Golem hat das Open-Source-Handy „OpenMoko Freerunner“ ausführlich getestet:
Für das Geld gibt es einen kleinen Linux-Rechner mit GSM-Funktion. Genau das ist der OpenMoko Freerunner derzeit. Die Hardware bietet im Zusammenspiel mit Linux viel Potenzial, so dass unzählige Szenarien denkbar sind. Linux-Fans werden daran ihre Freude haben und in kritischen Umgebungen sind dank der offenen Architektur komplett angepasste Lösungen denkbar. Ein Linux-Smartphone für den Massenmarkt ist der Freerunner hingegen nicht. Wer als normaler Nutzer an einem Mobiltelefon mit Linux-Betriebssystem interessiert ist, sollte daher auf die ersten Android- und LiMo-Geräte warten und hoffen, dass diese benutzerfreundlicher sind. Jetzt bleibt abzuwarten, was die Community aus dem Freerunner macht.
Gibts über Distributoren auch in Deutschland und kostet zwischen 350 – 400 Euro.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
2 Kommentare zu „OpenMoko Freerunner“
,
Definitiv sollte man aber auch diesen Forenkommentar dazu lesen, der Artikel hat nämlich beachtliche inhaltliche Schwächen: http://forum.golem.de/read.php?26953,1410138,1410138#msg-1410138
,
Am 10. September findet im newthinking store ein Vortrag zum freerunner statt: http://newthinking-store.de/vortrag/openmoko/20080910
Dieser Artikel ist älter als 17 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.