Ingo Dachwitz
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: Der Fall Google+: Ende einer Illusion
Augen auf: Es gibt den Datenkapitalismus nicht ohne Risiko. : Der Fall Google+: Ende einer Illusion Lange Zeit konnten Techkonzerne den Eindruck erwecken, die Sicherheit der von ihnen gehorteten Daten zu gewährleisten. Auch wenn Google betont, die Probleme bei G+ seien nicht gravierend, ist es mit dieser Illusion spätestens jetzt vorbei. Seien wir ehrlich: Den Datenkapitalismus gibt es nicht ohne Risiko. Ein Kommentar
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: Datenleck bei Big-Data-Firma: Mehr als 100 Millionen Profile offen im Netz
: Datenleck bei Big-Data-Firma: Mehr als 100 Millionen Profile offen im Netz Neuer Fall von Datenfahrlässigkeit: Nach einem Systemupdate waren die durch den Vertriebsdienstleister Apollo gesammelten Daten von mehr 125 Millionen Menschen offen im Netz. Es geht unter anderem um Kontaktdetails und Informationen aus LinkedIn-Profilen. Höchste Zeit, die Schattenindustrie der Datenhändler zur Verantwortung zu ziehen.
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: News Initiative: Wohin Googles Millionen für die Medien in Deutschland fließen
Spiegel-Gebäude in Hamburg: Nicht nur der Traditionsverlag hat sich ein Innovationsprojekt von Google finanzieren lassen, sondern der Großteil der deutschen Presselandschaft. : News Initiative: Wohin Googles Millionen für die Medien in Deutschland fließen 15 Millionen Euro in zwei Jahren: Wenn Google seine DNI-Geldbörse zückt, um Innovationen im Journalismus zu fördern, fließt der größte Anteil nach Deutschland. Doch welche Medien und Projekte unterstützt der Datenkonzern in der Bundesrepublik? Unsere Recherche gibt Aufschluss.
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: Datenanalyse: Googles Geld und die Medien in Europa
Wen überschüttet Google mit seinem Geld für Innovationen im Journalismus? Wir haben es untersucht. : Datenanalyse: Googles Geld und die Medien in Europa Was für Google ein bisschen Spielgeld ist, bringt die europäische Medienbranche in Bewegung. Wer bekommt die 150 Millionen Euro, die Google der Branche versprochen hat, und wofür fließt das Geld? Hier beschreiben wir unsere Recherche, fassen die Ergebnisse und Methode zusammen – und veröffentlichen unseren Datensatz.
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: Digitale Zivilgesellschaft: Wir feiern Geburtstag mit Konferenz und Party
Ort unserer Konferenz: Die Volksbühne in Berlin (unterstützt von <a href="https://www.bannerkoenig.de">bannerkoenig.de)</a> : Digitale Zivilgesellschaft: Wir feiern Geburtstag mit Konferenz und Party Heute findet in Berlin die „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz statt. Einen Tag lang dreht sich alles um die relevantesten digitalen Themen unserer Zeit. Alle Infos zum Programm, Livestream und der Party am Abend hier.
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: Von Datenhändlern und Datengerechtigkeit: Frederike Kaltheuner im Interview
Keine Digitalisierung ohne Datenschatten. Die Firmen, die mit unseren Informationen handeln, bleiben oft im Verborgenen. : Von Datenhändlern und Datengerechtigkeit: Frederike Kaltheuner im Interview Gerade im Angesicht der globalen Ungleichheit sollten wir in Europa unsere Datenrechte nicht kaputtreden, findet Frederike Kaltheuner. Im Interview erklärt die Privacy-Aktivistin, was der Fall Cambridge Analytica verändert hat, wie Großbritannien es mit der DSGVO hält und was sie sich unter Datengerechtigkeit vorstellt.
