Datenschutz
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: Forscher ĂŒberlisten Gesichtserkennungssysteme mit bunten Brillen
Bild (a) zeigt eine Verhinderung von Gesichtserkennung. Die Bilder (b)â(d) zeigen Impersonation-Attacken, wobei unten immer die Personen sind, die mit der Brille nachgeahmt wurden. Foto: Auszug aus der Studie. : Forscher ĂŒberlisten Gesichtserkennungssysteme mit bunten Brillen Selten war Datenschutz so funky und bunt: Forscher haben Brillen entwickelt, mit denen gĂ€ngige Gesichtserkennungssoftware erfolgreich ausgetrickst werden kann. FĂŒr nur wenige Cent könnte man so Gesichtserkennungssystemen vorgaukeln, Innenminister Thomas de MaiziĂšre zu sein.
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: Datenhungrige Browserplugins machen Politiker erpressbar und bedrohen Journalismus
Der Browserverlauf gibt intime Details ĂŒber eine Person preis. Der abgebildete Verlauf ist fiktiv. Foto: CC-BY-SA 4.0 netzpolitik.org : Datenhungrige Browserplugins machen Politiker erpressbar und bedrohen Journalismus Der Skandal um Datenhandel weitet sich aus. Spitzenpolitiker sind betroffen, Journalisten fĂŒrchten um den Quellenschutz. Klar ist mittlerweile auch: Es geht nicht mehr nur um ein einziges Browserplugin.
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: Nach #NacktImNetz: So schĂŒtzt du dich und deinen Browser
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/oskay/265899841/sizes/o/">Oskay</a> : Nach #NacktImNetz: So schĂŒtzt du dich und deinen Browser Nach dem jĂŒngsten Skandal um kaufbare BrowserverlĂ€ufe ist die Verunsicherung groĂ. Kann man sich im Netz der eigenen PrivatsphĂ€re vollkommen sicher sein? Nein. Aber es gibt ein paar Tipps und SoforthilfemaĂnahmen, die beim sicheren Surfen helfen.
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: NDR: Angeblich anonymisierte Daten sind leicht zuzuordnen
Die angebliche anonymen Daten können intime Details von Personen enthalten. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/taedc/6998468974/">taedc</a> : NDR: Angeblich anonymisierte Daten sind leicht zuzuordnen Welche Webseite wurde um wie viel Uhr und an welchem Tag besucht? Oft werden solche Daten gespeichert â angeblich anonym. Der NDR fand in einer Recherche heraus, wie leicht diese Daten Personen zugeordnet werden können.
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: Pokémon Go und Augmented Reality: Wenn die Grenze verschwimmt
Wie weit darf Augmented-Reality gehen? CC BY-NC 2.0 via flickr/Anssi Koskinen : PokĂ©mon Go und Augmented Reality: Wenn die Grenze verschwimmt âPokĂ©mon Goâ hat gezeigt, wie viele Menschen mit Augmented Reality erreicht werden können und damit auch rechtliche Fragen aufgeworfen. Wo beginnt die reale Welt und wo hört die virtuelle RealitĂ€t auf? Wie schĂŒtze ich mich, wenn in meinem Garten auf einmal eine PokĂ©mon-Arena ist? Denn nicht alles, was technisch bereits möglich ist, ist auch rechtlich oder gesellschaftlich erwĂŒnscht.
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: EU-US-Datenschutzschild: Irische DatenschĂŒtzer reichen Nichtigkeitsklage ein
: EU-US-Datenschutzschild: Irische DatenschĂŒtzer reichen Nichtigkeitsklage ein Eine irische Datenschutzgruppe geht konkret gegen den EU-US Datenschutzschild vor und hat eine Nichtigkeitsklage eingereicht. Kritiker hatten bereits bei der Vorstellung des Safe-Harbor-Nachfolgers bezweifelt, dass in den USA ein europĂ€ischen Normen entsprechendes Datenschutzniveau herrscht. KlĂ€ren mĂŒssen das nun EU-Gerichte.
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: Angela Merkel auf den Medientagen: Datenschutz stört
Kurzer Hinweis von <a href="https://twitter.com/maxschrems/status/661208829875605504">Max Schrems</a> : Angela Merkel auf den Medientagen: Datenschutz stört Auf der Eröffnungsveranstaltung der 30. Medientage in MĂŒnchen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern eine Rede mit viel Medien- und Netzpolitik gehalten. Wie immer bei Angela Merkel waren die meisten Aussagen vage. Wir dokumentieren die aus unserer Sicht zentralen Aussagen.
