Ingo Dachwitz
-
: Sparkassen, Volksbanken, DKB und Co.: Interview über Sicherheitsprobleme beim mobilen Banking
Bequem und sicher? Auf dem 34. Chaos Communication Congress zeigte Vincent Haupert, wie er Transaktionen diverser Banking-Apps manipulieren konnte. : Sparkassen, Volksbanken, DKB und Co.: Interview über Sicherheitsprobleme beim mobilen Banking Wie kann es dazu kommen, dass man mit einem Schlag mehr als 30 Finanz-Apps manipulieren kann? Anlässlich seines auf dem 34C3 vorgestellten Banking-Hacks sprachen wir mit Vincent Haupert über Sicherheitsprobleme bei mobilen Transaktionen, die Kurzsichtigkeit der Banken, Regulierungsbedarf und Tipps für Nutzer:innen.
-
: Junghackertag auf dem 34C3: Programm für Kinder und Jugendliche
Auch in diesem Jahr: Workshop-Programm für angehende Hacker und Hackerinnen auf dem 34c3. : Junghackertag auf dem 34C3: Programm für Kinder und Jugendliche Der 34. Chaos Communication Congress naht und damit auch der Junghackertag: Auch in diesem Jahr läd Chaos macht Schule am zweiten Congress-Tag zu einem Workshop-Programm für künftige Hackerinnen und Hacker. Passend zum diesjährigen Motto „tuwat!“ wird es praktisch: Wer schon immer mal löten, programmieren, einen 3D-Drucker ausprobieren, einen mathematischen Beweis führen oder selber ein Schloss […]
-
: ePrivacy-Mythen unter der Lupe: „Eine der schlimmsten Lobby-Kampagnen, die wir je erlebt haben“
Unter der Lupe: Die vielen Mythen, mit denen die Tracking-Industrie die Debatte um die ePrivacy-Verordnung vernebelt. : ePrivacy-Mythen unter der Lupe: „Eine der schlimmsten Lobby-Kampagnen, die wir je erlebt haben“ In der Debatte um die ePrivacy-Verordnung wird mit einer Menge falscher Behauptungen Politik gemacht. Ob Nutzer am Ende wirklich besser vor Tracking geschützt werden, wird auch davon abhängen, ob die Bundesregierung den Lobby-Kampagnen auf den Leim geht. Verbraucherschützer Florian Glatzner räumt im Interview mit einigen Mythen auf.
-
: Interview über Period-Tracking: „Wir brauchen Zyklus-Apps mit freier und offener Software!“
Zyklus-Apps können helfen, den eigenen Körper besser kennenzulernen. Aber es gibt auch problematische Aspekte. : Interview über Period-Tracking: „Wir brauchen Zyklus-Apps mit freier und offener Software!“ Clue, Flo, LadyCycle – Millionen Menschen nutzen Apps, um ihren Menstruationszyklus aufzuzeichnen und vorherzusagen. Bei einer Prüfung der Stiftung Warentest fiel ein Großteil der populären Anwendungen durch. Marie Kochsiek sprach mit uns darüber, wie die Apps unsere Wahrnehmung beeinflussen und wohin die sensiblen Daten manchmal fließen.
-
: ProPublica-Recherche: „Multikulturelles“ Aussortieren bei US-Facebook immer noch möglich
Die Facebook-Logik: Sortieren, kategorisieren, diskriminieren. (Symbolbild) : ProPublica-Recherche: „Multikulturelles“ Aussortieren bei US-Facebook immer noch möglich Die US-Recherchejournalistin Julia Angwin hat in Sachen Werbediskriminierung auf Facebook nachgelegt. Vor einem Jahr hatte sie aufgedeckt, dass man auf der Social-Media-Plattform in den USA sehr leicht Anzeigen schalten kann, die auf verbotene Weise diskriminieren (wir berichteten). Facebooks Baukasten für Targeted Advertising ermöglicht es dem neuen Bericht zufolge weiterhin, auch bei Anzeigen für Wohnungen und […]
-
: Mitmachen erwünscht: Offene Karte zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Die "Klimaschutzkarte" will lokale Informationen rund um Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien zugänglich machen. : Mitmachen erwünscht: Offene Karte zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit Wo finde ich in meiner Umgebung Wochenmärkte, vegetarische Restaurants, Reparaturläden oder Carsharing-Angebote? In welcher Region gibt’s die meisten Windkrafträder? Antworten auf Fragen wie diese will ein neues Open-Data-Projekt kollaborativ zugänglich machen.
