April 2012
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: Wikimedia Deutschlands Tätigkeitsbericht 2011
: Wikimedia Deutschlands Tätigkeitsbericht 2011 Wikimedia Deutschland hat einen umfangreichen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2011 veröffentlicht.
Aber es geht um mehr als Berichte und Zahlen. Der Tätigkeitsbericht soll aufzeigen, was es konkret bedeutet, Freies Wissen zu fördern. Das ist der Anspruch, dem Wikimedia Deutschland in der täglichen Vereinsarbeit gerecht werden muss. -
: Das Outsourcing der Geheimdienste
: Das Outsourcing der Geheimdienste Breitband auf Deutschlandradio Kultur hat am Samstag über „Das Outsourcing der Geheimdienste – Wenn sich Sicherheitsbehörden und Privatwirtschaft verstricken“ berichtet. Davon gibt es eine MP3.
Internet-Startups und Geheimdienste haben nicht viel gemein – sollte man denken. Tatsächlich kaufen sich US-Geheimdienste bei Neugründungen in der Tech-Branche systematisch ein. -
: Gefahr von Abmahnungen für Facebook-Pinnwand nimmt zu
: Gefahr von Abmahnungen für Facebook-Pinnwand nimmt zu Nachdem im Februar ein Rechtsanwalt im Gespräch mit Spiegel Online die „durchschnittliche Facebook-Pinnwand eines 16-Jährigen“ mit einem Abmahnwert von 10.000 Euro taxiert hatte, berichtet nunmehr eine Anwaltskanzlei von einer ersten Abmahnung für ein Bild an der Pinwand, das von einer fremden Person dorthin gepinnt worden ist („Sie ist da: Die erste Facebook-Abmahnung wegen eines fremden Fotos an der Pinnwand“):
Die Abmahnung wäre nichts besonderes, wenn es sich dabei um ein Foto handelte, welches der Abgemahnte selbst auf seine Facebookpräsenz hochgeladen hätte. -
: Internet-Zensur im Iran: „Sauberes“ nationales Intranet statt Internet
: Internet-Zensur im Iran: „Sauberes“ nationales Intranet statt Internet Der Iran leitet die nächste Stufe der Internet-Zensur ein. Der Zugang zum weltweiten Netz soll standardmäßig abgeschnitten werden. Stattdessen will man ein nationales, sauberes Netz errichten.
Die Islamische Republik ist seit jeher Vorreiter der Internet-Zensur. Jetzt kündigte der iranische Minister für Informations- und Kommunikationstechnologie an, alle ausländischen Webseiten zu sperren. -
: re:publica´12: Fahrplan ist online
: re:publica´12: Fahrplan ist online Für unsere kommende sechste re:publica gibt es mittlerweile eine weitere Beta-Version des Programmes inklusive Zeitplan. Auch der ist noch nicht vollständig, die Lücken werden noch geschlossen. Die re:publica ist eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft udn findet vom 2.
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: Welche Daten Facebook an Strafverfolgungsbehörden lieferte
: Welche Daten Facebook an Strafverfolgungsbehörden lieferte Was liefert Facebook eigentlich auf polizeiliche Anfrage an Daten aus? Im Netz ist zumindest dieses drei Jahre alte Dokument aufgetaucht. Es wäre interessant zu wissen, ob mittlerweile größere Datenberge ausgeliefert werden, immerhin ist der Facebook-Funktionsumfang deutlich angewachsen. Und inwiefern bei diesen Datensätzen mehr Daten mitgeliefert werden als die, die man bei Facebook als Nutzer auf Basis eines Auskunftsersuchens anfordern kann.
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: CISPA: Der US-Nachfolger von SOPA und PIPA
: CISPA: Der US-Nachfolger von SOPA und PIPA Zwei Monate nach den gescheiterten Versuchen, mit SoPA und PIPA in den USA drakonische und unverhältnismäßige Maßnahmen zur Durchsetzung von Urheberrechten einzuführen, ist bereits der nächste Versuch auf dem Weg: Der Cyber Intelligence Sharing and Protection Act of 2011 (CISPA) hat bereits ein fünftel der Kongressabgeordneten hinter sich versammelt.
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: Video: Mitschnitt vom 3. netzpolitischer Abend der DigiGes
: Video: Mitschnitt vom 3. netzpolitischer Abend der DigiGes Hier ist der komplette Mitschnitt des dritten netzpolitischen Digiges-Abend in der c‑base in Berlin am 4. April 2012. Die ersten Minuten sind mit der Zweitkamera aufgezeichnet, weil da die Stream-Kamera aussetzte. Also nicht über die schlechte Qualität von Bild und Ton in den ersten Minuten wundern, die wird nach spätestens zehn Minuten viel besser.
