USA

  • : Digital Natives: Participatory Culture or Self-Representation?
    Digital Natives: Participatory Culture or Self-Representation?

    Bei MediaBerkman gibt es diese Diskussion zum anhören: Digital Natives: Participatory Culture or Self-Representation?

    Corinna di Gennaro visited the Berkman Center this week to discuss “Digital Natives: Participatory Culture or Self-Representation?” The growing diffusion of Internet adoption and use and the popularity of Internet applications from blogs to social networking sites, has sparkled a revolution in the way people gather and share information. But is the euphoria surrounding Web 2.0 backed up by actual changes in social practices? And are digital natives leading the revolution? Corinna led the discussion that looked for answers to these questions and more, with a particular focus on how the Internet is reshaping notions of citizenship and people’s participation in the democratic process. Corinna is a sociologist, working on the social implications of Internet adoption and use for civic engagement and political participation. She is a postdoctoral research fellow at the Annenberg Center at USC.

    Die MP3 ist ca. eine Stunde lang.

    21. Mai 2007
  • : Youtube als Musik-Tauschbörse nutzen
    Youtube als Musik-Tauschbörse nutzen

    Bei Telepolis gibt es eine praktische Anleitung, wie man aus Youtube-Videos Musikdateien machen kann: Napster, Audiogalaxy, Soulseek, YouTube.

    Erklärt wird auch der Unterschied zwischen dem anglo-amerikanischen „Fair-Use“ und unserer Privatkopie:

    Wer in Deutschland etwas zu sagen hat, der sagt es im Zweifelsfall lieber dort, wo deutsche Abmahnanwälte keinen Zugriff haben – das gilt für Blogs ebenso wie für Musikwerke in Video-Plattformen. Die amerikanische Rechtslage gewährt nämlich aufgrund der Fair Use Doktrin nicht nur bezüglich der Legalität von Mashups, sondern auch für das Einstellen von Clips allgemein wesentlich mehr Freiraum als die deutsche. Von daher überrascht es nicht, dass YouTube auch hierzulande die unangefochtene Nummer Eins ist und dass MyVideo ebenso wie Clipfish hauptsächlich Anhängsel von Formaten ihrer Sender blieben.

    18. Mai 2007 5
  • : Tech Politics Podcast: Copyright, copied wrong, battle goes on
    Tech Politics Podcast: Copyright, copied wrong, battle goes on

    Ca. einmal die Woche gibt es einen neuen “ Tech Politics Podcast“ bei CNET. Thema ist diesmal „Copyright, copied wrong, battle goes on“:

    There’s much ado about copyright, whether in Congress, among the movie and recording industries or with the Electronic Frontier Foundation. Some groups want more freedom while large content producers want more protection. And the attorney general wants more action. CNET News.com reporter Declan McCullagh and editor Harry Fuller try to sort out the players and issues.

    Hier ist die MP3.

    15. Mai 2007
  • : An Open Source Marriage of Audio, Music, and Radio
    An Open Source Marriage of Audio, Music, and Radio

    Mal wieder ein Podcast bei AudioBerkman: An Open Source Marriage of Audio, Music, and Radio.

    New Jersey freeform radio station WFMU has been a leader in non-commercial radio’s use of web technologies and social media. General Manager Ken Freedman joined us at the Berkman Center on May 9 to discuss WFMU’s latest project, an open source audio library to be known as the Free Music Archive.


    Hier ist die MP3-Datei
    mit 1:20h Länge. Die Qualität wird nach einer Minute besser.

    9. Mai 2007
  • : Geistiges Eigentum ist ungleich Freier Markt
    Geistiges Eigentum ist ungleich Freier Markt

    Im NewYorker ist ein interessanter Artikel über Free-Trade-Agreements und dem Export von (US)-Geistigen Eigentums-Gesetzgebungen zu finden: Exporting I.P..

