Kategorie: Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
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: Lobbyismusvorwurf: Gabriels Digitalbeauftragter Gorny in der Kritik
Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/spd-sh/">SPD Schleswig Holstein</a>, Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">BY 2.0</a> : Lobbyismusvorwurf: Gabriels Digitalbeauftragter Gorny in der Kritik Der deutsche Musiklobbyist Dieter Gorny, seit März Beauftragter des Bundeswirtschaftsministeriums für kreative und digitale Ökonomie, soll große Teile seines Vertrages selbst geschrieben haben. Im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes hatte der Grünen-Politiker Malte Spitz beim Wirtschaftsministerium Unterlagen diesbezüglich angefordert, unter welchen Bedingungen Dieter Gorny in seine neue Funktion gekommen ist.
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: Was leisten Wissenschaftsverlage heute eigentlich noch?
Hilty mit Datenkabel, iPad, Modellauto und Fussballfan-Schal. : Was leisten Wissenschaftsverlage heute eigentlich noch? Einen Sammelband in einer renommierten Buchreihe herauszugeben, ist heute eine Erfahrung der besonderen Art. Noch konsequenter als bei Zeitschriften werden alle Arbeiten mit Ausnahme des Marketings auf Herausgeber und niedrig qualifizierte Arbeitskräfte in Billiglohnländern abgewälzt. Erfahrungsbericht eines Herausgebers.
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: „Strategische Kommunikation“ mit LeFloid und MrWissen2go: EU-Regierungen füllen Internet mit „Gegenerzählungen“
http://www.stop-djihadisme.gouv.fr/decrypter.html : „Strategische Kommunikation“ mit LeFloid und MrWissen2go: EU-Regierungen füllen Internet mit „Gegenerzählungen“ Die Organe der Europäischen Union wollen dem „gewaltbereiten Extremismus“ und „Terrorismus“ zukünftig mit „strategischer Kommunikation“ begegnen. Vor allem im Internet, aber auch im Fernsehen sollen „Gegenerzählungen“ („counter narratives“) präsentiert werden. Ein ähnliches Projekt „Think Again. Turn Away“ war vor zwei Jahren in den USA gestartet worden, mittlerweile gelten dessen Erfolge aber als dürftig.
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: Interview Radio Dreyeckland: Das Internet und der Rundfunk
: Interview Radio Dreyeckland: Das Internet und der Rundfunk Einst Piratensender, heute auf UKW 102,3 MHZ: Radio Dreyeckland
Radio Dreyeckland (RDL) ist das älteste freie Radio in Deutschland, dessen Sender in Vogtsburg/Totenkopf (Freiburg) steht. Die freien sind neben den öffentlich-rechtlichen und privaten Radiosendern eine weitgehend nicht-kommerzielle Alternative zur Meinungsbildung, deren Angebote selbstverständlich auch ins Netz gewandert sind.
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: „IT-Vorfall beim Deutschen Bundestag“ hat angeblich keinerlei Auswirkungen auf die IT der Bundesregierung
Cyberwar (Symbolbild). : „IT-Vorfall beim Deutschen Bundestag“ hat angeblich keinerlei Auswirkungen auf die IT der Bundesregierung Laut dem Parlamentarischen Staatssekretär Ole Schröder ist dem Bundesinnenministerium noch kein „schwerwiegender erfolgreicher Cyberangriff auf die IT-Infrastruktur oder IT-Systeme der Bundesregierung“ bekannt. So war es vorvergangene Woche auf Nachfrage des Grünen-Abgeordneten Dieter Janecek mitgeteilt und schließlich in einer Drucksache niedergeschrieben worden.
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: Ausbeutung in der Sharing Economy: Die wunderbare neue Welt des Lohndumpings
By <a href="https://www.flickr.com/photos/rosaluxemburg/">rosaluxemburg</a> via flickr <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC BY-ND 2.0</a> : Ausbeutung in der Sharing Economy: Die wunderbare neue Welt des Lohndumpings Am Mittwoch, den 8. Juli, fand in der Rosa-Luxemburg-Stiftung ein Vortrag von Trebor Scholz statt, der sich mit digitaler Arbeit bzw. deren Verhältnis zu bestehenden Produktions- bzw. Wertschöpfungsverhältnissen beschäftigte und versuchte, Alternativen vorzulegen. Scholz hat eine Professur an der New School in New York inne.
