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ARTE: Von Bloggern und Internet-Freaks

Auf ARTE lief letzte Nacht eine Dokumentation über „Von Bloggern und Internet-Freaks“. Das scheint eine französische Produktion zu sein und ich hab sie mir noch nicht angeschaut. Sie ist aber die kommenden Tage in der Mediathek zu finden. Der Übergang von den Print- und Massenmedien zu Interaktivität und Multimedia bedeutet einen tiefgreifenden kulturellen Umbruch, vergleichbar…

  • Markus Beckedahl

Auf ARTE lief letzte Nacht eine Dokumentation über „Von Bloggern und Internet-Freaks“. Das scheint eine französische Produktion zu sein und ich hab sie mir noch nicht angeschaut. Sie ist aber die kommenden Tage in der Mediathek zu finden.

Der Übergang von den Print- und Massenmedien zu Interaktivität und Multimedia bedeutet einen tiefgreifenden kulturellen Umbruch, vergleichbar mit der Ablösung des Feudalismus durch den Kapitalismus, doch mit veränderten Paradigmen: Heute sind der Zugang zu Information und das Gewinnen von Aufmerksamkeit ausschlaggebend für Wertschöpfung und Trendsetten. Die Dokumentation von Benjamin Rassat zeigt, wie sich diese zivilisatorische Revolution unter unseren Augen vollzieht.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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5 Kommentare zu „ARTE: Von Bloggern und Internet-Freaks“


  1. Visuell und erzählerisch ganz nett, aber schon sehr speziell. Nichts Neues oder Besonderes wenn man schon mal 5 verschiedene Blogs gelesen hat.

    Und wiedermal fast nur die männliche Sicht.


  2. „Internet, mobile Endgeräte und Medienkonvergenz kündigen nichts weniger als einen Zivilisationsbruch an.“

    Ich finde das schon ziemlich hart ausgedrückt. Aber dieses Thema ist schon seit Jahren durchgekaut und wird auch durch weitere Debatten nicht klarer. Man sollte halt auch bedenken, dass Dank der neuen Medien Kommunikation zwischen Kontinenten ermöglicht wird. Der Student von einer kleinen Insel kann vom Campus aus zu seiner Familie auf der Insel Kontakt aufnehmen. Aber nunja. Der Beitrag ist gut, aber nicht neu und nicht aufschlussreicher.

    Gruß


  3. Visuell: Grütze, aber: geschenkt. Ggf. bin ich nicht versiert genug, aber ich meine, das hätte interessanter gemacht werden können. Aber vielleicht ist das was für Personen, die bisher Scheu oder scheues Interesse an der Thematik hatten, aber keinen Zugang (damit meine ich natürlich keinen Hotspot o.ä.) fanden.

    Aber dieser Andrew Keen… alte Schwedin, was für ein autoritärer Charakter. Sich selbst googeln ist „Geistige Masturbation“? Evtl. hat er einfach Hegels Gedanken zur Anerkennung falsch verstanden. Oder er wurde immer ausgegrenzt. Na wenigstens bekommt er nun Aufmerksamkeit…


  4. anonymous

    ,

    Bedenkt den Anspruch der Dokumentation. Ich finde sie sehr schön gemacht.

    Übrigens, markus: Es gibt sie auch jetzt schon in der Mediathek, Dein Link ist da schon zielführend :)


  5. […] ARTE: Von Bloggern und Internet-Freaks (Nur noch wenige Tage online!) […]

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