    The great irony is that the U.S. economy in its early years was built in large part on a lax attitude toward intellectual-property rights and enforcement. As the historian Doron Ben-Atar shows in his book “Trade Secrets,” the Founders believed that a strict attitude toward patents and copyright would limit domestic innovation and make it harder for the U.S. to expand its industrial base. American law did not protect the rights of foreign inventors or writers, and Secretary of the Treasury Alexander Hamilton, in his famous “Report on Manufactures,” of 1791, actively advocated the theft of technology and the luring of skilled workers from foreign countries. Among the beneficiaries of this was the American textile industry, which flourished thanks to pirated technology. Free-trade agreements that export our own restrictive I.P. laws may make the world safe for Pfizer, Microsoft, and Disney, but they don’t deserve the name free trade.

    8. Mai 2007 4
  • : Die zwölf Piratenstaaten?
    Die zwölf Piratenstaaten?

    Spiegel-Online schreibt über einen Bericht an den US-Kongress, wo es wohl um „Geistige Monopolrechte“ geht: Die zwölf Piratenstaaten. Der Artikel ist ein Remake aus einem AP-Artikel und meiner Meinung nach leicht tendenziös. Aber das sind wir hier ja auch, nur ohne einen objektiven Anspruch. Lustig sind dann die Aufzählungen der Staaten. Afrika hat man anscheinend komplett abgeschrieben, oder wieso taucht ausser Ägypten kein Staat hier auf:

    Als weitere Staaten, in denen man nicht viel auf Kopierschutz und Urheberrecht gibt, identifiziert der US-Bericht Argentinien, Chile, Ägypten, Indien, Israel, den Libanon, Thailand, die Türkei, die Ukraine und Venezuela. Außerdem gebe es weitere 31 Länder, gegenüber denen die USA bedenken hinsichtlich des dort praktizierten Urheberschutzes haben und die ebenfalls besonders beobachtet werden. Darunter finden sich unter anderem auch Kanada und Italien.

    Kanada ist besonders schlimm. Die weigern sich dort tatsächlich, dem Druck der USA nachzugeben und deren radikalisiertes Urheberrechts-System mit allen Nebenwirkungen einzuführen. Noch wird der Schwerpunkt eher auf verbraucherrechtliche Belange beim Urheberrecht gelegt. Und komischerweise finden das viele bekannte Musik vollkommen in Ordnung. Die Debatte läuft dort noch und die US-Lobbyorganisationen legen sich mächtig ins Zeug. In Deutschland gab es mal vor wenigen Jahren eine Debatte mit einem Vertreter des Justizministeriums zur Urheberrechtsreform. Der entschuldigte sich fast, dass man nicht wirklich auf verbraucherrechtliche Belange Rücksicht nehmen könnte, weil sonst am nächsten Tag der US-Handelskommissar vor der Tür stehen würde und mit unserer Regierung schimpfen würde. Kanada ist da etwas mutiger.

    „Skandalös“ ist auch das Verhalten der Staaten, die beispielsweise zur AIDS-Bekämpfung nicht ihre eigenen Haushalte ruinieren, um überteuerte Produkte US-amerikanischer Firmen zu kaufen. Sondern diese billig im eigenen Land nachproduzieren lassen:

    Nicht immer geht es bei den Klagen der USA um das unrechtmäßige Kopieren von Musik und Filmen. So werden nach Ansicht der USA häufig Patente auf Medikamente verletzt. Als Beispiel wird Thailand genannt, das sich derzeit einen Rechtsstreit mit US-Firmen wie den Abbott Laboratories liefert. Augenscheinlich werden in Thailand vor allem sonst sehr teure Medikamente, etwa zur Behandlung von AIDS-Patienten, zu Niedrigpreisen nachgemacht – teilweise mit Billigung der Regierung.

    Die einen nennen es Piraterie und die anderen nennen es humanitäre Hilfe.

    Update: Michael Geist (Kanada) hat letzte Woche schon auf die Vorwürfe bei der BBC geantwortet: „Ignore the US copyright bullies“.