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: Preview #14np: Algorithmen, DSGVO und die Zukunft der Datenpolitik
: Preview #14np: Algorithmen, DSGVO und die Zukunft der Datenpolitik Wohin entwickelt sich der Datenkapitalismus ein halbes Jahr nach dem Skandal um Facebook und Cambridge Analytica? Wie können algorithmische Systeme gerecht gestaltet werden? Wirkt die Datenschutzgrundverordnung? Um diese Fragen und um viel mehr geht es am 21. September auf unserer Konferenz „Das ist Netzpolitik“. Heute in der Programmvorschau: Algorithmen und Datenschutz.
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: Trotz Großdemo: SPD und CDU verteidigen Pläne für niedersächsisches Polizeigesetz
: Trotz Großdemo: SPD und CDU verteidigen Pläne für niedersächsisches Polizeigesetz Eine Landtagsdebatte über das neue niedersächsische Polizeigesetz verlief gestern weitestgehend erwartbar. Vertreter der Großen Koalition gab sich gönnerhaft und würdigten den zivilgesellschaftlichen Protest. Im Kern aber wollen sie an ihren Plänen festhalten. Das Demobündnis noNPOG kündigt weiteren Protest an.
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: Verfassungsschutzpräsident Maaßen: Fakten hat er nur für die AfD
Hans-Georg Maaßen, Ex-Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Demokratie-Experte. : Verfassungsschutzpräsident Maaßen: Fakten hat er nur für die AfD Was die Opposition „ungeheuerlich“ findet, kratzt Innenminister Seehofer nicht. Er stellt sich weiter hinter den Chef des Inlandsgeheimdienstes Hans-Georg Maaßen. Ein Kommentar zum Verfassungsschutzpräsidenten auf Abruf.
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: Preview #14np: „Schatz, wir haben Polizei in der Wohnung“
Leider kein Spiel, wie hier im Bild. Trojaner sind auf vielfache Art schädlich. : Preview #14np: „Schatz, wir haben Polizei in der Wohnung“ Wohin entwickelt sich Deutschland, wenn ein Überwachungsgesetz nach dem anderen beschlossen wird? Wie steht es weltweit um die Pressefreiheit? Und was ist zu tun, wenn die Polizei in der Wohnung steht und Computer beschlagnahmen will? Um diese Fragen und um viel mehr geht es am 21.9. auf unserer Konferenz „Das ist Netzpolitik“. Heute in der Programmvorschau: Staatliche Überwachung und Repression.
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: Donnerstag im Landtag und im Stream: Aktuelle Stunde zum niedersächsischen Polizeigesetz
Protestschild von der Demonstration gegen das geplante niedersächische Polizeigesetz am 8. September in Hannover. : Donnerstag im Landtag und im Stream: Aktuelle Stunde zum niedersächsischen Polizeigesetz Am Donnerstagmorgen diskutiert der niedersächsische Landtag über das geplante neue Polizeigesetz und über die jüngste Großdemo gegen dieses Vorhaben. Die Landtagsfraktion der Grünen beantragte eine Aktuelle Stunde unter dem Titel „#noNPOG – klare Ansage an die GroKo: 15 000 Menschen sagen Nein zum neuen Polizeigesetz“.
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Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen
Den datenfischenden Plattformen die Schleppnetze auftrennen: Die fabelhafte Illustration zu unserem Text stammt von Oliver Hinzmann. Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen Während die Datenkonzerne Google und Facebook weiter auf dem Weg zu digitaler Dominanz sind, nimmt die politische Diskussion um die Begrenzung ihrer Macht an Fahrt auf. Wir haben an dieser Stelle wichtige Ideen zur Regulierung der Plattformmonopole zusammengetragen. Vom härteren Datenschutz bis zur Zerschlagung – ein anderer Umgang mit dem Datenkapitalismus ist möglich.
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: Irreführende Informationen: Justizministerium bittet Google um Aufklärung
Google lässt Nutzer:innen darüber im Dunkeln, welche Daten von ihnen gespeichert und verarbeitet werden. Das Bundesjustizministerium verlangt jetzt ein bisschen Aufklärung. : Irreführende Informationen: Justizministerium bittet Google um Aufklärung Google informiert die Nutzer:innen seiner Dienste und Anwendungen nur unzureichend darüber, wann der Konzern ihre Standortdaten speichert und was er damit anfängt. Wir veröffentlichen den Brief des Staatssekretärs Gerd Billen, in dem er Google um Aufklärung bittet.
