Staatstrojaner
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Staatstrojaner: DigiTask verweigert Datenschutzbeauftragten Einblick in Quellcode
Staatstrojaner: DigiTask verweigert Datenschutzbeauftragten Einblick in Quellcode Die hessische Firma DigiTask verweigert dem Bundesdatenschutzbeauftragten einen Einblick in den Quellcode ihres Staatstrojaners. Das geht aus einem Brief von Peter Schaar an den Innenausschuss des Bundestages hervor. Damit ist die Untersuchung des Datenschützers abgeschlossen – er bleibt bei seiner Kritik.
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Private Dienstleister: Staatstrojaner-Hersteller DigiTask ist „Hoflieferant des Innenministeriums“
Private Dienstleister: Staatstrojaner-Hersteller DigiTask ist „Hoflieferant des Innenministeriums“ Deutsche Behörden haben seit 2005 fast einhundert mal bei DigiTask eingekauft. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linkspartei hervor. Auch über den Trojaner hinaus ist der Staat damit Stammkunde der hessischen Firma – noch immer.
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Angezapft: Warum Staatstrojaner mit Gesetzen nicht kontrollierbar und damit grundsätzlich abzulehnen sind
Darf das BfV nicht einsetzen: Staatstrojaner. Angezapft: Warum Staatstrojaner mit Gesetzen nicht kontrollierbar und damit grundsätzlich abzulehnen sind Der staatliche Einsatz von Trojaner-Software lässt sich schon per Definition weder technisch noch gesetzlich beschränken. Das ist das Ergebnis einer Diplomarbeit an der Berliner Humbold-Universität, die netzpolitik.org an dieser Stelle exklusiv veröffentlicht. Die Konsequenz kann nur lauten, dass der Staat keine Schadsoftware einsetzen darf.
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Gamma FinFisher: Neue Analyse des Staatstrojaners deutet auf weitere Kunden hin
Gamma FinFisher: Neue Analyse des Staatstrojaners deutet auf weitere Kunden hin Der Spionage-Software FinFisher wird möglicherweise auch in Dubai, Katar, Mongolei und Indonesien eingesetzt. Das geht aus weiteren Analysen des vor zwei Wochen enttarnten Staatstrojaners hervor. Auch in Europa wurden Server entdeckt, die möglicherweise als Kommandozentralen für die Software der deutsch-britischen Firma Gamma International dienen.
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: Skype und die Überwachungsdiskussion
: Skype und die Überwachungsdiskussion Momentan werden die Überwachungsmöglichkeiten von Skype diskutiert. Ausgangspunkt waren der Umzug von Verbindungsservern in Rechenzentren von Skype Eigentümer Microsoft und ein Artikel der Washington Post. Letzterer beruft sich auf Insider die über strukturelle Veränderungen und eine bessere Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen berichten.
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Bayerischer Datenschutz-Beauftragter: Schwere Fehler beim Einsatz von Staatstrojaner
Bayerischer Datenschutz-Beauftragter: Schwere Fehler beim Einsatz von Staatstrojaner Beim Einsatz von Staatstrojaner-Software in Bayern sind schwere Fehler gemacht worden. Das stellt der Landesdatenschutzbeauftragte nach acht Monaten fest und fordert Konsequenzen von Strafverfolgungsbehörden und Gesetzgeber. Die genauen Abläufe der Einsätze konnte er nicht nachvollziehen, weil die Behörden die Fälle mangelhaft dokumentiert haben.
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: Hacking Team Remote Control System: Noch ein europäischer Staatstrojaner enttarnt, mit erstem Rootkit für Mac OS X (Update)
Überwachungssoftware der italienischen Firma Hacking Team könnte von den Exportkontrollen betroffen sein.(Symbolbild) : Hacking Team Remote Control System: Noch ein europäischer Staatstrojaner enttarnt, mit erstem Rootkit für Mac OS X (Update) Schon wieder ist ein kommerzieller Überwachungs-Trojaner entdeckt worden, der nur an Staaten verkauft wird. Die russische Anti-Viren-Firma Doctor Web berichtet, Überwachungssoftware der italienischen Firma Hacking Team gefunden zu haben. Laut eigener Aussage werden damit tausende Menschen auf der ganzen Welt überwacht.
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: Internationaler Trojaner-Stammtisch tagt im März in Belgien
: Internationaler Trojaner-Stammtisch tagt im März in Belgien Die Schweiz wird nicht am nächsten Treffen der sogenannten „Remote Forensic Software User Group“ teilnehmen. Dies meldete die Neue Zürcher Zeitung am Freitag in ihrer Print-Ausgabe. Demnach findet das Treffen im März in Belgien statt. Datum und Ort wollte man dem Journalisten Andreas Schmid auch auf mehrmaliges Nachfragen nicht verraten.
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: Spyware auf Rechnern der syrischen Oppostion entdeckt
: Spyware auf Rechnern der syrischen Oppostion entdeckt Wie CNN berichtet, wurden mehrere syrische Oppositionelle Opfer einer gezielten Computer-Attacke. Auch internationale Reporter, die Kontakt zu ihnen hatten, sind von dem Angriff betroffen. Telecomix berichtet ausführlich über die technischen Details.
Offenbar benutzten die Angreifer eine modifizierte Version der frei verfügbaren französischen Fernwartungs-Software darkcomet-rat um gezielt Passwörter, Kontakte und Onlineaktivitäten der syrischen Opposition im In- und Ausland auszuspähen. -
: Geleakt: Datenschutzbericht zum Staatstrojaner
: Geleakt: Datenschutzbericht zum Staatstrojaner Bei Indymedia ist ein 66 Seiten langer Bericht vom Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar „über Maßnahmen der Quellen-Telekommunikationsüberwachung bei den Sicherheitsbehörden des Bundes“ gelandet (PDF). Kurz: Ein Bericht über den Staatstrojaner.
