Telekom
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: Nachrichtenüberblick
: Nachrichtenüberblick Ich bin gerade beim Hattinger Mediensommer und gebe hier ein Seminar bis Freitag. Ich komme hier etwas weniger zum bloggen und deshalb gibts eine Zusammenfassung: Die Taz berichtet über eine Studie von Big Champagne, die im Auftrag der britischen Musikverwertungsgesellschaft MCPS-PRS Alliance (äquivalent zur GEMA) erstellt wurde: Experiment gescheitert. Untersucht wurde, wie Musik-Fans auf das […]
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: Ein Drittel der Telekom-Kunden denkt über Wechsel nach
: Ein Drittel der Telekom-Kunden denkt über Wechsel nach Die Wirtschaftswoche hat eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben, wieviele Telekom-Kunden gerade über einen Wechsel nachdenken: Telekom droht massive Abwanderung von Kunden. Ein Drittel der Kunden „will wegen der Abhöraffäre „bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ zu einem anderen Anbieter wechseln“. Und 23 Prozent sind noch unentschieden. Bei der Telekom wird man ja immer für eine unverschämt lange […]
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: Skandaaaaaal – wie bei der sTasi!
: Skandaaaaaal – wie bei der sTasi! Extra3 hat einen echt sehenswerten Mash-Up zum Telekom-Skandal gemacht. Die Melodie kennt man vpon der Neuen Deutschen Welle und als „Rapper“ gibts noch Manfred Krug. Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an […]
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: Weitere News über T‑Überwachung
: Weitere News über T‑Überwachung Täglich gibt es neue Enthüllungen im Rahmen von Telekom-Gate. Gestern noch brachte tagesschau.de diese recht anschauliche Grafik, die heute aber etwas veraltet erscheint: Die FTD berichtet, dass zumindest bis 2006 bei T‑Mobile die Schnittstellen für die staatlichen Ermittler relativ offen standen und keineswegs so gut geschützt, wie man sich das vorstellt: T‑Mobile-Datenlecks schon 2006 bekannt. […]
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: Datenschützer brauchen viel mehr Man-Power
: Datenschützer brauchen viel mehr Man-Power Heise berichtet, dass die Kontrollen der für die Telekommunikationsunternehmen zuständigen Aufsichtsbehörden hinsichtlich eines möglichen Missbrauchs von Verbindungsdaten über Jahre keine Ergebnisse erbracht haben: Telekom-Affäre: Jahrelang ergebnislose Kontrollen. Kein Wunder, denn von welchen Ressourcen sollen die Datenschützer denn die Unternehmen kontrollieren? In weit höherem Maße sind die Abfragen der Verbindungsdaten geschützt, die auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft […]
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: CCC: Forderungskatalog zum wirksamen Schutz vor Datenverbrechen
: CCC: Forderungskatalog zum wirksamen Schutz vor Datenverbrechen Der Chaos Computer Club hat einen Katalog mit zehn Forderungen anlässlich von Telekom-Gate und der aktuell laufenden Datenschutz-Diskussion veröffentlicht. Wir verlinken hier nur die einzelnen Forderungen, die auf den Seiten des CCC jeweils nochmal ausführlich beschrieben werden: Chaos Computer Club fordert nach Telekom-Spitzelaffäre wirksamen Schutz vor Datenverbrechen. „Der Grundsatz der Datensparsamkeit hat sich in Jahrzehnten […]
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: Bericht aus Berlin zur Telekom-Spitzelaffäre
: Bericht aus Berlin zur Telekom-Spitzelaffäre Gestern war bei der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ ein fünfminütiger Beitrag über Telekom-Gate, Datenschutzreform und die Vorratsdatenspeicherung: Telekom Spitzelaffäre – schärfere Kontrollen beim Datenschutz. (Mediathek) Telekom-Bespitzelungsskandal. Hier scheinen sich Abgründe aufzutun. Politiker sprechen vom Saustall Telekom oder sehen eine stärkere Erschütterung als bei der Spiegel-Affäre im Jahre 1962. Ist der Datenschutz in der privaten Wirtschaft […]
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: Digitale Überwachung ist eine Wolke
: Digitale Überwachung ist eine Wolke Schöner Kommentar zum Telekom-Gate von Daniel Schulz in der TAZ: Die blutigen Folgen der Biometrie. Digitale Überwachung ist eine Wolke. Sie ist da, aber man kann sie nicht anfassen. Angesichts dessen Ohnmacht zu empfinden, ist normal. Diese Ohnmacht als Pragmatismus und Vernunft zu tarnen wohl auch. Die bisher durch die Datenschützer gezeigten Auswege beruhen oft […]
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: Wovon Schäuble noch träumt…
: Wovon Schäuble noch träumt… Grossartige Parodie eines Telekom-Werbespotes von NDR – Extra3: „Wovon Schäuble noch träumt, ist bei uns schon Wirklichkeit!“
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: Telekom-Schnüffelaktion nutzte Bewegungsprofile
: Telekom-Schnüffelaktion nutzte Bewegungsprofile Tagesschau.de berichtet mit Verweis auf die Süddeutsche Zeitung, dass bei der Telekom-Schnüffelaktion auch Bewegungsprofile der überwachten Personen angelegt und analysiert worden sind. Diese wurden „angeblich mit einer speziellen Software“ erstellt. Und wahrscheinlich wird genau diese spezielle Software demnächst für die richtige Vorratsdatenspeicherung eingesetzt, um Bewegungsprofile der gesamten mobil telefonierenden Bevölkerung zu erstellen. Auch Bankdaten sollen […]
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: Mehr Details zur Telekom-Vorratsdatenspeicherung
: Mehr Details zur Telekom-Vorratsdatenspeicherung Mittlerweile gibt es mehr Details, wie die unberechtigte Nutzung der Vorratsdaten bei der Telekom-Schnüffel-Affaire abgelaufen ist: Telekom-Datenspion packt aus: „Auftrag von oben“. Demnach ist die Aktion 2005 gestartet und man suchte eine undichte Stelle im Aufsichtsrat. Die Firma Network.deutschland GmbH aus Berlin hat die Vorratsdaten für die Telekom ausgewertet und herausgefunden, dass wohl der Betriebsrats-Vertreter […]
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: Immer größere Datenheuhaufen für die Polizei?
: Immer größere Datenheuhaufen für die Polizei? Der Bund Deutscher Kriminalbeamter nimmt den Telekom-Überwachungsskandal mit erstaunlicher Frechheit zum Anlass, die zentrale Speicherung der Telekommunikations-Vorratsdaten beim Staat zu verlangen. „Es ist doch offensichtlich, dass sensible Kundendaten bei privaten Unternehmen mehr als schlecht aufgehoben sind“, sagte BDK-Vorsitzender Klaus Jansen der Neuen Osnabrücker Zeitung. (…) Jansen forderte laut dpa, sämtliche Verbindungsdaten in einem Sicherheits-Center unter […]
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: Die Vorratsdatenspeicherung der Telekom
: Die Vorratsdatenspeicherung der Telekom Die Deutsche Telekom hat nach Spiegel-Informationen ein Jahr lang die Telefonverbindungsdaten von Aufsichtsräten und Managern des eigenen Unternehmens überwachen lassen. Die Datensätze wurden nach Verbindungen zu Journalisten untersucht. Anscheinend suchte man undichte Stellen im Konzern. Der Kollateralschaden: In einem Fax der Firma, das vor wenigen Wochen erste interne Ermittlungen bei der Telekom auslöste, heißt es: […]