Kategorie: Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
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: 32C3 zum Nachschauen: Safe Harbor, Netzneutralität & EU-Fails
Das CCH in Hamburg (Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> by t--h--ss via <a href="https://www.flickr.com/photos/------------------------------/23912833751/">flickr</a>) : 32C3 zum Nachschauen: Safe Harbor, Netzneutralität & EU-Fails Ende Dezember letzten Jahres fand in Hamburg der 32. Chaos Communication Congress statt, von dem wir mehrfach berichtet haben. Bei weit über 100 gehaltenen Vorträgen zu Tech‑, Politik‑, Kunst- und Gesellschaftsthemen ist es äußerst schwer zu entscheiden, welche sehenswert sind.
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: 100 Jahre Science Fiction
: 100 Jahre Science Fiction Im Feuilleton der FAZ hat Dietmar Dath auf hundert Jahre Science Fiction zurück geblickt: Hundert Jahre Übermorgen.
Im Januar 1916 sah ein experimentierfreudiger und mit Lügengeschichten beschäftigter Prophet namens Hugo Gernsback sehr genau eine Literatur voraus, die nie von gestern ist: Science-Fiction. -
: KR387: Chaos Communication Congress 2015
: KR387: Chaos Communication Congress 2015 In der Folge 387 des Küchenradios spaziert Philip Banse lange über den Chaos Communication Congress 2015 und trifft dabei Menschen, die ihm ins Mikrofon erzählen, was sie vor Ort tun. Das gibt einen schönen Überblick fürs Ohr, was man vor Ort vielleicht verpasst oder übersehen hat.
DocPhil und ajuvo treffen Menschen, besuchen Projekte an ihren Tischen und werfen einen Blick hinter die Kulissen dieser recht eigenwillig organisierten Veranstaltung. -
: 44. Netzpolitischer Abend am 5. Januar in der c‑base Berlin
: 44. Netzpolitischer Abend am 5. Januar in der c‑base Berlin Wie immer am ersten Dienstag im Monat findet am 5. Januar, also morgen, der mittlerweile 44. Netzpolitische Abend in der c‑base Berlin statt.
Das Programm besteht dieses Mal aus drei Vorträgen:Christina Dinar: Besorgte Bürger im Netz
Robert Wilde: Industrie 4.0 braucht Gewerkschaft 4.0
Alexander Sander: Netzpolitischer Jahresrückblick der DigiGesDie c‑base befindet sich in der Rungestraße 20, 10179 Berlin.
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: #netzrückblick 32C3 – der vierte Tag
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 </a>via <a href="https://www.flickr.com/photos/------------------------------/23912833751/">flickr/t–h–s</a> : #netzrückblick 32C3 – der vierte Tag Der 32c3 schließt seine Pforten. Doch seine Community präsentiert sich am gestrigen, letzten Tag des Hackerkongresses erneut im Öffnungsprozess: Jede Menge Denk- und Rechenleistung floss in diesem Jahr darein, „Gated Communities“, also abgeschottete Sphären der Exklusivität, zu überwinden. Die viertägige Veranstaltung endete mit dem Appell, die erdrückenden Herausforderungen als Teil einer gesamten Gesellschaft anzunehmen und sich ihnen zu stellen, statt sich abzukapseln, zurückzuziehen und die eigene Community gegenüber dem bedrohlichen Äußeren zu verschließen.
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: #netzrückblick: 32C3 – der dritte Tag
<a href=“https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode“>CC BY 2.0</a> via flickr/<a href=“https://www.flickr.com/photos/------------------------------/23400752393/“>t--h--s</a> : #netzrückblick: 32C3 – der dritte Tag Am dritten Tag des 32. Chaos Communication Congress haben die Berichte über den Kongress abgenommen, dabei ging es hier munter weiter. Der Kongress ist für heute noch nicht vorbei, aber wir fangen schonmal mit der Zusammenfassung an und geben ein paar Tipps für den letzten Tag.
Der Talk von Markus über unseren vermeintlichen Landesverrat ist mittlerweile online. -
: #netzrückblick: 32C3 – der zweite Tag
Das CCH in Hamburg (Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> by t--h--ss via <a href="https://www.flickr.com/photos/------------------------------/23912833751/">flickr</a>) : #netzrückblick: 32C3 – der zweite Tag Der zweite Tag des 32. Chaos Communication Congress ist noch nicht ganz vorüber, aber wir werfen schon mal einen Blick auf die bisherigen Presseberichte und haben ein paar Empfehlungen für den morgigen, dritten Tag zusammengestellt.