Pressefreiheit muss immer und ĂŒberall verteidigt werden
Deshalb denke ich, dass wir zutiefst dankbar dafĂŒr sein können, dass wir hierzulande Pressefreiheit mit einer der mannigfaltigsten Medienlandschaften in der Welt haben. -
: PokĂ©mon Go gibt Forderung von VerbraucherschĂŒtzern nach, sammelt aber weiterhin Daten
Foto: CC BY 2.0 Sadiediane https://www.flickr.com/photos/sadiediane/4267327909 : PokĂ©mon Go gibt Forderung von VerbraucherschĂŒtzern nach, sammelt aber weiterhin Daten Spielentwickler Niantic hat eine Abmahnung von VerbraucherschĂŒtzern in Sachen PokĂ©mon Go akzeptiert und wird seine Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen fĂŒr das Spiel anpassen. Datenschutzfreundlich wird das Spiel dadurch noch nicht. Wer nicht mehr aktiv spielt, sollte Account und Daten löschen lassen.
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: EuGH-Urteil zur Speicherung von IP-Adressen: Mehr Spielraum fĂŒr Nutzer-Tracking
Urteil des EuGH zu dynamischen IP-Adressen CC BC_NC_D Ross Franklin : EuGH-Urteil zur Speicherung von IP-Adressen: Mehr Spielraum fĂŒr Nutzer-Tracking Ein Schritt vor und zwei zurĂŒck: Dem EuropĂ€ischen Gerichtshof zufolge sind dynamische IP-Adressen personenbezogene Daten. Gleichzeitig erklĂ€rt er Teile des deutschen Datenschutzrechts fĂŒr ungĂŒltig. FĂŒr rechtliche Klarheit brĂ€uchte es nun weitere Gerichtsurteile â oder politischen Willen.
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: DatenschĂŒtzer gegen Bundesregierung: Morgen EuGH-Grundsatzentscheidung zur Speicherung von IP-Adressen
: DatenschĂŒtzer gegen Bundesregierung: Morgen EuGH-Grundsatzentscheidung zur Speicherung von IP-Adressen Der EuropĂ€ische Gerichtshof verkĂŒndet im jahrelangen Rechtsstreit zwischen dem Landtagsabgeordneten Patrick Breyer und der Bundesregierung am Mittwoch seine Entscheidung ĂŒber die Speicherung von dynamischen IP-Adressen. Das Urteil könnte weitreichende Folgen fĂŒr Webseitenbetreiber in Deutschland haben.
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: Tracking unter iOS: Abstellen leicht gemacht
Wer im Internet unterwegs ist, hinterlĂ€sst Spuren. iOS-Nutzer können das mit einigen Klicks deutlich einschrĂ€nken. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/fdecomite/225443235/">fdecomite</a> : Tracking unter iOS: Abstellen leicht gemacht Mindestens jeder fĂŒnfte deutsche iOS-Nutzer will sich nicht im Internet tracken lassen und unternimmt etwas dagegen. Wir finden, die Zahl könnte ruhig höher liegen, und zeigen die wichtigsten Einstellungen fĂŒr das Mobilsystem von Apple.
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: Peter Schaar ĂŒber Entwurf des neuen Datenschutzgesetzes: âeuroparechtswidrig, handwerklich schlecht gemacht und datenschutzfreundlich ist es auch nichtâ
Peter Schaar bei der "Das ist Netzpolitik"-Konferenz 2016 <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank">CC BY-SA</a> <a href="http://www.melanietwele.de/" target="_blank">Melanie Tweele</a> : Peter Schaar ĂŒber Entwurf des neuen Datenschutzgesetzes: âeuroparechtswidrig, handwerklich schlecht gemacht und datenschutzfreundlich ist es auch nichtâ Auf unserer âDas ist Netzpolitikâ-Konferenz hat der Ex-Datenschutzbeauftragte Peter Schaar am Freitag seine fundamentale Kritik am Entwurf des Innenministeriums fĂŒr das âAllgemeine Bundesdatenschutzgesetzâ wiederholt und ausgeweitet.
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: Mehr als 300 Polizeibeamte in den USA wegen Datenmissbrauch entlassen oder suspendiert
Ein Polizist nutzt einen Computer im Streifenwagen. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/ibm_media/7177000483/sizes/h/">ibmphoto24</a> : Mehr als 300 Polizeibeamte in den USA wegen Datenmissbrauch entlassen oder suspendiert Die Nachrichtenagentur AP hat erstmals eine landesweite Recherche zu Datenmissbrauch durch Polizeibeamte in den USA durchgefĂŒhrt. Die Ergebnisse verdeutlichen das Missbrauchspotenzial, zeigen aber auch Möglichkeiten auf, das Problem in den Griff zu kriegen.