    Internet law professor Michael Geist says countries should resist US bullying tactics over copyright and intellectual property.

    [Danke an Dieter]

    2. Mai 2007 4
  • : Warner Music Wake Up Call
    Warner Music Wake Up Call

    Die Anti-DRM – Kampagne DefectivebyDesign hat eine kleine Aktion gestartet, um den Musik-Major Warner Brothers davon zu überzeugen, zukünftig auch DRM-freie Musik zum Verkauf anzubieten. Passenderweise finden sich die Telefonnummern von verschiedenen WB-Managern auf der Webseite zum bequemen kontaktieren.

    30. April 2007 1
  • : Aktuell: a2k – Konferenz
    Aktuell: a2k – Konferenz

    Wolfgnag Kleinwächter berichtet für Heise von der a2k-Konferenz, die gerade an der Yale-University in den USA stattfindet: Zensur als Handelshemmnis?

    Nach Auffassung von Andrew McLaughlin, Chief Policy Adviser von Google, sollten Einschränkungen des Rechts auf freie Meinungsäußerung im Rahmen der laufenden Verhandlungen der „Doha Round“ der World Trade Organization (WTO) als Handelshemmnis qualifiziert werden. McLaughlin kritisierte auf der Jahreskonferenz „Zugang zu Wissen“ (A2K2) der Yale University in New Haven indirekt die US-Regierung, die bei bilateralen Verhandlungen zu so genannten Freihandelsabkommen (Free Trade Agreements) zwar sehr nachdrücklich darauf dränge, den mangelnder Schutz von geistigem Eigentum zu beseitigen, aber weit weniger die Respektierung des Informations- und Meinungsfreiheit an Handelserleichterungen binde.

    Heise: Ein Internet „des Volkes, durch das Volk und für das Volk“

    In weniger als fünf Jahren wird jeder Bewohner Pekings freien drahtlosen Zugang zum breitbandigen Internet haben. Dies prophezeite Kai-Li Kan, Direktor des Instituts für Informationsindustrie der Pekinger Universität für Post und Telekommunikation auf der 2. Konferenz „Zugang zu Wissen“ (A2K2) der Yale University in New Haven. Das vor kurzem gestartete Projekt „Wireless Peking Commune“ (WBC) ziele darauf, aus der 15-Millionen-Metropole eine „Wireless City“ zu machen. Demnach werden zunächst 3000 Zugangspunkte auf der Basis des WLAN-Standards 802.11g mit 54 MBit/s eingerichtet.

    Interessant sind hier auch die Beschreibungen aus anderen Ländern und Kontinenten. Alle bekommen offenes WLAN, und wann reagiert Berlin endlich mal?

    30. April 2007
  • : US-Kongress will Spyware legalisieren
    US-Kongress will Spyware legalisieren

    Der Gesetzesentwurf mit dem passenden Titel „Spy Act“, der gerade von einem Unterausschuss des Repräsentantenhauses angenommen wurde, verbietet zwar fiese Keylogger und Trojaner, aber schafft signifikante Ausnahmen. Legal wäre demnach Spyware, die eingesetzt wird zu Zwecken der „Computersicherheit, Diagnose, technischen Unterstützung oder Reparatur“, zur „Bekämpfung und Prävention von Betrug“ oder zur „Überprüfung, ob der Nutzer autorisiert ist, bestimmte Software zu nutzen“. Wer hat das da wohl reingeschrieben? Ausserdem soll es den Bundesstaaten verboten werden, die Nutzer durch eigene Gesetze besser zu schützen.

    25. April 2007 2
  • : Jonathan Zittrain im tagesschau.de-interview
    Jonathan Zittrain im tagesschau.de-interview

    Tagesschau.de hat ein kurzes Interview mit Jonathan Zittrain vom Berkman Center for Internet and Society zur IT-Zukunft: „Behalten Sie Ihren PC im Haus!“ Er hat wohl auch ein neues Buch zur Internet-Regulierung veröffentlicht, was ich mir mal beschaffen muss. Das Interview ist auf jeden Fall lesenswert und ich kann leider nicht alle lesenswerten Stellen hier zitieren.

    tagesschau.de: Warum die Entwicklungsländer?

