Auf den PunktWir sagen nicht, ob wir es tun, denn wenn wir es täten, wäre das schlecht.

  • Chris Köver

Liebe Leser*innen.

Auch Behörden gehen shoppen, nur hat das nichts mit Weihnachten zu tun. In einigen Staaten ist es schon ganz normal geworden, dass Behörden Standortdaten aus der Online-Werbeindustrie einkaufen, um damit Menschen über ihre Handys zu orten. Aber machen deutsche Ermittlungsbehörden wie etwa das Bundeskriminalamt das auch?

Dazu will die Bundesregierung lieber nicht sagen. Denn wenn das bekannt würde, könnten die Beobachteten womöglich ihr Verhalten anpassen. Mehr über die ausweichende Antwort der Bundesregierung auf eine einfache Frage erfahrt ihr im Beitrag meiner Kollegen Ingo und Sebastian.

Ich wünsche euch ein ruhiges Wochenende

Chris

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Über die Autor:innen

  • Chris Köver
    Darja Preuss

    Chris Köver recherchiert und schreibt über Migration, biometrische Überwachung, digitale Gewalt und Jugendschutz. Recherche-Anregungen und -Hinweise gerne per Mail oder via Signal (ckoever.24). Seit 2018 bei netzpolitik.org. Hat Kulturwissenschaften studiert und bei Zeit Online mit dem Schreiben begonnen, später das Missy Magazine mitgegründet und geleitet. Ihre Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Journalistenpreis Informatik, dem Grimme-Online-Award und dem Rainer-Reichert-Preis zum Tag der Pressefreiheit.

    Kontakt: E-Mail (OpenPGP), BlueSky, Mastodon, Signal: ckoever.24


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