Mittlerweile ist der Vortrag von Anna über den NSA-Untersuchungsausschuss vom ersten Congress-Tag als Aufzeichnung verfügbar – wir empfehlen ihn allen, die wissen wollen, wieviele tausende Seiten Akten bisher angelegt wurden und was die wichtigsten Erkenntnisse der letzten eineinhalb Jahre waren. -
: #32C3: Die Atmosphäre – so fühlt sich der Congress an
<a href=“https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode“>CC BY 2.0</a> via flickr/<a href=“https://www.flickr.com/photos/------------------------------/23368569303/“>t--h--s</a> : #32C3: Die Atmosphäre – so fühlt sich der Congress an Neben einem Blick auf die großen Themen und Vorträge auf dem #32C3 wollen wir die schöne Atmosphäre hier nicht außen vor lassen. Auch wenn sich das kaum auf einzelne Begebenheiten herunterbrechen lässt, versuchen wir hier einen kleinen Einblick in das Congress-Leben zu geben – wohlwissend, dass die Wahrnehmung durchaus verschieden sein mag.
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: #32C3: Ausstellung der Live-Aquarelle aus dem #NSAUA
: #32C3: Ausstellung der Live-Aquarelle aus dem #NSAUA tl;dr: Geht zur Garderobe ins Erdgeschoss!
Seit April zeichnet Stella Schiffczyk die Zeugen des NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages, weil die Aufnahme von Bild und Ton in den Sitzungen nicht gestattet ist. Es freut uns sehr, dass sie uns seitdem ihre Aquarelle zur Illustration der Liveblogs auf netzpolitik. -
: Autorenschwund in der Wikipedia: Algorithmen als Ursache und Lösung?
Das Objective Revision Evaluation Service (ORES) hat sogar ein eigenes <a href="https://meta.wikimedia.org/wiki/File:Objective_Revision_Evaluation_Service_logo.svg">Logo</a> : Autorenschwund in der Wikipedia: Algorithmen als Ursache und Lösung? Mit Hilfe eines neuen Tools zur Evaluation von Editierungen in der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia möchte die Wikimedia Foundation, die gemeinnützigen Organisation hinter der Wikipedia, den seit mittlerweile fast zehn Jahre dauernden Rückgang an aktiven WikipedianerInnen stoppen. Am Wikimedia-Blog ist gar von „künstlicher Intelligenz“ und „Röntgenbrillen“ die Rede, die helfen sollen schlechte Änderungen (z.
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: Urheberrecht auf gemeinfreie Bilder? Nächste Runde im Streit zwischen Wikimedia und Mannheimer Museum
Logo von Wikimedia Deutschland : Urheberrecht auf gemeinfreie Bilder? Nächste Runde im Streit zwischen Wikimedia und Mannheimer Museum Entstehen Urheber- bzw. Leistungsschutzrechte durch das bloße Digitalisieren gemeinfreier Werke? Diese grundsätzliche Frage ist noch nicht höchstgerichtlich entschieden und jetzt Gegenstand eines Gerichtsverfahrens zwischen der Wikimedia Foundation, der Organisation hinter Wikipedia, und der Stadt Mannheim.
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: Programm des 1. Netzpolitischen Abends in Wien: Netzneutralität, Medienkompetenz und EU-Datenschutz
: Programm des 1. Netzpolitischen Abends in Wien: Netzneutralität, Medienkompetenz und EU-Datenschutz In Berlin ist der Netzpolitische Abend des Digitale Gesellschaft e. V. bereits eine Institution, in Wien soll er bald eine werden. Das zumindest ist das Ziel einer bunten Gruppe netzpolitisch Interessierter, die am 3. Dezember zum 1. Netzpolitischen Abend AT im Wiener Metalab einladen. Das Konzept ist dem Berliner Vorbild entlehnt und umfasst drei kurze Vorträge mit anschließend-informellem Bier- und Matetrinken.
