2017
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: „Trügerische Sicherheit“: Peter Schaars Rundumschlag in einem Buch
Die Bilder vom 11. September 2001 veränderten die Welt wegweisend. : „Trügerische Sicherheit“: Peter Schaars Rundumschlag in einem Buch Das neue Buch des ehemaligen Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar fragt, welchen Einfluss internationaler Terrorismus auf westliche Demokratien und deren Gesetzgeber ausübt. Dabei verknüpft es Fakten und Statistiken mit juristischen Grundsatzüberlegungen und politischer Philosophie. Eine Rezension
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: #np13 – Fake News und Social Bots im Bundestagswahlkampf 2017
Welche Rolle spielen Falschmeldungen im Bundestagswahlkampf? - Markus Reuter auf der „Das ist Netzpolitik“-Konferenz : #np13 – Fake News und Social Bots im Bundestagswahlkampf 2017 Seit der US-Präsidentschaftswahl wird viel über den Einfluss von Fake News und Meinungsrobotern auf die politische Willensbildung diskutiert. Doch wie sieht die Situation im deutschen Wahlkampf aus?
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: Alles unter Kontrolle? Kanzleramt weiß nicht, wie oft BND mit anderen kooperiert
Mit wem der BND so zusammenarbeitet? Keine Ahnung, sagt die Dienstaufsicht. (Symbolbild) : Alles unter Kontrolle? Kanzleramt weiß nicht, wie oft BND mit anderen kooperiert Mit wem arbeitete der BND seit 2014 zusammen? Die Öffentlichkeit erfährt solche Dinge nicht, doch das Kanzleramt müsste es wissen – immerhin kontrolliert es den Geheimdienst. Weit gefehlt: Bei der Frage nach der Anzahl der Kooperationen muss es passen. Und als Gesetzesgrundlage führt es damals noch nicht existente Paragrafen heran.
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: Spanien: Millionenstrafe für Facebooks illegale Datensammlung
: Spanien: Millionenstrafe für Facebooks illegale Datensammlung Nach der französischen hat nun auch die spanische Datenschutzbehörde eine Geldstrafe gegen Facebook verhängt. Das Unternehmen speichere und verwerte besonders geschützte Daten, ohne die Betroffenen ausreichend zu informieren. Selbst wenn die Höhe der Strafe lächerlich ist, dürfte sie den Werbekonzern ins Schwitzen bringen.
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: EU-Staaten: Internetkonzerne sollen mehr Steuern zahlen
Europa ist für große US-Internetkonzerne eine Gelddruckmaschine, ohne, dass sie viel Steuern zahlen müssten. : EU-Staaten: Internetkonzerne sollen mehr Steuern zahlen In Europa tätige Internetkonzerne sollen mehr Steuern zahlen, fordern die Finanzminister von Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Nach ihrem Willen sollen künftig die erzielten Umsätze für die Besteuerung herangezogen werden und nicht nur die Profite, lassen die Minister kurz vor dem in dieser Woche stattfindenden Treffen der Wirtschafts- und Finanzminister in Tallinn verlauten.
„Wir sollten nicht länger akzeptieren, dass diese Unternehmen Geschäfte in Europa machen, aber nur minimale Steuerbeträge an unsere Finanzministerien zahlen,“ heißt es in dem von Politico am Wochenende veröffentlichten gemeinsamen Brief an die EU-Kommission. „Die wirtschaftliche Effizienz steht auf dem Spiel, genauso wie Steuergerechtigkeit und Souveränität.“ Auf dem Programm der estnischen EU-Ratspräsidentschaft stehen noch weitere einschlägige Maßnahmen, darunter das Schließen von Lücken bei Online-Werbung.
Wie erfolgreich die Initiative der größten vier Volkswirtschaften der Eurozone ausfallen wird, muss sich jedoch erst zeigen: Schließlich ist in Steuerfragen weiterhin Einstimmigkeit im Ministerrat notwendig. Länder wie Irland oder Luxemburg, die mit ihren Steuermodellen große Konzerne wie Apple, Amazon oder Facebook zu sich locken, dürften sich querstellen.
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: #np13 – Markus Beckedahl: „Wir brauchen eine bessere Netzpolitik“
Markus Beckedahl eröffnet die diesjährige "Das ist Netzpolitik"-Konferenz. : #np13 – Markus Beckedahl: „Wir brauchen eine bessere Netzpolitik“ Zum Auftakt unserer „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz forderte Markus Beckedahl eine bessere Netzpolitik. Die Große Koalition betreibe „Raubbau an unseren Grundrechten“, dagegen müsse die digitale Zivilgesellschaft ankämpfen.
