Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
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: Die Zukunft des Buches ist digital
: Die Zukunft des Buches ist digital Meine wöchentliche Kolumne im Kulturkampf-Blog von Zeit.de: Die Zukunft des Buches ist digital.
Auf der Frankfurter Buchmesse wird gerade die Zukunft des Buches diskutiert. Vor allem geht es um eine Frage: “Was kann die Verlagsbranche von der Musikindustrie lernen?” Lernen kann sie viel, aber schaut man sich die Strategien verschiedener eBook-Hersteller und die Online-Strategien der Verlage an, kommen Zweifel, ob sie die richtigen Fragen stellt. -
: Die deutsche Blogosphäre (Beta)
: Die deutsche Blogosphäre (Beta) Die Deutsche Welle hat mich angefragt, für die Berichterstattung rund um die BOBS-Preisverleihung (Die Partner der re:publica´2010 sind) einen Artikel zur „deutschen Blogosphäre in 3000 Zeichen“ zu schreiben. Der wird dann in elf oder mehr Sprachen übersetzt. Da die Aufgabenstellung mit der Buchstaben-Zahl für ein äusserst komplexes Thema schon eine fast unlösbare Aufgabe ist, musste ich mich auf wenige Punkte beschränken.
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: Soll die GEMA aufgelöst werden?
: Soll die GEMA aufgelöst werden? Einige seltsame Töne waren da neulich schon zu hören, beim VUT-Panel der all2gethernow: Man sprach offen über ein neues Super-Gebilde zur Zusammenführung aller Rechte am deutschen Musikrepertoire, und sogar über eine mögliche Auflösung der GEMA und Neugründung in zeitgemäßerer Form – ganz nach dem Vorbild englischer Clubs, die bestimmte Mitglieder loswerden wollen.
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: Killerspiele: Tipps für Journalisten
: Killerspiele: Tipps für Journalisten Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet „Killerspiele“ nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. Als Hintergrundinformation ist der Artikel sehr ausführlich und empfehlenswert.
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: Zündfunk: Die Blog-Konfrontation
: Zündfunk: Die Blog-Konfrontation Die Bayern2-Sendung Zündfunk hat gestern über „Die Blog-Konfrontation: Über das Verhältnis der Blogosphäre zu den klassischen Medien.“ berichtet. Davon gibt es eine MP3 im Podcast.
Das Verhältnis der klassischen Medien zur Blogosphäre scheint kompliziert. Zwar werden Blogs durchaus als belebende Elemente in der Medienlandschaft wahrgenommen, oft werden sie aber auch misstrauisch beäugt – als unseriöse, besserwisserische und vor allem kostenlose Konkurrenz. -
: 10 Netzpolitik-Punkte auf Youtube
: 10 Netzpolitik-Punkte auf Youtube Wolfgang Noelke hat mich für seine Video-Sendung „Wolfgangs Wissen Werte“ zu meinen „zehn Forderungen für eine zeitgemäße Netzpolitik“ befragt und das zu Video hochgeladen. In 15 Minuten beschreibe ich da, was man in unter einer Minute im Blog lesen kann. Wegen der 10 Minuten Begrenzung von Youtube gibt es zwei Teile.
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: Remix Kultur
: Remix Kultur Dies ist ein schönes Beispiel für Remix-Kultur. Andreas Lloyd, ein Fan hat Kevin Kellys großartiges Buch „Out of Control“ remixt. Dabei hat er anscheinend versucht das hoch interessante aber auch hoch komplexe Buch zu kürzen und so einen anderen Fokus zu setzen. Lloyd schreibt dazu auf seinem Blog:
Kevin Kelly’s book „Out of Control“ is a fascinating book full of fascinating ideas reaching across the board from artificial intelligence, evolution, biology, ecology, robotics and more to explore complexity, cybernetics and self-organising systems in an accessible and engaging way…
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: Piratenpartei zur Kulturflatrate
: Piratenpartei zur Kulturflatrate Jens Seipenbusch von der Piratenpartei hat der Zeitschrift ProMedia ein Interview gegeben. Dabei geht es um die Urheberrechtspolitik der Piratenpartei und auch um die Kulturflatrate. Ich frag mich allerdings, ob Jens auch das Konzept der Kulturflatrate verstanden hat. Einige Formulierungen seiner Antworten weisen nicht unbedingt darauf hin.
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: In der Open-Source-Demokratie wartet man keine Einladung ab
: In der Open-Source-Demokratie wartet man keine Einladung ab Dieses Interview von Jan Engelmann mit dem Medienforscher Axel Bruns ist in einer gekürzten Fassung in der Ausgabe #7 des Halbjahresmagazins POLAR erschienen.
„In der Open-Source-Demokratie wartet man keine Einladung ab“.
Bloß zuschauen war gestern. Im Web 2.0 entwickeln Leute gemeinsam freie Software, redigieren Texte in Wikipedia oder beraten auf Blogs die Sicherheitslücken von Windows. -
: Musik-Blogs in den Niederlanden verteuern sich
: Musik-Blogs in den Niederlanden verteuern sich Das niederländische Äquivalent zur GEMA, die Verwertungsgesellschaft Buma/Stemra hat eine tolle Idee: Blogger sollen ab 2010 für die Einbindung eines Musik-Youtube-Videos rund 21 Euro bezahlen. Bei manchen Ideen fragt man sich, ob damit tatsächlich die Interessen der Komponisten und Künstler gewahrt werden, wenn Fans in ihren Blogs nicht mehr auf tolle Musik hinweisen.
