Es werden viele Daten über die Welt gesammelt. Regierungen tun es, Organisationen tun es, private Firmen tun es und einzelne Personen auch.
Danach stecken sie diese Daten in ihre Datenbank und versuchen sie auszuwerten oder zu verkaufen oder mit wenigen ausgewählten zu tauschen, um sie dann auszuwerten und zu verkaufen. Manchmal lagern die Daten aber auch einfach nur so vor sich hin.
Auf jeden Fall leben wir (noch) in einer Kultur, in der jede Organisation ihre gesammelten Daten eifersüchtig hütet wie ein Schatz. Die Meinung, dass wir ein Recht darauf haben, unser Wissen über die Welt für uns zu behalten, herrscht vor. Es gibt sogar die Annahme, dass dieses Recht aufgrund der Theorie eines wirtschaftlichen Anreizes dem wissenschaftlichem Fortschritt dient.
Mit den heutigen und zukünftigen Kommunikationstechniken hat diese Annahme ausgedient.
Der Erfinder des Web fordert: Raw Data Now!
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4 Kommentare zu „Raw Data Now“
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Jo. Ich krieg echt manchmal die Krise, wenn ich den Schrott sehe, der im Web landet. Beispiel: Parlamentsdokumtation des Europäischen Parlaments. Das Ding braucht ne API …
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Am besten man passt auf welche Daten man selbst freigibt.
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[…] Wie netzpolitik.org berichtete, hat der WWW-Erfinder Tim Berners-Lee ein neues Projekt. Am schönsten drückt sich selbiges wohl durch dieses Bild aus: Uploaded with plasq’s Skitch! […]
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You might also be interested to see Rufus Pollock’s original post on this on the Open Knowledge Foundation blog [1] – which Tim Berners Lee cites as the origin of the “Raw Data Now” meme [2].
[1] http://blog.okfn.org/2007/11/07/give-us-the-data-raw-and-give-it-to-us-now/
[2] http://www.w3.org/2009/Talks/0204-ted-tbl/#(34)
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