    Zittrain: Die Lehre aus den vergangen zwanzig Jahren ist, dass die meisten nützlichen oder interessanten Online-Innovationen – darunter das World Wide Web – ohne große Finanzierung oder sogar durch Amateure entstanden sind. Wenn das Mainstream-Internet diese Innovationsquellen künftig ausschließt, könnten die Entwicklungsländer, wo offene Technologien eingesetzt werden, zum Labor für neue Programme werden – und dabei vielleicht sogar die Führung übernehmen.

    tagesschau.de: Sie sind Professor für Internetregulierung. Sollten Regierungen etwas unternehmen, um die Entwicklung zu steuern?

    Zittrain: Ja, ich denke, Regierungen können etwas tun, um ein ausgewogenes Ökosystem bei der Informationstechnologie sicherzustellen. Sie sollten außerdem davon Abstand nehmen, solche vermeintlich „sicheren Geräte“ für neue Arten der Überwachung zu benutzen. Bei einigen Geräten ist es möglich, bei allen Nutzern quasi per Fernsteuerung störende Dateien zu löschen, oder ein Mobiltelefon einzuschalten und darüber die Umgebungsgeräusche mitzuhören.

    [Danke an Bernhard]

    24. April 2007
  • : Was hat mein Repräsentant gesagt? Was hat er eigentlich sagen wollen?
    Was hat mein Repräsentant gesagt? Was hat er eigentlich sagen wollen?

    Heute früh im Radio1 gehört, erst jetzt komme ich zum kommentieren: in der Sendereihe World Wide Wagner reisen Journalisten um die Welt und interviewen Blogger, Internetuser, geekige Startups, und so weiter. Als Appetithappen zum ersten Kaffee am Morgen durchaus zu empfehlen.

    Heute wurde click.tv präsentiert, eine Firma aus San Francisco, die folgendes macht: sie synchronisiert die Reden, die die Abgeordneten gehalten haben, mit den zugehörigen Manuskripten, und blenden den Text passend in das Bild ein. Das hat den Effekt, dass man mit textbasierter Suche die Stelle im Video findet, manchmal kann das nützlich sein. Man sieht ja meist ganz gut, ob ein Satz nebensächlich gemeint war oder besonders auffällig betont wurde. Ganz nebenbei kriegt man leicht mit, welche Partei, welcher Abgeordneter sich zu einem bestimmten Thema überhaupt geäußert hat. Transparenz für Netizens, und besser als die Übertragungen auf Mittelwelle.

    Das Beispielvideo funktioniert so: wie üblich steht im Flashplayer-Fenster rechts unten die Laufzeit des Videos, und unten drunter dann die Textfassung. Wenn man nichts gesprochen wird, dann gibts einfach keinen zugeordneten Text. Auf der Webseite gibts Demofilmchen. Reden aus dem Kongress habe ich nicht gefunden, aber immerhin in den Nachrichten ein 53 Minuten langes Video. Unter dem Videofenster kann man direkt per Textfeld z.B. nach „Freedom“ suchen und bekommt 4 Treffer – jedes Kommentarfeld ist klickbar und man springt zu entsprechenden Stelle im Video. Sowas brauchen wir auch in Deutschland.

    Der wie ich fand interessanteste Aspekt der Anwendung war, dass sie sich für die Untertitelung der Reden Mühe geben und die offiziellen Redeprotokolle aus der Kongressverwaltung verwenden – die sehr viel mehr Text enthalten als die Manuskripte selbst. Der Grund ist, dass wie in Deutschland die Abgeordneten den mitgeschriebenen Text revidieren können und fleißig Text zu den Parlamentsprotokollen nachlegen – zu Themen, die sie so tatsächlich gar nicht oder nicht so ausführlich im Kongress angesprochen haben. In Deutschland geht das im Prinzip auch, wenn ich mich recht erinnere. Bloß wird das wohl nicht so ausgiebig benutzt, zumindest in den Landtagen nicht. Kennt sich da jemand aus?