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: Foebud sucht einen neuen Namen
: Foebud sucht einen neuen Namen Der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e. V., im Volksmund auch Foebud genannt, sucht einen neuen Namen per Video:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. -
: In 8 Sprachen: Video für ACTA-Aktionstag am 9. Juni
: In 8 Sprachen: Video für ACTA-Aktionstag am 9. Juni Über das erste Mobilisierungsvideo den internationalen Aktionstag gegen ACTA am 9. Juni 2012 hatten wir gestern schon berichtet. Mittlerweile gibt es den Clip dank einer internationalen Zusammenarbeit in diversen Sprachen, weitere sind in Arbeit. Alle weiteren werden in den Youtube-Kanal StopACTAeurope hochgeladen.
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: Bewertungsportale und Preisvergleich
: Bewertungsportale und Preisvergleich Das Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes hat ein neues Video zum Thema Bewertungsportale und Preisvergleich im Internet veröffentlicht:
Je größer die Auswahl, desto schwieriger die Entscheidung. Bewertungsportale und Preisvergleich im Internet können helfen, oft machen sie die Suche aber noch komplizierter. -
Vorratsdatenspeicherung visualisiert: Was Verbindungsdaten alles verraten
Vorratsdatenspeicherung visualisiert: Was Verbindungsdaten alles verraten Neue Visualisierungen zeigen erneut, wie sensibel die persönlichen Daten der Vorratsdatenspeicherung sind. Aus echten Verkehrsdaten wurden aussagekräftige Diagramme von sozialen Netzwerken erstellt. Jeder kann seine Daten abfragen.
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: „Mein Kopf gehört mir!“: Kampagnen„journalismus“ vom Feinsten
: „Mein Kopf gehört mir!“: Kampagnen„journalismus“ vom Feinsten Gabor Steingart ist der Chefredakteur des Düsseldorfer Wirtschaftsversteher-Kümmerblättchens „Handelsblatt“, ein chronisch klammer Titel der Dieter von Holtzbrinck gehört, einem der beiden Holtzbrinck-Verlage (der Teil, der nicht viel online macht). Sein Blatt macht heute auf mit: „Mein Kopf gehört mir! 100 Schriftsteller, Sänger, Künstler, Werber, Softwareentwickler und Unternehmer“ wollen ihren Kopf also nicht loswerden.
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: EU-Kommission schickt Frage an EuGH
: EU-Kommission schickt Frage an EuGH Wie lange braucht die EU-Kommission, um eine Frage mit 24 Wörtern zu ACTA an den Europäischen Gerichtshof zu formulieren und zu schicken? Schlappe 40 Tage! Herausgekommen ist:
„Is the Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) compatible with the European Treaties, in particular with the Charter of Fundamental Rights of the European Union?“
Man weiß gar nicht, was da so lange gedauert hat, vielleicht das ständige Ausdrucken und wieder Einscannen, die Weitergabe in Verlaufsmappen, das Heraussuchen der richtigen Fax-Nummer?
Aber auf die Frage hätte man auch vor 40 Tagen kommen können. -
: Polen setzt auf offene Bildungsmaterialien
: Polen setzt auf offene Bildungsmaterialien Wie die polnische Stiftung Nowoczesna Polska („modernes Polen“) gestern mitteilte, soll in Polen eine mit fast 11 Millionen Euro ausgestattete Initiative für die Schaffung offener Bildungsmaterialien gestartet werden. Ziel des Projektes ist es, Schüler der Klassenstufen vier bis sechs mit einem vollständigen Satz kostenloser und aktueller digitaler Schulbüchern zu versorgen.
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: Internationaler Aktionstag gegen ACTA am 9. Juni 2012
: Internationaler Aktionstag gegen ACTA am 9. Juni 2012 Mitte Juni könnte das EU-Parlament über ACTA entscheiden. Für den 9. Juni wurde jetzt ein neuer internationaler Aktionstag angekündigt. Ein erstes Mobilisierungs-Video wurde uns zugeschickt.
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: Widerspruch: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit
: Widerspruch: ACTA-Transparenz gefährdet Öffentliche Sicherheit Vor zwei Wochen hatten wir über die Bemühungen von Mathias Schindler berichtet, mit Hilfe des Informationsfreiheitsgesetzes Zugang zu Informationen der Bundesregierung bezüglich ACTA zu erhalten. Der Hintergrund war ein Versprechen öffentlicher Stellen, bei ACTA größtmögliche Transparenz zu praktizieren.
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: TV für Einsteiger: Wie man einen Beitrag baut
: TV für Einsteiger: Wie man einen Beitrag baut Der ZDF-Redakteur Martin Giesler hat privat in drei Minuten erklärt, wie ein klassischer Reportage-Beitrag im Fernsehen funktioniert: Wie man einen Beitrag baut.
Wie baut man eigentlich einen Fernsehbeitrag? Gibt es da ein klares Konzept? Gibt es so etwas wie einen Baukasten oder feste dramaturgische Mittel? Ja, klar! Wie das in der Regel so funktioniert, habe ich mal etwas überspitzt für meinen Volo-Abschlussfilm zusammengebaut.