-
: 66. Netzpolitischer Abend am 7. November in Berlin
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin : 66. Netzpolitischer Abend am 7. November in Berlin Wie an jedem ersten Dienstag im Monat findet morgen am 7. November der Netzpolitische Abend des Vereins Digitale Gesellschaft in der c‑base Berlin statt. Auf dem Programm stehen diesmal: Benjamin Bergemann: Das Einwilligungsparadox im Datenschutz Knut Perseke: offenesparlament.de Matthias Heeder: Über seine Arbeit an der Doku „Pre-Crime“ Die c‑base findet sich an der Rungestraße 20, […]
-
: Intransparente Datennutzung: Weitere juristische Schlappe für Facebook
: Intransparente Datennutzung: Weitere juristische Schlappe für Facebook Scrabble, Diamond Dash, The Ville: Wer über Facebooks App-Zentrum Spiele von Drittanbietern nutzt, muss diesen oft umfangreiche Daten zur Verfügung stellen. Darüber hat die Werbeplattform in der Vergangenheit nicht ausreichend informiert, wie das Berliner Kammergericht nun bestätigt.
-
: Instagram-Mops: Neue Urteile zur Linkhaftung
Auch ein süßer Mops - aber nicht der, um dessen Abbild es in zwei neuen Verfahren zur Linkhaftung ging. : Instagram-Mops: Neue Urteile zur Linkhaftung Bei iRights.info berichtet David Pachali über zwei neue Urteile zum Thema Linkhaftung. Ausgangspunkt waren demnach Fotos eines Instagram-Mopses, die unerlaubterweise auf Handyhüllen gedruckt und von einem Händler bei Amazon vertrieben wurden. Zwei unterschiedliche Webseiten hatten auf dessen urheberrechtsverletzende Produktbilder verlinkt, beziehungsweise diese auf ihren Websites eingebunden. Bei den Seiten handelt es sich um eine automatisierte […]
-
: ePrivacy: Wichtiger Etappensieg für Nutzerrechte im EU-Parlament [Update: Reaktionen]
Starkes Votum für Nutzerrechte und Datenschutz: das EU-Parlament hat heute über seine Position zur ePrivacy-Verordnung abgestimmt. : ePrivacy: Wichtiger Etappensieg für Nutzerrechte im EU-Parlament [Update: Reaktionen] Erleichterung bei Daten- und Verbraucherschützern: Das EU-Parlament hat sich für besseren Schutz gegen Tracking und für verschlüsselte Kommunikation positioniert. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte soeben für eine starke ePrivacy-Verordnung.
-
: ePrivacy: Morgen entscheidende Abstimmung über Vertraulichkeit der digitalen Kommunikation
Letzte Runde für die ePrivacy-Positionierung? Morgen stimmt das EU-Parlament ab. : ePrivacy: Morgen entscheidende Abstimmung über Vertraulichkeit der digitalen Kommunikation Für eine Stärkung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung und vertrauliche Kommunikation in der EU wird es eng: Nachdem der Innenausschuss des EU-Parlaments vor einigen Tagen für eine datenschutzfreundliche Version der ePrivacy-Verordnung gestimmt hatte, könnte das Vorhaben morgen scheitern. Noch können Nutzerinnen und Nutzer aktiv werden.
-
: Sechs Gründe, warum die todlangweilig klingende ePrivacy-Verordnung für dich wichtig ist
Die ePrivacy-Verordnung bringt deutliche Verbesserungen zum Beispiel gegen Tracking - wenn sie denn durchkommt. : Sechs Gründe, warum die todlangweilig klingende ePrivacy-Verordnung für dich wichtig ist Von klassischen Medien vollkommen unbeachtet wird im EU-Parlament gerade eine der wichtigsten Schlachten um den Datenschutz in Europa geschlagen. Am Donnerstag steht die entscheidende Abstimmung an. Wir erklären kurz und bündig, um was geht, warum die Sache für alle wichtig ist und wie man jetzt aktiv werden kann.
