Neigt sich die „unendliche Geschichte“ des Sampling-Streits zu „Metall auf Metall“ dem Ende zu? Der europäische Gerichtshof hat der Auseinandersetzung ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Wir geben eine kurze Einschätzung zum Urteil, seiner Bedeutung für den Fall und für Sampling als Remix-Praxis allgemein.
Der legendäre Urheberrechtsfall „Metall auf Metall“ geht in die letzte Runde. Der Europäische Gerichtshof hat gerade nach weitläufiger Auffassung das Recht auf Remix und Sampling gestärkt. Jetzt muss noch der Bundesgerichtshof final entscheiden.
Mit Beginn des Jahres 2026 gehen viele Kunstwerke, Schriften und Musikstücke in die Public Domain über. In Europa sind das die Werke von Urheber*innen, die im Jahr 1955 gestorben sind. Mit dabei sind Thomas Mann, Fernand Léger und Clemence Housman.
das prinzip habe ich verstanden, aber den ethischen gesichtspunkt bzw. standpunkt der hier vermittelt werden soll begreife ich noch nicht…
Geht es um eine Tatsache oder um Kritik.
Was anders zu dem Standpunkt.
Ich behaupte: „ein kreatives Genie Kopiert das unvollständige und macht es vollständig“
Es soll bei dem Video gar kein ethischer Standpunkt vermittelt werden. Sicher provoziert die provokante Formulierung der These ethische Reaktionen. Es geht aber um eine Tatsache und nicht um Kritik.
Interessant finde ich hier die Sichtweise, was stehlen in Bezug auf Kultur bedeuten kann – das man eine Idee und ihren Wert dann stiehlt, wenn man Sie meistert. Das hat mir eine sehr einfache Sicht auf den Wettbewerb und die Evolution in der Kultur eröffnet.
Zu deiner Behauptung: so was wie Vollständig gibt es natürlich nur, wenn es eine absolute Grenze gibt. Und die gibt es nicht.
Das ist mal was, gibt hier bis jetzt nur zwei Kommentare. Aber ich muss zugeben, ich verstehe auch nicht, was uns/mir das Video sagen will.
Ich verstehe leider kein Englisch (ich bin Deutscher). Kann jemand dieses Video übersetzen oder Subs machen?
@sam: hmmm… als netzbürger kein englisch? das ist nicht gut.
… nun ich sage mal so, daß der kreative prozess NIE ohne Vorlage auskommt.
das Prinzip von kreativität ist immer ein puzzlespiel. jedes ding ist an und für sich ein unvollständiges puzzle passt jedoch diese vorlage mit dingen in meiner weltsicht zusammen und hat die vorlage dieses nicht schon in sich eingeschlossen, so erweitere ich das ganze um meinen Beitrag.
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Hmmm…
das prinzip habe ich verstanden, aber den ethischen gesichtspunkt bzw. standpunkt der hier vermittelt werden soll begreife ich noch nicht…
Geht es um eine Tatsache oder um Kritik.
Was anders zu dem Standpunkt.
Ich behaupte: „ein kreatives Genie Kopiert das unvollständige und macht es vollständig“
Es soll bei dem Video gar kein ethischer Standpunkt vermittelt werden. Sicher provoziert die provokante Formulierung der These ethische Reaktionen. Es geht aber um eine Tatsache und nicht um Kritik.
Interessant finde ich hier die Sichtweise, was stehlen in Bezug auf Kultur bedeuten kann – das man eine Idee und ihren Wert dann stiehlt, wenn man Sie meistert. Das hat mir eine sehr einfache Sicht auf den Wettbewerb und die Evolution in der Kultur eröffnet.
Zu deiner Behauptung: so was wie Vollständig gibt es natürlich nur, wenn es eine absolute Grenze gibt. Und die gibt es nicht.
Das ist mal was, gibt hier bis jetzt nur zwei Kommentare. Aber ich muss zugeben, ich verstehe auch nicht, was uns/mir das Video sagen will.
Ich verstehe leider kein Englisch (ich bin Deutscher). Kann jemand dieses Video übersetzen oder Subs machen?
@sam: hmmm… als netzbürger kein englisch? das ist nicht gut.
… nun ich sage mal so, daß der kreative prozess NIE ohne Vorlage auskommt.
das Prinzip von kreativität ist immer ein puzzlespiel. jedes ding ist an und für sich ein unvollständiges puzzle passt jedoch diese vorlage mit dingen in meiner weltsicht zusammen und hat die vorlage dieses nicht schon in sich eingeschlossen, so erweitere ich das ganze um meinen Beitrag.