Jugendschutzfilter der Deutschen Telekom hält uns für jugendgefährdend

Alvar Freude hat sich mal diverse zertifizierte Jugendschutz-Filtersysteme angeschaut: Griff ins Klo. Dabei haben wir gelernt, dass wir für die Deutsche Telekom jugendgefährdend sind. Gut zu wissen!


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So hält der Filter der Telekom test.de, netzpolitik.org, heise.de, chefkoch.de, blogspot.com und vieles mehr für so jugendgefährdend, dass man das 15-Jährigen nicht zumuten kann. Alles mit HTTPS (Verschlüsselung) wird standardmäßig gleich geblockt – in Zeiten von NSA-Überwachung eine interessante Vorstellung.

9 Kommentare
  1. Schlimm ist auch die ungebetene DNS-Manipulation der Telekom.

    Sie nennen das Umleiten von NXDOMAIN auf eine scheußliche Suchmaschine „Navigationshilfe“ und verdienen nebenbei mit Werbeeinblendungen an falsch jeder eingegebenen URL ihrer Kunden.

  2. Und das alles nur weil die asozialen Eltern nicht in der Lage sind auf ihr Geschmeiß auszupassen geschweige dem es anständig zu erziehen. Wird echt Zeit dass diese verkorkste Zivilisation ausstirbt und die Erde etwas neues, intelligentes hervorbringt.

  3. In Zeiten des Internets müssen wir meiner Ansicht nach den Jugendschutz komplett überdenken!!!

    Mit Kontrolle und Verboten bewirkt man garnichts! Man treibt die Jugendlichen dadurch eher von sich Weg und genau in die Arme von schmierigen Esoterikern, Schneeballhändlern, Plastikprinzen etc.

    Die Jugend muss aufgeklärt werden….vielleicht sollten wir aber vorher beim Volk anfangen…Sagt den Reichen sie müssen uns alle retten!

  4. Benutzt eigenen DNS – ich empfehle die von Cyberghost. Die sind schnell sicher immer erreichbar und loggen nicht:

    79.141.160.23
    79.141.167.14

    Ansonsten benutzt einen VPN Dienst da müsst ihr euch um Anonymität und Speed (im Gegensatz zu Tor) keine Sorgen mehr machen

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