Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet „Killerspiele“ nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. Als Hintergrundinformation ist der Artikel sehr ausführlich und empfehlenswert.
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Killerspiele: Tipps für Journalisten
Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet „Killerspiele“ nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. Als Hintergrundinformation ist der Artikel sehr ausführlich und empfehlenswert.
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6 Kommentare zu „Killerspiele: Tipps für Journalisten“
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Leider schießt der Autor über das Ziel hinaus, wenn er sogar das neutrale Attribut „gewalthaltig“ als falsch darstellen will. Wer von „virtuelle Darstellungen von Gewalt“ spricht hat bald keine Leser mehr.
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@Torsten:
Grundsätzlich hast du recht, aber „Gewalthaltig“ ist schon seltsames deutsch. Stell dir vor jemand würde Netzpolitik.org als „politikhaltig“ bezeichnen. Imho sollte man das Wort „haltig“ nur für Dinge verwenden, wo auch physisch was drin ist.
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brodo: Das Wort ist ein bisschen sperrig, aber weder seltsam, noch missverständlich.
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Darf ich bei der Gelegenheit auch kurz auf diesen Artikel hier hinweisen?: http://www.ip-notiz.de/ipexpertennotizen-killerspielverbot/2009/09/24/
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Das Wort *gewalthaltig* ist zu allgemein, damit werden wesentlich mehr Spiele abgedeckt als eigentlich vorgesehen. Man stelle sich vor, man würde von *gewalthaltigen Filmen* sprechen, worunter dann auch die Verfilmung von Rotkäppchen oder die Biene Maja fallen würde.
Deswegen ist das Wort *gewalthaltig* in diesem Zusammenhang unangebracht. Journailsten sollen neutral berichten, keine reißerischen Artikel schreiben. Dann hätten sie Autoren werden sollen, im Journalismus sind sie dann falsch.
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[…] Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet “Killerspiele” nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. […]
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