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: Der netzpolitische Wahlprogramm-Vergleich, Teil 5: Überwachung und Innere Sicherheit
Alles und jeden beobachten oder nicht? Die Meinungen gehen auseinander. : Der netzpolitische Wahlprogramm-Vergleich, Teil 5: Überwachung und Innere Sicherheit Im fünften Teil unseres Wahlprogrammvergleichs geht es um Innere Sicherheit und Überwachung. Wer spricht sich für oder gegen Staatstrojaner aus? Sollen Einzelne oder lieber alle überwacht werden? Und wie halten es die Parteien mit Videoüberwachung und den Geheimdiensten?
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: Netzpolitik bei der AfD: Zwei Kreuze und neun Gründe dagegen
In welche Richtung soll es bei der Wahl am 24. September gehen? (Symbolbild) : Netzpolitik bei der AfD: Zwei Kreuze und neun Gründe dagegen Die AfD behauptet, sie wolle „die Rechtsstaatlichkeit“ retten. Ein Blick ins Wahlprogramm und in die Landesparlamente verdeutlicht: Das Gegenteil ist der Fall. Datenschutz schwächen, Überwachung ausbauen und Pressefreiheit abbauen gehören zu ihrer Agenda. Ein Kommentar von Katharina Nocun.
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: Neues aus dem Fernsehrat (15): Zehn Thesen zur Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien
: Neues aus dem Fernsehrat (15): Zehn Thesen zur Zukunft der öffentlich-rechtlichen Medien Ein von 45 Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft und Zivilgesellschaft erstunterzeichnetes Papier skizziert in zehn Thesen die Voraussetzungen für einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk im digitalen Zeitalter.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 36: Nach der Konferenz ist immer noch im Wahlkampf
: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 36: Nach der Konferenz ist immer noch im Wahlkampf Das Breitbandziel der Regierung ist entgegen den Versprechen der Union nicht zu halten. Die Software zur Verwaltung der Bundestagswahl hat große Sicherheitslücken. Wir bringen Licht in die neuen Microtargeting-Strategien im Wahlkampf. Und die Vorträge unserer Konferenz am letzten Freitag sind als Videos verfügbar. Die Themen der Woche im Rückblick.
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: Bundestagswahl: Aktionskünstler stecken hinter Stimmentauschportal Votebuddy
Mit der Plattform wollten die Aktionskünstler darauf hinweisen, dass Millionen Menschen in Deutschland nicht wählen dürfen. (Symbolbild) : Bundestagswahl: Aktionskünstler stecken hinter Stimmentauschportal Votebuddy Sie wollten auf einer Plattform Nichtwähler und Nicht-Wahlberechtigte zusammenbringen, damit letztere auch wählen können. Doch jetzt packen Aktionskünstler rund um das Peng Kollektiv aus und sagen: Die Plattform war nur eine Attrappe, die ganze Aktion Satire.
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: Transparenz-Crowdsourcing: Gemeinsam den digitalen Schattenwahlkampf ausleuchten
Wer Licht ins Dunkel des politischen Microtargeting bringen will, hat nun eine weitere Möglichkeit: Den "Political Ad Collector" von ProPublica : Transparenz-Crowdsourcing: Gemeinsam den digitalen Schattenwahlkampf ausleuchten Parteien und Social-Media-Plattformen geben nur ungern Auskunft darüber, wie datenbasiertes Targeting im Wahlkampf eingesetzt wird. Mit einer neuen Browser-Erweiterung können Facebook-NutzerInnen nun für mehr Transparenz sorgen.
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: China: Der Überwachungs- und Bewertungsstaat im Alltag
Kleine, scheinbar unschuldige Entscheidungen im Alltag können in China langfristige Nachwirkungen haben. : China: Der Überwachungs- und Bewertungsstaat im Alltag Bis 2020 will China ein umfassendes „Social Credit“-System aufgebaut haben, das jeden Bürger in eine Bewertungskategorie steckt. Abhängig vom Verhalten im Privat‑, aber auch Arbeitsleben müssen chinesische Bürger mit Annehmlichkeiten oder Sanktionen rechnen. Der Deutschlandfunk hat sich eines der Pilotprojekte in der Küstenstadt Rongcheng angesehen und mit vielen Betroffenen geredet:
Die rund 670.000 Einwohner in Rongcheng müssen ihren Sozialkredit-Punktestand regelmäßig vorweisen: Für eine mögliche Beförderung beim Arbeitgeber, für die Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Chinas, für die Beantragung eines Kredits bei der Bank. Nichts geht mehr ohne gute Bewertung. An Lin ist Sachbearbeiterin im Amt für Sozialkredit-Management. Bevor sie Zhang vom Forstamt das Blatt mit seinem Kontostand aushändigt, erklärt sie das Punktesystem.