    Man kann die Radiosendungen im unfreien RealMedia-Format anhören. (Immerhin erwähnt die FAQ auch einen alternativen Player.)

    23. April 2007
  • : USA: Beschwerde gegen Doubleclick-Übernahme durch Goole
    USA: Beschwerde gegen Doubleclick-Übernahme durch Goole

    Heise berichtete am Samstag über eine Beschwerde von US-Bürgerrechtsorganisationen gegen die Doubleclick-Übernahme durch Goole.

    Die amerikanischen Bürgerrechtsgruppen EPIC, CDD und US PIRG haben bei der Federal Trade Commission (FTC) eine Beschwerde über die Übernahme des Werbevermarkters DoublClick durch Google eingereicht. Sie wollen damit erreichen, dass die US-Wirtschaftsbehörde die geplante Akquisition untersucht.

    Den Beschwerde-Brief hat freundlicherweise Anika ins deutsche übersetzt und uns geschickt.

    23. April 2007 2
  • : Interview: Die Arbeit der Participatory Culture Foundation
    Interview: Die Arbeit der Participatory Culture Foundation

    Dieses Interview in drei Teilen ist zwar schon ein halbes Jahr alt, aber trotzdem interessant zu schauen. Nicholas Reville von der Participatory Culture Foundation erzählt über die Entwicklung vom Democracy Player und der anderen spannenden Video-Tools der PCF. Wer Probleme mit dem Flash hat, findet auf den Revver-Seiten auch Qicktime-Downloads.

    23. April 2007
  • : MediaBerkman-Podcast: Wendy Seltzer, “Sacked by Copyright”
    MediaBerkman-Podcast: Wendy Seltzer, “Sacked by Copyright”

    Bei MediaBerkman gibt es wieder einen interessanten Podcast für die Weiterbildungsprogramm: Wendy Seltzer, “Sacked by Copyright”.

    When Berkman Fellow and Chilling Effects founder Wendy Seltzer posted a Super Bowl clip to YouTube, she thought she’d get to teach a bit about copyright — the clip was the NFL’s warning that “Any other use of this telecast or of any pictures, descriptions, or accounts of the game without the NFL’s consent, is prohibited.” In series of DMCA notices, copyright takedowns, counter-notifications, and put-backs, Seltzer has found the process more convoluted than even she anticipated. Join the discussion at the Berkman Center about the free expression stakes in Viacom v. YouTube: copyright, safe-harbors, and Chilling Effects.

    Die MP3 ist 1:10h lang.

    20. April 2007
  • : USA: Jugendliche, Social Networks und die Privatsphäre
    USA: Jugendliche, Social Networks und die Privatsphäre

    Das Pew Internet & American Life Project veröffentlicht regelmässig nette Umfrageergebnisse und Studien rund um die Netznutzung in den USA. Aktuell wurde auf diesen Report hingewiesen: Teens, Privacy and Online Social Networks: How teens manage their online identities and personal information in the age of MySpace. Hier ist der 1,2MB grosse Report als PDF. Basierend auf Umfragen und Fokus-Gruppen gibts jetzt diese Statistiken:

    Some 55% of online teens have profiles and most of them restrict access to their profile in some way. Of those with profiles, 66% say their profile is not visible to all internet users. Of those whose profile can be accessed by anyone online, nearly half (46%) say they give at least some false information. Teens post fake information to protect themselves and also to be playful or silly.