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: Cop-Culture auf Twitter und Facebook: Polizeien von Bund und Ländern erörtern Nutzung Sozialer Netzwerke
Mit Twitter gegen die polizeiliche Informationshoheit - Die Polizei schlägt nun zurück. : Cop-Culture auf Twitter und Facebook: Polizeien von Bund und Ländern erörtern Nutzung Sozialer Netzwerke Beinahe alle Polizeibehörden der Bundesländer und des Bundesinnenministerium hatten sich im Frühjahr 2012 an einer „gremienübergreifenden Bund-Länder-Projektgruppe“ mit dem Titel „Soziale Netzwerke“ beteiligt. So geht es aus der Antwort auf eine Schriftliche Anfrage der Berliner Linksfraktion des Abgeordneten Hakan Taş hervor.
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: #NetzfragtMerkel: „Da fehlt der kritische Frager“
: #NetzfragtMerkel: „Da fehlt der kritische Frager“ Der Youtuber LeFloid hat heute ein Videointerview mit Angela Merkel in seinen Kanal gestellt. LeFloid war vom Bundespresseamt eingeladen worden, Angela Merkel zu interviewen, weil die Bundesregierung ja jetzt einen „sehr coolen“ Bürgerdialog veranstaltet. Im Vorfeld hatte es zu dem Interview einige Debatten gegeben, wir haben uns da lieber vornehm zurückgehalten, um uns vom Ergebnis überraschen zu lassen.
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: Wir brauchen besser funktionierende Kontrollgremien und gesetzliche Rahmenbedingungen
Now with a new internet surveillance department: Federal Office for the Protection of the Constitution. Image: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Stefan_Kühn">Stefan Kühn</a>. License: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">BY-SA 3.0</a>. : Wir brauchen besser funktionierende Kontrollgremien und gesetzliche Rahmenbedingungen Im Rahmen der Tagung des Netzwerkes Recherche fand eine Talkrunde mit dem Thema der Recherche zu Geheimdiensten, wie zum Beispiel NSA oder BND statt. Hierzu fanden sich der Präsident des BND, Gerhard Schindler, und die Journalisten Oliver Schröm, Georg Mascolo und Elmar Theveßen zusammen, moderiert wurde die Veranstaltung von Gudula Geuther.
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: Personalisierte Werbung: Wie unsere Person selbst an verschiedenen Geräten identifizierbar wird
Quelle: Screenshot Trackography : Personalisierte Werbung: Wie unsere Person selbst an verschiedenen Geräten identifizierbar wird Adam Tanner veröffentlichte am 1. Juli im MIT Technology Review einen Artikel darüber wie Internet-Werbefirmen Algorithmen nutzen, um mehrere Geräte ein und demselben Nutzer zuordnen zu können. Das ist für diese Werbefirmen äußerst lukrativ, da es möglich wird, Werbung vollständig zu personalisieren und diese auch vollständig an unser Konsumverhalten anzupassen.
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: Ist die Macht der Internetkonzerne mit unserer Ohnmacht gleichzusetzen?
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr by <a href="https://www.flickr.com/photos/stanjourdan/">stanjourdan</a> : Ist die Macht der Internetkonzerne mit unserer Ohnmacht gleichzusetzen? Bei der Veranstaltung „Daten- und Informationskapitalismus“ in Berlin ging es darum, welchen Einfluss Medienunternehmen auf die gesellschaftliche- bzw. auch auf die wirtschaftliche Entwicklung haben. Diese Fragen diskutierten Christopher Lauer (Ex-Pirat, heute Leiter Strategische Innovation Axel Springer SE), Mathias Müller von Blumencron (Chefredakteur „Digitale Medien“ der FAZ), Thomas Leif (Chefreporter SWR), Torsten Albig (Ministerpräsident von Schleswig-Holstein), Jan Kottmann (Leiter Medienpolitk, Google Deutschland), Frank A.
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: Roboteroper „My Square Lady“ oder: It ain’t over till the small robot sings
: Roboteroper „My Square Lady“ oder: It ain’t over till the small robot sings Das frischgegründete dreiköpfige Feuilleton von netzpolitik.org, bestehend aus Andre, Constanze und Elisabeth, hat sich gestern in die heiligen Hallen der Hochkultur gewagt und sich die Oper „My Square Lady“ zu Gemüte geführt. Die Vorstellung trug den verheißungsvollen Untertitel „Von Menschen und Maschinen – Eine Opernerkundung“.
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: Die Zukunft des Internets: Big Money, Big Brother oder Big Win?
Quelle: Screenshot : Die Zukunft des Internets: Big Money, Big Brother oder Big Win? Am 15. Juni veröffentlichte die personalisierte Webserie Do not track ihre siebte Episode. Diese Episode beschäftigt sich hauptsächlich mit der Frage, wie die Zukunft des Internets aussehen könnte und wirft dabei auch einen Blick darauf, wie sich unser Umgang und unsere Einstellung zum Internet geändert haben.