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: Stiftung Warentest testet Mailprovider: Mailbox.org und Posteo gewinnen, Googles Gmail wird Letzter
: Stiftung Warentest testet Mailprovider: Mailbox.org und Posteo gewinnen, Googles Gmail wird Letzter PrivatsphĂ€re und Sicherheit lohnen sich: Zwei kleine kostenpflichtige EâMailprovider haben beim Test der Stiftung Warentest gewonnen. Platzhirsche wie GMX und TâOnline landen im Mittelfeld.
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: Mobilfunkbetreiber Telefonica macht jetzt Daten seiner Kunden zu Geld
Der Handelsverband Baden-WĂŒrttemberg fordert die Bundesregierung in der Frage der Störerhaftung zum Umdenken auf. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/simbiosc/14930205588/">CĂ©sar</a> : Mobilfunkbetreiber Telefonica macht jetzt Daten seiner Kunden zu Geld In der Datenökonomie sitzen Mobilfunkkonzerne auf einem Milliardenschatz. Der Telko-Riese TelefĂłnica (o2, BASE, EâPlus) macht nun einen groĂen Schritt, um ihn zu heben: Kundendaten sollen im groĂen Stil analysiert und vermarktet werden. Nutzer werden nicht gefragt, sondern mĂŒssen widersprechen.
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: Gerichtsurteil: Online-Nachrichten in Italien haben ein Ablaufdatum
Nicht nur Orangensaft hat ein Haltbarkeitsdatum, nun wohl auch journalistische Artikel. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/ <a href="https://www.flickr.com/photos/vizzzual-dot-com/2196532235/">viZZZual.com</a> : Gerichtsurteil: Online-Nachrichten in Italien haben ein Ablaufdatum Journalistische Artikel haben ein Ablaufdatum wie Milch oder Joghurt, erklĂ€rte das oberste italienische Gericht. Italienische Medien mĂŒssen nun um Artikel in ihren Online-Archiven fĂŒrchten, die Ă€lter als zwei Jahre alt sind â sowie um Presse- und Meinungsfreiheit.
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: TiSA-Abkommen: Mehr Einfluss fĂŒr Industrielobbyisten und weniger Datenschutz
Der hessische Landtag stimmt ĂŒber ein neues Versammlungsfreiheitsgesetz ab. Die Kritik daran ist mannigfaltig. : TiSA-Abkommen: Mehr Einfluss fĂŒr Industrielobbyisten und weniger Datenschutz Neben den Handelsabkommen CETA und TTIP bedroht auch das Dienstleistungsabkommen TiSA die Internetfreiheit. Greenpeace hat jetzt weitere Teile des geheimen Vertragstextes veröffentlicht.
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: Intransparenz, TĂ€uschung, unerlaubte Datenweitergabe: VerbraucherschĂŒtzer mahnen WhatsApp ab
Das Verbraucherschutzprojekt "MarkwĂ€chter Digitale Welt" mahnt WhatsApp wegen DatenschutzverstĂ€Ăen und TĂ€uschung seiner Nutzer ab. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC-BY 2-0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/samazgor/9344676230" target="_blank">Sam Azgor</a> : Intransparenz, TĂ€uschung, unerlaubte Datenweitergabe: VerbraucherschĂŒtzer mahnen WhatsApp ab Nach den jĂŒngsten AGB-Ănderungen erhebt das Projekt âMarktwĂ€chter Digitale Weltâ schwere VorwĂŒrfe gegen WhatsApp und mahnt das Unternehmen ab. Wenn bis ĂŒbermorgen keine Reaktion erfolgt, werden die VerbraucherschĂŒtzer vermutlich klagen.
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: Wie das Freihandelsabkommen CETA die Internetfreiheit bedroht
Das Freihandelsabkommen CETA wird voraussichtlich die bestehende Patent- und Urheberrechtsregeln in der EU ausweiten. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC BY-ND 2.0</a> via flickr/ <a href="https://www.flickr.com/photos/global2000/26762792044/">GLOBAL 2000</a> : Wie das Freihandelsabkommen CETA die Internetfreiheit bedroht VerschĂ€rfung des Patent- und Urheberrechts und Probleme mit dem Datenschutz: Das Freihandelsabkommen CETA könnte die Freiheit im Internet einschrĂ€nken. Dagegen hilft nur eine kritische Ăffentlichkeit, um das bereits fertig verhandelte Abkommen zu stoppen.