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: Digitalrat: Diese zehn sollen Merkels verkorkste Netzpolitik retten
Auf der Suche nach Antrieb und unbequemen Fragen: Bundeskanzlerin Merkel will sich von einem Digitalrat inspirieren lassen. : Digitalrat: Diese zehn sollen Merkels verkorkste Netzpolitik retten Seit 13 Jahren ist Angela Merkel Bundeskanzlerin, seit 13 Jahren hat sie digitalpolitisch wenig bewegt. Für die vermutlich letzten drei Jahre ihrer Kanzlerschaft holt sie sich jetzt international anerkannte Unterstützung. Wir haben uns die Expertinnen und Experten angeschaut, die morgen in den Digitalrat der Bundesregierung berufen werden sollen.
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: Neue Netzpolitische Gremien: Datenethikkommission besetzt, Digitalrat noch nicht
Kommissionen, Räte, Councils: Die Bundesregierung will netzpolitische Weichenstellungen durch einige neue Gremien vorbereiten lassen : Neue Netzpolitische Gremien: Datenethikkommission besetzt, Digitalrat noch nicht Ein Viertel der aktuellen Legislaturperiode ist bereits um und noch immer sind nicht alle netzpolitischen Gremien der Bundesregierung besetzt. Wer in den von der Union forcierten Digitalrat kommt, ist weiterhin unklar. Dafür nimmt die Ethikkommission in den nächsten Wochen ihre Arbeit auf. Sie soll eine Neuordnung des Datenrechts vorbereiten.
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: Schutz gegen Tracking unerwünscht: Österreich verschiebt ePrivacy-Reform auf den St. Nimmerleinstag
Österreichs Kanzler Sebastian Kurz schiebt die nächste Datenschutzreform aus Abstellgleis : Schutz gegen Tracking unerwünscht: Österreich verschiebt ePrivacy-Reform auf den St. Nimmerleinstag Die Verzögerungsstrategie der Datenschutz-Gegner geht auf: Die Regierung in Wien will offenbar nicht mal versuchen, während des österreichischen Vorsitzes im Rates der Europäischen Union eine Einigung herbeizuführen. Dass die Verordnung noch vor 2020 verabschiedet wird, ist unwahrscheinlich.
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: Freitag in Berlin: Soliparty für systemli.org im about blank
: Freitag in Berlin: Soliparty für systemli.org im about blank Dance like nobody’s watching: An diesem Freitag, dem 27. Juli, findet im Berliner Club ://about blank eine Party zur Unterstützung von systemli.org statt. Das Technik-Kollektiv bietet unabhängige und verschlüsselte Kommunikationsinfrastrukturen für politische Aktivist*innen und Privatpersonen. Dazu gehören etwa E‑Mail, Jabber-Server, Pads und Cloud-Dienste.
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: Die DSGVO und das Blogsterben: Es ist kompliziert
: Die DSGVO und das Blogsterben: Es ist kompliziert Die Datenschutzgrundverordnung hat für einige drastische Reaktionen gesorgt. Besonders ärgerlich: Diverse Webseiten, gerade auch von kleineren Betreiberinnen und Betreibern, wurden vom Netz genommen. Wir haben uns dieses Phänomen mal genauer angeschaut und aufgeschrieben, was wir gelernt haben.
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: Anhörung im Bundestag: Wirksamkeit der Vorratsdatenspeicherung immer noch unbelegt
Die Vorratsdatenspeicherung überwacht digitale Lebenswelten. : Anhörung im Bundestag: Wirksamkeit der Vorratsdatenspeicherung immer noch unbelegt Nach dem EuGH-Urteil zur Vorratsdatenspeicherung muss auch das deutsche Gesetz abgeschafft werden. Das betonten Sachverständige bei einer Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages. Vertreter von Staatsanwalt- und Richterschaft begründen die Notwendigkeit der Massenüberwachung vor allem mit Anekdoten.