Aus der Zusammenfassung:
Aus den vorhandenen Unterlagen ergab sich jedoch, dass die bei Maßnahmen der Quellen-TKÜ eingesetzte Software nicht den Anforderungen der gemäß §9 Bundesdatenschutzgesetz erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes Rechnung getragen haben. -
: Zapp: Deutsche Überwachungstechnik im Ausland
: Zapp: Deutsche Überwachungstechnik im Ausland NDR-Zapp hat gestern Abend in einem zehn Minuten langen Beitrag über „Deutsche Überwachungstechnik im Ausland“ berichtet. Dabei ging es um den Export von Überwachungs- und Kontrollsoftware aus Deutschland, die in repressiven Systemen zur Unterdrückung der Bürger und zur Einschränkung von Menschenrechten eingesetzt werden.
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: Das Arsenal der digitalen Überwachung
: Das Arsenal der digitalen Überwachung Seit 2001 ist der Markt für Überwachungstechnologien explodiert und generiert nun 5 Milliarden Dollar pro Jahr. Klassentreffen der Branche, auf dem die Firmen ihre Produkte an die Behörden verkaufen, ist die internationale Konferenz ISS (Intelligent Support Systems) World, mit Veranstaltungen in Dubai, Prag und Washington, D.
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: Wo bleibt die globale Bürgerbewegung zum Schutz der Privatheit?
: Wo bleibt die globale Bürgerbewegung zum Schutz der Privatheit? Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum hat in der FAZ den Staatstrojaner kommentiert und wünscht sich eine globale Bürgerbewegung zum Schutz der Privatheit: Eine neue Dimension der Privatheit.
Wir haben alle erlebt, wie in den siebziger Jahren ein Umweltbewusstsein entstanden ist, das inzwischen tief in unserer Gesellschaft verankert ist. -
: Friedrich kündigt Kompetenzzentrum für Staatstrojaner an
: Friedrich kündigt Kompetenzzentrum für Staatstrojaner an In einem Interview auf SWR2 hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ein Kompetenzzentrum für Staatstrojaner angekündigt. Dies komme aber frühestens in einem Jahr. „Ich gehe davon aus, dass es mindestens ein Jahr dauert. Das kommt immer darauf an, was man an Basis dazu kauft und was man selber entwickeln muss.
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: CCC: Auch aktuelle Version des Staatstrojaners ist verfassungswidrig
: CCC: Auch aktuelle Version des Staatstrojaners ist verfassungswidrig Als der Chaos Computer Club vor zwei Wochen eine Analyse über den ersten identifizierten Staatstrojaner veröffentlichte, beteuerten die Produzenten und Nutzer der Software, dass es sich um eine veraltete Version handeln würde. Nun legt der CCC nach und präsentiert die Analyse einer aktuellen Version vom Ende letzten Jahres.
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: Fakt: Die Tücken der Überwachungstechnik
: Fakt: Die Tücken der Überwachungstechnik Die MDR-Sendung Fakt berichtete gestern über „Die Tücken der Überwachungstechnik“.
In Deutschland ist Abhörtechnik im Umlauf, die womöglich mehr kann als zulässig. Konkret geht es um Technik der saarländischen Firma Syborg. Sie kann Telefonate und E‑Mails unkontrolliert mitzeichnen. Sie kann dabei auch in Kernbereiche eindringen, die rechtlich geschützt sind. -
: Friedrich: Trojaner-Hersteller haben kein Interesse an Sicherheitslücken
: Friedrich: Trojaner-Hersteller haben kein Interesse an Sicherheitslücken Zeit-Online hat unseren Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ausführlich zum Thema Internet und Netzpolitik interviewt. Neben vielen Floskeln und bereits bekannten Positionen gibt es aber auch ein paar interessante Statements. Twitter nutzt er nicht, weil „da müsste man ständig dranbleiben, dazu habe ich keine Zeit“.
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: Und dann war die Webseite plötzlich weg (Update)
: Und dann war die Webseite plötzlich weg (Update) Die FAZ hat Hans-Peter Uhl zum Staatstrojaner interviewt. Uhl fordert darin ein zentrales Trojaner-Kompetenzzentrum. Fürs Archiv sei noch hier auf den abschließenden Dialog verwiesen:
Über welche digitalen Erfahrungen verfügen Sie persönlich?
Meine jüngste Erfahrung machte ich gestern, als meine Homepage gehackt wurde. -
: Das ultimative Schröder vs Uhl Pingpong
: Das ultimative Schröder vs Uhl Pingpong Das Farlion-Blog hat Ausschnitte der Reden von Innenstaatssekretär Ole Schröder und dem Innenpolitischen Sprecher der CDU/CSU, Hans-Peter Uhl aus der Staatstrojaner-Debatte zusammen geschnitten, was streckenweise lustig ist:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: Vor- und Nachher: Büttenrede von Hans-Peter Uhl
: Vor- und Nachher: Büttenrede von Hans-Peter Uhl Fefe weist auf ein paar inhaltliche Diskrepanzen zwischen dem (Live-Mitschnitt-)Video der Büttenrede von Hans-Peter Uhl hin und was im Protokoll auf der Seite des Deutschen Bundestages zu finden ist.
Hier ist erstmal ein Ausschnittaus dem Protokoll:
vielmehr verfügt das Land über Sicherheitsbehörden, die sehr kontrolliert, sehr sorgfältig, sehr behutsam mit dem sensiblen Instrument der Quellen-TKÜ umgehen.