„Der Punktestand ist anfangs für alle gleich, nämlich genau 1000. Diese Zahl erhöht sich dann mit der Zeit – oder wird niedriger. Die höchste Bewertung ist AAA. Dann geht es nach unten weiter mit AA und dann A und so weiter. Die schlechteste Bewertung ist D – da liegt man bei unter 599 Punkten.“
Von diesem System profitieren werden vor allem systemkonforme, angepasste Bürger auf der einen und das chinesische Regime auf der anderen Seite, das ein starkes Interesse an „sozial erwünschtem“ Verhalten seiner Untertanen hat. Die Verlierer stehen ebenfalls fest: All jene, die nicht in das vorgefertigte Muster passen können oder wollen, Dissidenten, sozial Schwache, Künstler oder politisch gerade unliebsame Konkurrenten.
Zu diesen Verlierern zählt sich Murong Xuecun. Er hat keinen guten Stand bei Chinas Behörden. Als Blogger, Romanautor und Dissident kritisiert er immer wieder das chinesische System der Zensur und die Unterdrückung der abweichenden Meinungen in der Volksrepublik. Im offiziellen China gilt er als Störfaktor. Und wenn man Murong Xuecun auf einen Espresso in einem Café in Peking trifft und zu den Themen Überwachung und soziale Kontrolle befragt, verfinstert sich sein Gesichtsausdruck. Für ihn ist klar: mit dem Sozialkreditsystem rüstet sich der autoritäre Staat China fürs digitale Zeitalter.
„Die chinesische Regierung will seine 1,4 Milliarden Bürger künftig besser und effizienter kontrollieren. Die Führung in Peking hat verstanden, dass die alten Werkzeuge der Kontrolle nicht mehr greifen: Aufenthalts-Registrierung, Polizei, Personenspitzel. Das reicht nicht im digitalen Zeitalter der sozialen Medien. Um das System der sozialen Kontrolle entsprechend weiter zu entwickeln, schafft der Staat ein Sozialkreditsystem. Es ist Teil einer totalitären Internet-Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.“
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: Bewertungsportale: Wenn es der Künstlichen Intelligenz gut geschmeckt hat
Wieviel Vertrauen kann man Bewertungen im Netz noch schenken, wenn neben bezahlten Menschen auch noch Computer Rezensionen schreiben? (Screenshot) : Bewertungsportale: Wenn es der Künstlichen Intelligenz gut geschmeckt hat Wenn es um die Bewertung von Produkten, Hotels und Restaurants geht, dann verlassen sich viele Menschen auf Rezensionen, die auf Amazon oder Bewertungsportalen stehen. Schon immer war das System anfällig für Fälschungen und gekaufte Rezensionen, die Produkte und Orte künstlich auf- oder abwerteten. Zu diesem Problem gesellt sich jetzt noch ein weiteres: Wissenschaftler der University of Chicago haben eine Künstliche Intelligenz geschaffen, die selbst Rezensionen schreibt – und dabei kaum von menschlichen Texten unterscheidbar ist.
In ihrer Arbeit „Automated Crowdturfing Attacks and Defenses in Online Review Systems“ behaupten die Wissenschaftler, dass die Texte weder von derzeitigen Fake-Kontrollsystemen der Plattformen noch durch menschliche Reviewer zu erkennen seien. Probeleser sollten in der Studie die Texte daraufhin bewerten, ob sie „hilfreich“ seien. Die automatisiert erstellten Texte erreichten dabei eine ähnliche Glaubwürdigkeit wie die von Menschen geschriebenen.
Gegenüber dem Business Insider sagt Ben Zhao, einer der beteiligten Wissenschaftler:
Das wird sich zu größeren Attacken weiterentwickeln, in denen ganze Artikel in Blogs komplett autonom generiert werden von Robotern. Dann muss man überlegen, wo kommt die Information her, wie kann man sie verifizieren. So etwas wird eine große Herausforderung in den nächsten Jahren.
Wer wirklich gute Rezensionen im Netz sucht, sollte vermehrt auf halb-öffentliche Foren mit Bürgensystem oder auf Freundeskreise in Instant Messengern zurückgreifen. Hier ist die Chance deutlich höher, wirklich gut beraten zu werden.
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: Selbsternannter Erfinder der E‑Mail unterliegt gegen Erfinder des Streisand-Effekts
: Selbsternannter Erfinder der E‑Mail unterliegt gegen Erfinder des Streisand-Effekts Die Klage des Unternehmers Shiva Ayyadurai gegen Techdirt, ein US-Blog über Technik und Netzpolitik, ist abgewiesen worden. Das berichtet Techdirt selbst. Ayyadurai, der behauptet, dass er die E‑Mail erfunden habe, hatte das Blog wegen Diffamierung auf 15 Millionen Dollar verklagt. Techdirt hatte die Erfindung der Mail durch Ayyadurai in mehreren Artikeln angezweifelt und die Berichterstattung mit zahlreichen Beweisen untermauert.
