Kultur

NetzpolitikTV 036: MIRO – Der freie Internet-TV Player

NetzpolitikTV 036 ist ein Interview mit Jesse Pattel und Holmes Wilson vom MIRO-Projekt. Miro hat sich zum Ziel gesetzt, eine freie und offene Plattform für Videoinhalte zu schaffen. Basis ist der freie Player, der wiederum auf die freien Projekte VLC und Mozilla zurückgreift. Vereinfacht kann man sagen, dass Miro ein RSS-Reader für Video(-Podcasts) ist. Die Software funktioniert unter Windows, Linux und Apple. Dazu gibt es einen offenen Programmführer, den Nutzer durch eigene Video-Podcasts ergänzen können. Gleichzeitig ist auch das abonnieren von Youtube-Inhalten möglich und ein Bittorrent-Client ist eingebaut. So sieht die Zukunft des Fernsehens aus. Und in Deutschland sitzen mit mehr als 20% der Downloader die meisten Nutzer von Miro.


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In dem Interview geht es um die Geschichte und Idee des Projektes, wie MIRO als Open-Source-Projekt funktioniert, dazu etwas Tech-Talk über die verwendete Technik und vor allem wie man dem Projekt konkret helfen kann. Hilfe bei den Übersetzungen bieten sich hier als erstes an. Aber auch Python-Programmierer werden noch gesucht.

Das Interview ist ca. 25 Minuten lang und wurde auf der re:publica´ 08 gedreht. Es liegt als MP4, Flash und OGG Theora vor.


NetzpolitikTV 036: Miro – Turn your computer into an internet TV. from netzpolitik on Vimeo.

Der NetzpolitikTV-Videopodcast kann man besten mit Miro angeschaut werden.

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9 Kommentare
  1. Hallo liebes Netzpolitik-Team,

    vielen Dank für den sehr interessanten Artikel zu Miro. Richtig gut wäre der Player mit Programmführer ja für internet tv Projekte wie ZapTiger.com. Wenn dieser offene Standard von Miro mit den Live-Streams für Sport-Veranstaltungen zusammen gebracht werden könnte, dürfte sich etwas richtig gutes entwickeln.
    Wäre doch mal ein Vorschlag.

    Liebe Grüße,

    Albi

  2. Gibt es denn schon was Neues in Richtung Programmführer? Sprecht doch sonst einfach mal mit den Jungs von Zaptiger, wäre doch wirklich eine super Sache!
    Gruß,

    Albi

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