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: mb21 vergibt Preise für herausragende Kinder- und Jugendmedienproduktionen
: mb21 vergibt Preise für herausragende Kinder- und Jugendmedienproduktionen mb21 ist der deutsche Multimedia-Preis für Kinder und Jugendliche. Bereits zum 17. Mal zeichnet er Medienproduktionen von jungen Menschen bis 25 Jahre aus. Dabei gibt er einen breiten Überblick über jugendliches Medienhandeln, deren Talente in der Nutzung von (Web-)Technologie und den Themen, die Kinder und Jugendliche im jeweiligen Jahr beschäftigen.
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: Digitale Arbeitsvermittlungsplattformen: Der Versuch einer strukturellen Bewertung
: Digitale Arbeitsvermittlungsplattformen: Der Versuch einer strukturellen Bewertung Online-Plattformen schießen in allen möglichen Feldern aus dem Boden – nicht zuletzt im Dienstleistungsbereich. Reinigung bei Helpling, Paketlieferungen bei CheckRobin, Online-Dienstleistungen bei Clickworker – dies sind nur einige Beispiele für Tätigkeiten, die online vermittelt werden. Die Europäische Kommission ordnet diese Plattformen in einer aktuellen Mitteilung euphemistisch unter dem Schlagwort Partizipative Wirtschaft ein.
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: Google für den Journalismus: 150 Millionen mit „Geschmäckle“
: Google für den Journalismus: 150 Millionen mit „Geschmäckle“ Ein Kommentar
150 Millionen Euro stellt Google seit gestern für journalistische „Innovation“ in Europa zur Verfügung. Über drei Jahre wird diese Summe in mehreren Runden für rein digitale Vorhaben verteilt. „It is Google’s attempt to help incentivise innovation and risk-taking in the European digital news ecosystem“, heißt es auf der dazugehörigen Website. -
: Refugee-Hackathon in Berlin
: Refugee-Hackathon in Berlin Fehlende Abstimmungen, Zäune, Grenzkontrollen und immer noch keine Quote zur EU-weiten Verteilung von Flüchtlingen. Was auf politisch-administrativer Ebene derzeit nicht geleistet werden kann, wird auf lokaler Ebene oftmals von Freiwilligen übernommen, von Vereinen, NGOs und Stiftungen. Doch auch ihnen wird es oft nicht leicht gemacht, es fehlen Organisationsstrukturen und Ansprechpartner_innen (Beispiel LaGeSo).
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: Hessische Polizei will Follower auf Twitter grundsätzlich mit „Ihr“ oder „Euch“ ansprechen
Das "Social Media Team" der Frankfurter Polizei. Foto: Polizei Frankfurt : Hessische Polizei will Follower auf Twitter grundsätzlich mit „Ihr“ oder „Euch“ ansprechen Das hessische Innenministerium hat eine Kleine Anfrage der linken Landtagsfraktion zur Nutzung von Twitter durch die Frankfurter Polizei beantwortet. Darin heißt es, der Auftritt der Polizei in Sozialen Medien diene dazu, „zeitnah zu informieren und ihr Handeln transparent zu machen“. Soziale Medien eröffneten eine Möglichkeit der „bidirektionalen Kommunikation mit der Bevölkerung“.
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: Ausstellungspreview: Samizdata: Evidence of Conspiracy
Laura Poitras (Berlin), 2013. by Jacob Appelbaum CC BY-NC-SA 2.0 : Ausstellungspreview: Samizdata: Evidence of Conspiracy In der NOME-Galerie in Berlin-Friedrichshain eröffnet heute die Ausstellung SAMIZDATA: Evidence of Conspiracy von Jacob Appelbaum. Sie beschäftigt sich künstlerisch mit ureigensten Netzpolitik-Themen wie Überwachung, Transparenz und der Geheimhaltungskultur.
Die ausgestellte Kunst: Zwei Skulpturen sowie sechs Infrarotfilm-Porträt-Fotografien von bekannten Akteuren aus Überwachungstheorie und ‑praxis wie Sarah Harrison, William Binney oder Laura Poitras sowie die sie umgebende Architektur entwickeln bereits für sich betrachtet einen spannenden Kontrast:
Ähnlich wie das Neubaugebäude, das die Galerie beherbergt, mit einer forschen Welle aus Beton die Kreuzung an der Dolziger Straße eher erkämpft als für sich gewonnen hat, ist Berlin in den vergangenen Jahren zu einem der Schaltkreuze für die „digitalen Dissidenten“ avanciert, die oft kritisch beäugt – und noch öfter durchleuchtet – werden.