-
: Dienstag in Berlin: Diskussion zum Film „Pre-Crime“
Ausschnitt aus dem Film <a href="http://precrime-film.de/">„Pre-Crime“</a>. : Dienstag in Berlin: Diskussion zum Film „Pre-Crime“ Am morgigen Dienstagabend wird der Film „Pre-Crime“ im ACUD-Kino in Berlin gezeigt und anschließend in einer Diskussionsrunde über das Thema „Predictive Policing“ besprochen. Die Vorführung beginnt um 20 Uhr, das ACUD-Kino ist in der Veteranenstraße 21 in Berlin-Mitte. Mit dabei in der Diskussion (Facebook-Veranstaltung): Unsere Kollegin Constanze Kurz und Daniela Hunold, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Deutschen Hochschule […]
-
: ePrivacy: Die Lobbymacht der Datenindustrie
Die Einflussversuche der Daten- und Werbeindustrie auf die Gesetzgebung der EU sind öffentlich kaum bekannt. Ein Report des Corporate Europe Obersavtory zeichnet nun nach, wie Google, Facebook, Telekom und Co. gegen eine starke ePrivacy-Verordnung lobbyieren. : ePrivacy: Die Lobbymacht der Datenindustrie Mit der ePrivacy-Verordnung könnten ab kommendem Jahr strengere Regeln für Tracking und die kommerzielle Verwertung von Daten durch WhatsApp und Co. kommen. Ein Bericht gibt nun Aufschluss über den immensen Aufwand, mit dem sich die Daten- und Werbeindustrie gegen mehr Regulierung wehrt.
-
: Hauchdünne Mehrheit für Kompromiss bei ePrivacy-Reform
In der ePrivacy-Reform geht es unter anderem darum, wie Unternehmen die Bürger tracken dürfen und wie sie Daten weiterverarbeiten können. (Symbolbild) : Hauchdünne Mehrheit für Kompromiss bei ePrivacy-Reform Gestern noch hatten die Konservativen die Verhandlungen im Ausschuss abgebrochen, heute kam dann eine hauchdünne Mehrheit für einen Kompromiss zur ePrivacy-Reform zustande. Ein wichtiges Votum für besseren Datenschutz, aber die endgültige Entscheidung kommt erst noch im Plenum.
-
: Kurz vor entscheidender Datenschutzabstimmung: Konservative brechen Kompromissverhandlungen ab
Talk to the hand: Die Abgeordneten der Europäischen Volkspartei haben die Verhandlungen im EU-Parlament über Datenschutzkompromisse abgebrochen : Kurz vor entscheidender Datenschutzabstimmung: Konservative brechen Kompromissverhandlungen ab Vor der morgigen ePrivacy-Abstimmung des Innenausschusses haben die christdemokratischen Vertreter im Europaparlament dem Druck der Datenlobby nachgegeben. Sie brachen die Verhandlungen mit den datenschutzfreundlichen Parteien ab. Ob eine Mehrheit für besseren Schutz vor kommerzieller Überwachung zustande kommt, ist damit fraglich.
-
: Erste jährliche Prüfung: EU-Kommission winkt Privacy Shield durch
Datenschutz (Symbolbild) : Erste jährliche Prüfung: EU-Kommission winkt Privacy Shield durch Trotz erheblicher Mängel hat die EU-Kommission bei der Prüfung des Privacy-Shield kaum Bedenken. Die Vereinbarung soll Europäern garantieren, dass bei der Weiterleitung der Daten in die USA ähnliche Standards wie hierzulande gelten.
-
: Nach Abmahnung: Künftig mehr Datenschutz bei Instagram?
Besser nicht wegschauen: Die Vertragsbedingungen von Instagram verletzen die Rechte von Nutzerinnen. Nach einer Abmahnung durch Verrbaucherschützer will das Unternehmen AGB und Datenschutzbestimmungen nun überarbeiten. : Nach Abmahnung: Künftig mehr Datenschutz bei Instagram? So geht es nicht: Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte Instagram abgemahnt, weil es die Rechte seiner NutzerInnen missachtet. Bevor es zu einem Verfahren kommt, hat das Unternehmen nun zugesichert, seine Vertragsbedingungen zu überarbeiten. Für Jubel ist es allerdings zu früh.
