Symbolbild) Trend auf Instagram eskaliert: „Wir wollten doch nur den neuen Sticker ausprobieren“ Die Organisation Plant A Tree Co. verspricht auf Instagram, für jedes hochgeladene Tierfoto einen Baum zu pflanzen, und nutzt dafür die neue Stickerfunktion „Add yours“. Bereits nach einigen Minuten wächst ihr die Aktion über den Kopf. Ein Paradebeispiel für leere Versprechungen und misslungene Öko-Trends.
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Filter Bubble Transparency Act: Nutzer:innen in den USA sollen Recht auf chronologische Timeline erhalten
Oft kuratieren algorithmische Empfehlungssysteme, was Online-Dienste anzeigen. Künftig könnte es mehr Wahlmöglichkeiten geben. Filter Bubble Transparency Act: Nutzer:innen in den USA sollen Recht auf chronologische Timeline erhalten Oft bestimmen algorithmische Empfehlungssysteme, was wir im Internet sehen. Im US-Kongress liegen nun Gesetzesvorschläge vor, die User:innen mehr Wahlmöglichkeiten geben sollen.
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Wochenrückblick KW44: Killer-Roboter gehören verboten
Schnabeltiere sind wunderliche Wesen – ihre Existenz ist dennoch wahrscheinlicher als datenschutzkonformes Client-Side-Scanning Wochenrückblick KW44: Killer-Roboter gehören verboten Diese Woche ging es um wildeste Boulevarddramen in Österreich, die Furcht vor einer Zukunft voller autonomer Kampfroboter und den besten Gesundheitsminister aller Zeiten. Außerdem erklären wir die fragwürdigen Pläne der EU für die Durchleuchtung von Smartphones. Was sonst passiert ist, lest ihr wie immer hier im Wochenrückblick.
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Koalitionsverhandlungen: Ampel verzichtet auf Digitalministerium
Die FDP hatte sich als einzige der drei Ampel-Parteien für ein Digitalministerium ausgesprochen. Koalitionsverhandlungen: Ampel verzichtet auf Digitalministerium Ob Deutschland ein Digitalministerium braucht, war im Wahlkampf eine umstrittene Frage. Jetzt ist die Entscheidung wohl gefallen.
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Inseratenskandal in Österreich: Google zahlt weiter für „Qualitätsinhalte“ bei Oe24
Wolfgang Fellner druckte in seinem bunten Blättchen gerne Jubelmeldungen über Sebastian Kurz Inseratenskandal in Österreich: Google zahlt weiter für „Qualitätsinhalte“ bei Oe24 Im Sommer schloss Google mit der Boulevardzeitung Oe24 einen Vertrag, um dessen „qualitativ hochwertige Inhalte“ in seinen Apps nutzen zu dürfen. Dass das Medium kürzlich im Zentrum des Skandals über mutmaßlich manipulierte Wahlumfragen für Sebastian Kurz stand, scheint den US-Konzern nicht zu stören. Oder etwa doch?
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Digitale Gesellschaft: Netzpolitischer Abend in Berlin feiert Jubiläum
So sah es beim 1. Netzpolitischen Abend am 18. Oktober 2011 aus. Digitale Gesellschaft: Netzpolitischer Abend in Berlin feiert Jubiläum Der Netzpolitische Abend feiert heute seine 111. Ausgabe. Seit etwa zehn Jahren ist das monatliche Event nicht aus der netzpolitischen Szene in Berlin wegzudenken.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Presseverlage wollen Privileg für ihre Inhalte
Nachrichtenmedien wie die New York Times müssen sich auf Facebook den Regeln der Plattform unterordnen. Digitale-Dienste-Gesetz: Presseverlage wollen Privileg für ihre Inhalte Dass Facebook und YouTube journalistische Inhalte ohne Begründung löschen, könnte die EU auf Druck der Verlagslobby bald verbieten. Doch Expert:innen warnen, dass ein solches Presseprivileg den Kampf gegen Desinformation erschweren könnte.
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Wochenrückblick KW43: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Was der rote Panda wohl zu dem netzpolitischen Scherbenhaufen sagt, den Angela Merkel der neuen Regierung hinterlässt? Wochenrückblick KW43: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit Diese Woche blicken wir zurück auf die Digitalpolitik der letzten Jahre. Wie immer liefern wir aber auch frische News über die Machenschaften von Facebook, der EU-Politik und deutschen Geheimdiensten.
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Bundesverwaltungsgericht: Zwischen Aktenordner und E‑Mail stehengeblieben
Twitter-Direktnachrichten müssen nicht "veraktet" werden. Bundesverwaltungsgericht: Zwischen Aktenordner und E‑Mail stehengeblieben FragdenStaat verliert Klage: Das Bundesverwaltungsgericht hält Twitter-Direktnachrichten von Ministerien für nicht aktenrelevant. Das gibt Behörden und Ministerien Spielraum für Intransparenz in ihrer Kommunikation in sozialen Medien. Ein Kommentar.
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Informationsfreiheit: Innenministerium muss Twitter-DMs nicht herausgeben
Das Haus von Innenminister Horst Seehofer will seine Twitter-Nachrichten nicht preisgeben. Informationsfreiheit: Innenministerium muss Twitter-DMs nicht herausgeben Unterliegen behördliche Nachrichten auch dann der Transparenzpflicht, wenn sie über Twitter verschickt werden? Nur, wenn diese inhaltlich relevant seien, entschied nun das Bundesverwaltungsgericht.
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Digitale-Märkte-Gesetz: Rat der EU stellt sich Tech-Konzernen in den Weg
Der Rat der EU-Staaten (verschwommen links) arbeitet an Regeln für die Digitalkonzerne. (Symbolbild) Digitale-Märkte-Gesetz: Rat der EU stellt sich Tech-Konzernen in den Weg Das Digitale-Märkte-Gesetz rückt näher. Wir veröffentlichen Dokumente, die zeigen: Einzelne Staaten haben im Rat der EU kräftig für die Tech-Konzerne lobbyiert – vergeblich.
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Interview zu Bürgerrechten: Gerhart Baum über den Kampf gegen die sicherheitspolitische Aufrüstung
Datenschutz (Symbolbild) Interview zu Bürgerrechten: Gerhart Baum über den Kampf gegen die sicherheitspolitische Aufrüstung Wenn Angst anfängt, unser Leben zu bestimmen, dann leidet die Freiheit, sagt Gerhart Baum im Gespräch mit Stefan Brink. Die beiden Datenschützer aus Überzeugung sprechen über das subjektive Sicherheitsgefühl, über Digitalisierung und Datenschutz und über die Freiheit.
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Meinungsfreiheit: Twitter macht sich für Pseudonymität stark
Pseudonymität schützt die Meinungsfreiheit, sagt nicht nur Twitter. (Symbolbild) Meinungsfreiheit: Twitter macht sich für Pseudonymität stark Wenn es mal wieder knallt im Netz, ist schnell die Forderung nach einer Klarnamen- oder Identifizierungspflicht auf dem Tisch. Twitter hält das für falsch, weil sie vor allem vulnerable und marginalisierte Gruppen von der Plattform vertreibt und die Meinungsfreiheit beschränkt.