Für Techdirt wäre eine längere juristische Auseinandersetzung finanziell gefährlich geworden. Das Ende der Plattform wäre ein publizistischer Verlust gewesen: Techdirt ist bekannt für seine kritische Berichterstattung über Unternehmen, Urheberrecht, Patente und geistige Monopolrechte. Es setzt sich für Informationsfreiheit und Netzneutralität ein. Techdirt und sein Gründer Mike Masnick waren gewichtige Stimmen im Kampf gegen SOPA. Dem Blog wird zudem die Erfindung des Begriffs „Streisand-Effekt“ zugeschrieben.
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: Wahlmanipulation für Anfänger: Auswertungssoftware hat Sicherheitsprobleme
Wer am 24. September sein Kreuz macht, will, dass es richtig ankommt. : Wahlmanipulation für Anfänger: Auswertungssoftware hat Sicherheitsprobleme Die Wahl in Deutschland geschieht ganz analog mit Zettel und Stift, doch zur Auswertung und Übermittlung kommt die Technik ins Spiel. Aber bei einer verbreiteten Software läuft vieles schief: Dank fehlender Verschlüsselung und mangelnder Überprüfungen konnten Hacker die Ergebnisse problemlos manipulieren.
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: Youtube kann jetzt einzelne Gesichter verpixeln
Verpixelung schützt nicht immer vor Erkennung. : Youtube kann jetzt einzelne Gesichter verpixeln Bislang konnten einzelne Gesichter auf Youtube nur vor dem Upload verpixelt werden. Nun bietet das Unternehmen dieses Feature auch auf der Plattform an. Die Verbesserung des Datenschutzes wird ausgerechnet mit ausgefeilter Gesichtserkennung möglich.
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: Angebliches Start-Up-Unternehmen bietet Stimmentausch zur Bundestagswahl an
Votebuddy gibt vor, sogar Plakatwerbung zu schalten. : Angebliches Start-Up-Unternehmen bietet Stimmentausch zur Bundestagswahl an Satire und Provokation im Start-Up-Style oder Aufruf zu Straftaten? Eine Plattform will Wahlberechtigte mit Nicht-Wahlberechtigten zusammenbringen, damit Ausländer, Geflüchtete und Behinderte wählen können. Facebook reagiert mit der Sperrung der Seite, der Bundeswahlleiter prüft rechtliche Schritte.
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: Game of Thrones: Mehr als 1.000.000.000 illegale Streams und Downloads
: Game of Thrones: Mehr als 1.000.000.000 illegale Streams und Downloads Die jüngsten Folgen von „Game of Thrones“ sind nach wie vor ein enormer Publikumserfolg. Gleichzeitig bricht die aktuell siebte Staffel des US-amerikanischen Senders HBO alle Rekorde, was illegales Streaming betrifft: MUSO meldet eine bisher nie dagewesene Zahl von mehr als einer Milliarde Streaming- und Download-Zugriffen abseits legaler Angebote und DVD-Verkäufe. Bis einschließlich 3. September 2017 seien 1.029.787.668 Downloads und Streams gemessen worden. Trotz dieser genauen Angabe sollte man die Zahl mit Vorsicht genießen und eher als Schätzung auf Basis von Messungen betrachten. Dennoch überwiegen die Abrufe illegaler Angebote deutlich die auf legalem Wege. HBO sah vor einigen Jahren die enorme Piraterie sogar als Kompliment.
Das eigentlich Interessante an der Meldung ist die Angabe zur Verteilung illegaler Downloads und Streams. Bittorrent und private Tracker kamen zusammen auf nur zehn Prozent Anteil, Streams hingegen machten vom Milliarden-Traffic der siebten Staffel von „Game of Thrones“ knapp 85 Prozent aus. Während noch vor wenigen Jahren der überwiegende Anteil der sogenannten „Raubkopien“ über Tracker und BitTorrent-Netzwerke verteilt wurde, haben die illegalen Streaming-Angebote nun mit weitem Abstand Überhand genommen. Das dürfte auch mit den Torrent-Gegenmaßnahmen und bequem benutzbaren Alternativen zusammenhängen. MUSO führt als einen Grund für die überaus hohen Download-Zahlen bestimmter Episoden IT-Sicherheitsprobleme an, da während der letzten Staffel schon einige Folgen vor deren Ausstrahlung illegal geleakt waren.
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: Videos, Audios und Fotos von der vierten „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz
Jutta Steiner : Videos, Audios und Fotos von der vierten „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz Alle Vorträge und Diskussionen unserer vierten „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz vom 1. September stehen bereits in verschiedenen Audio- und Videoformaten zum Anschauen, Zuhören und Herunterladen bereit.