    19. April 2007
  • : Freitag: ARTE-Themenabend zu Google, Apple und Microsoft
    Freitag: ARTE-Themenabend zu Google, Apple und Microsoft

    Mein Lieblingssender hat wieder einen interessante Themenabend am Freitag:

    Themenabend – Freitag, den 20. April, ab 22.10 Uhr
    Google, Apple, Microsoft … Die neuen Herren der Welt

    22.15 Uhr: Wer hat Angst vor Google?
    Die Dokumentation lässt Erfinder, Fans und Kritiker von Google zu Wort kommen.

    23.45 Uhr: Die Silicon Valley Story
    Der Fernsehfilm beschreibt die Anfänge des Zeitalters der Personal Computer und thematisiert die Rivalität zwischen Apple-Computer-Chef Steve Jobs und dem Microsoft-Gründer Bill Gates.

    [via]

    18. April 2007 2
  • : Bush kritisieren und nicht mehr fliegen
    Bush kritisieren und nicht mehr fliegen

    Mal ein Reality-Check zu den laufenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA wegen der Weitergabe von Flugpassagierdaten: Ein emeritierter Professor für Verfassungsrecht (!), der auch noch Reserveoberst der Marines ist, landete auf der No-Fly-Liste der US-Behörden, weil er eine Rede gehalten hatte, in der er die Verfassungsverletzungen von George W. Bush kritisierte. Die Frage des Flughafenpersonals ist bezeichnend:

    „Have you been in any peace marches? We ban a lot of people from flying because of that.“

    Er konnte dann am Ende doch noch fliegen, aber wer hat schon eine Kriegsverletzung incl. Orden aus Korea? Der Mann war übrigens gerade auf dem Weg zu einem Vortrag über sein neues Buch „Constitutional Democracy“.
    via

    10. April 2007 6
  • : Laptops mit Datensätzen von 40000 Lehrern geklaut
    Laptops mit Datensätzen von 40000 Lehrern geklaut

    Ein Fang, der auf dem Schwarzmarkt bestimmt ein Heidengeld einbringen kann: Laptop thefts expose 40,000 Chicago teachers:

    A thief walked into the headquarters of Chicage Public Schools (CPS) on Friday, April 6 and grabbed two laptops containing the names and social security numbers of 40,000 teachers. The CPS has released an image of the suspect captured by CCTV and is offering a $10,000 reward for information leading to the arrest of the thief or recovery of the data.

    Dumm gelaufen. Immerhin waren den Datensätzen wohl keine Adressen zugeordnet.

    9. April 2007 1
  • : Gefährlicher Tron
    Gefährlicher Tron

    Auf Kuro5hin.org schreibt ein Autor in der Kategorie „Fiction“, dass in den USA das Heimatschutzministerium Kopien des Walt Disney Film „Tron“ einsammelt. Der Grund soll sein, dass der Film u.a. in einem nunmehr stillgelegten Atomreaktor gedreht wurde. Das könnte ja Terroristen interessieren…

    BURBANK, CA – Reports are emerging from members of the movie industry that the Department of Homeland Security has designated the 1982 film TRON as „sensitive“, and ordered Walt Disney Studios to turn over all copies of the film in its posession. Retailers are also receiving notices to remove all copies of the film from stock shelves and turn them over to Federal officials. The reports have industry insiders bewildered and outraged.

    Ich hab ja zuhause noch das Hörspiel zum Film auf Schallplatte. Ob die auch schon die nationale Sicherheit gefährdet?

    [via]

    30. März 2007 9
  • : Größter Kreditkartenraub aller Zeiten?
    Größter Kreditkartenraub aller Zeiten?

    Spiegel-Online: 45,7 Millionen Kreditkartennummern gestohlen

    Über Jahre hatten Hacker unerkannt Zugriff auf die Datenbanken der anglo-amerikanischen Kaufhaus-Kette TJX. Das ganze Ausmaß des kriminellen Treibens wurde erst jetzt bekannt. Etliche Millionen Datensätze wurden dem Unternehmen gestohlen.

    29. März 2007