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: Public Enemy nutzt Crowd-Funding
: Public Enemy nutzt Crowd-Funding Public Enemy wird über die Musikfinanzierungsplattform SellaBand ihr neues Album finanzieren. Geplant ist, mit Hilfe ihrer Fans die Produktionskosten von 250.000 Dollar in 25.000 Dollar Schritten zu finanzieren. Die beteiligten Fans bekommen nach erfolgreicher Finanzierung ein exklusives „einmalig nummeriertes“ Exemplar des Albums und werden an den Erlösen des Albums beteiligt.
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: BundesTagger – Offene Plenarprotokolle
: BundesTagger – Offene Plenarprotokolle Der BundesTagger ist eine kleine und schöne OpenGovernment Idee, wie man kollaborativ die Plenarprotokolle der 16. (und demnächst 17.) Legislaturperiode im Bundestag taggen und Textabschnitte mit Anmerkungen versehen kann.
Aus einer Mail von Stefan Wehrmeyer, der das Projekt entwickelt hat:
Die Seite bietet Zugang zu allen Protokollen des 16. -
: Piratenpartei: Reiche Beute, aber kein klarer Kurs
: Piratenpartei: Reiche Beute, aber kein klarer Kurs Tagesschau.de hat einen Artikel über die Piratenpartei nach der Bundestagswahl veröffentlicht und mich dazu auch befragt: „Die Piratenpartei nach der Wahl – Reiche Beute, aber kein klarer Kurs“.
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: recovery.gov: Web 2.0, konjunkturpaket.de: Web 0.2
: recovery.gov: Web 2.0, konjunkturpaket.de: Web 0.2 Sven Böll vergleicht auf Spiegel Online die Webangebote zu den Konjunkturpaketen von Deutschland und den USA: konjunkturpaket.de und recovery.gov. Wenig erstaunlich ist das deutsche Angebot unvollständig, krankt an förderalistischen Zuständigkeitsproblemen und wird schlecht besucht:
Dass das deutsche Pendant nicht annähernd mit dem amerikanischen Vorbild mithalten kann, dürfte nicht nur an der besseren finanziellen Ausstattung des US-Angebots liegen. -
: Zukunft des Journalismus: wer soll das bezahlen?
: Zukunft des Journalismus: wer soll das bezahlen? Eine neue Folge des Elektrischen Reporters: Zukunft des Journalismus: wer soll das bezahlen?
Aus der Welt der Massenmedien ist eine der Medienmassen geworden. Das Internet hat die ökonomische Basis von Medien und Journalismus auf den Kopf gestellt: Nicht mehr Berichterstattung ist ein rares Gut, sondern die Aufmerksamkeit des Publikums. -
: Wir waren Franz Müntefering
: Wir waren Franz Müntefering Franz Müntefering tritt zurück. Irgendwie auf Twitter. Was wir schon berichteten, ist jetzt als Chonologie auf Metronaut.de erschienen: Wir waren Franz Müntefering.
Mehr als ein Jahr hat Franz Müntefering getwittert. 236 Tweets hat er abgesetzt und 5.337 Follower gesammelt. Es ging los als Kurt Beck vom SPD-Vorsitz zurücktrat und Müntefering das Ruder in der SPD übernahm. -
: Afrikas Blogosphäre – Bürgerjournalisten zwischen Kairo und Kapstadt
: Afrikas Blogosphäre – Bürgerjournalisten zwischen Kairo und Kapstadt Meine newthinking-Kollegin Geraldine de Bastion hat in der Ausgabe Ausgabe 10/2009 der Blätter für deutsche und internationale Politik einen umfangreichen Artikel über „Afrikas Blogosphäre – Bürgerjournalisten zwischen Kairo und Kapstadt“ geschrieben.
Der Beitrag politischer Weblogs zur Meinungsbildung und Mobilisierung von gesellschaftlichen Protesten ist ein international viel diskutiertes Thema – jüngst vor allem mit Blick auf den Iran. -
: Zeit für Open Government!
: Zeit für Open Government! Unser Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar, der gleichzeitig auch Beauftragter für Informationsfreiheit ist, hat fordert in seinem Blog im Datenschutzforum mehr Offenheit im Regierungshandeln: Zeit für Open Government!
Vorbildhaft für Deutschland könnte etwa Artikel 100 der norwegischen Verfassung sein:
„Jedermann hat einen Anspruch auf Zugang zu Dokumenten des Staates und der Kommunalverwaltung … Es liegt in der Verantwortung der staatlichen Stellen, die Voraussetzungen für einen offenen und informierten öffentlichen Diskurs zu schaffen. -
: OpenGovernment in Australien
: OpenGovernment in Australien Eine Initiative für OpenGovernment in Australien kann man bei data.australia.gov.au finden.
data.australia.gov.au is the home of Australian government public information datasets. We encourage you to make government information even more useful by mashing-up the data to create something new and exciting! Make sure you pay attention to the licence attached to the datasets you are interested in using.