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: Das Jugendangebot ist das Nadelöhr für den Fortbestand von ARD und ZDF
CC BY 2.0 via Flickr by Pabak Sarkar : Das Jugendangebot ist das Nadelöhr für den Fortbestand von ARD und ZDF Der Text geht auf einen Impulsvortrag auf der Sitzung des Programmausschusses Partnerprogramme des ZDF-Fernsehrats am 08.05.2015 Berlin zurück. Prof. Dr. Volker Grassmuck ist wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts „Grundversorgung 2.0“ am Zentrum Digitale Kulturen (CDC) der Leuphana Universität Lüneburg.
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: Leben wir in einer Angstgesellschaft?
: Leben wir in einer Angstgesellschaft? Auf dem Blog Internet-Law setzt sich der Rechtsanwalt Thomas Stadler mit der Angstgesellschaft auseinander, in der wir alle angeblich leben. Er führt dabei aus, dass der relative Wohlstand, den wir in der „westlichen“ Welt erleben, paradoxerweise zu einem generellen Klima der Angst führen würde. Die Hauptschuld hierfür macht er in der Politik und zum Teil auch in den Medien aus, die dieses Klima der Angst durch Berichterstattung etc.
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: We are all biased! Wie Facebook und andere soziale Netzwerke uns manipulieren
Quelle: Screenshot : We are all biased! Wie Facebook und andere soziale Netzwerke uns manipulieren Die personalisierte Webserie Do not track veröffentlichte gestern ihre neue Webpisode. Darin geht es darum, wie Informations- und Nachrichtenaustausch in sozialen Netzwerken uns alle beeinflussen und/oder unsere Weltsicht verzerren. Es sind Algorithmen die, aufgrund unser Facebookfreunde, berechnen, was wir am wahrscheinlichsten anklicken.
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: NY Times Magazine: Der „underboob selfie“ und das Zeitalter des digitalen Imperialismus
Silicon Valley <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/patrick_nouhailler/8666949245/">patrick_nouhailler</a> : NY Times Magazine: Der „underboob selfie“ und das Zeitalter des digitalen Imperialismus Im New York Times Magazine erschien vor kurzem ein Artikel, der die Amerikanisierung der digitalen Welt thematisiert. Aufhänger ist ein Phänomen, das sich „underboob selfie“ nennt. In Thailand teilten sowohl Einheimische als auch Touristen vermehrt Fotos, auf denen die Unterseite ihrer Brüste zu sehen waren.
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: #rp15: Zygmunt Bauman – From Privacy to Publicity: The changing mode of being-in-the-world
Zygmunt Bauman #rp15 <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/re-publica/17404283401/in/photolist-svXv6K-gJoXmS-gJpL9M-bqMqBu-gJoXJA-gJoNnN-aoupaV-nGWfCQ-aox9eL-6APFmS-bNEuS-gJoWY6-5EuFaT-gJpLgv-gJpMeH-gJpMRp-gJpKqH-gJoR4E-gJoVNR-gJoQ9y-gJp1td-gJoYoF-5EuZWk-gJoWoi-9pZJEN-gJoW9a-5HwZRL-5HsFR4-b4tgp-6kP74c-jiJcS-9aDX43-b4ti5-bDGFiZ-b4tfw-gJpNir-gJoQwY-gJoZS3-gJoYCP-gJpKsX-gJoZcA-gJoY3G-gJoNVG-gJpNav-gJoXvD-gJoY67-gJoQrs-gJoQPG-gJpMyv-gJoNf3">re-pulica</a> : #rp15: Zygmunt Bauman – From Privacy to Publicity: The changing mode of being-in-the-world Der emeritierte Soziologie-Professor Zygmunt Bauman (89) hat eine beeindruckende Vorstellung bei der diesjährigen re:publica abgeliefert. Dass er sekündlich nach Ende seines Vortrages die Bühne verlassen hat und folglich auf ein Q&A verzichtete, tat dem keinen Abbruch.
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: Spiel des Lebens: Kann ich Dich mal scannen?
Reif für die Insel? Zeichnung: <a href="http://veith-yaeger.de/">Stella Schiffczyk</a> : Spiel des Lebens: Kann ich Dich mal scannen? „Willkommen auf der Welt, bitte zieh Dir eine Identität!“. Aus einem Jutebeutel voller Badges mit QR-Codes greife ich einen Ausweis. Auf ihm steht „nicht arm nicht reich“. Daneben ein paar Zahlen, die meine gesundheitliche sowie finanzielle Situation beschreiben. „Kann ich Dich Scannen?“ fragt der freundliche Mensch weiter.