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Youtube als Musik-Tauschbörse nutzen

Bei Telepolis gibt es eine praktische Anleitung, wie man aus Youtube-Videos Musikdateien machen kann: Napster, Audiogalaxy, Soulseek, YouTube.


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Erklärt wird auch der Unterschied zwischen dem anglo-amerikanischen „Fair-Use“ und unserer Privatkopie:

Wer in Deutschland etwas zu sagen hat, der sagt es im Zweifelsfall lieber dort, wo deutsche Abmahnanwälte keinen Zugriff haben – das gilt für Blogs ebenso wie für Musikwerke in Video-Plattformen. Die amerikanische Rechtslage gewährt nämlich aufgrund der Fair Use Doktrin nicht nur bezüglich der Legalität von Mashups, sondern auch für das Einstellen von Clips allgemein wesentlich mehr Freiraum als die deutsche. Von daher überrascht es nicht, dass YouTube auch hierzulande die unangefochtene Nummer Eins ist und dass MyVideo ebenso wie Clipfish hauptsächlich Anhängsel von Formaten ihrer Sender blieben.

5 Kommentare
  1. „Erklärt wird der Unterschied zwischen dem anglo-amerikanischen ‚Fair-Use‘ und unserer Privatkopie“

    Genau zu diesem Punkt steht NICHTS in dem Artikel.

    Es wird nur darauf hingewiesen, dass es sicherer ist, problematische Inhalte in Amerika zu hosten, weil es für deutsche Abmahnanwälte und sonstige interessierte Kreise schwieriger ist, die Identität der Uploader zu ermitteln.

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