Schweden
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OnlyFans-Gesetz in Schweden: GefÀhrlicher Angriff auf die sexuelle Selbstbestimmung
Sexarbeit ist Arbeit (Symbolbild) OnlyFans-Gesetz in Schweden: GefĂ€hrlicher Angriff auf die sexuelle Selbstbestimmung Wer in Schweden einen Porno-Clip auf OnlyFans nach eigenen WĂŒnschen bestellt, macht sich kĂŒnftig strafbar. Das neue Gesetz missachtet Grundrechte wie Berufsfreiheit und sexuelle Selbstbestimmung, fĂŒhrt zu mehr Ăberwachung â und schadet letztlich allen. Ein Kommentar.
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Kriminalisierung von Online-Sexarbeit: âDieses Gesetz wird weit ĂŒber Schweden hinaus Auswirkungen habenâ
Yigit Aydin kĂ€mpft gegen die Kriminalisierung von einvernehmllicher Sexarbeit. Kriminalisierung von Online-Sexarbeit: âDieses Gesetz wird weit ĂŒber Schweden hinaus Auswirkungen habenâ Die schwedische Regierung will das Bezahlen fĂŒr sexuelle Dienstleistungen im Netz unter Strafe stellen. Das werde zu Ăberwachung, Zensur und Abschreckung fĂŒhren, warnt Yigit Aydin im Interview. FĂŒr den Verband ESWA kĂ€mpft er fĂŒr die Rechte von Sexarbeiter:innen.
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OnlyFans: Schweden will Bezahlung von Camshows kriminalisieren
OnlyFans-Creators bei einer Modeschau in New York: ZĂ€hlt das in Schweden schon als sexuelle Dienstleistung? OnlyFans: Schweden will Bezahlung von Camshows kriminalisieren Ein neuer Gesetzentwurf aus Schweden sorgt fĂŒr Aufregung: Wer im Netz anderen beim Masturbieren zuschaut, könnte bald strafrechtlich belangt werden. Anbieter:innen auf Plattformen wie OnlyFans bangen nun um ihre Existenz.
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PrivatsphĂ€re und Sicherheit: Mehrere europĂ€ische LĂ€nder greifen Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung an
Immer mehr Regierungen wollen gefĂ€hrliche HintertĂŒren bei verschlĂŒsselter Kommunikation. (Symbolbild) PrivatsphĂ€re und Sicherheit: Mehrere europĂ€ische LĂ€nder greifen Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung an IT-Sicherheit und PrivatsphĂ€re geraten in Europa immer weiter unter Druck. Neben den PlĂ€nen der EU-Chatkontrolle bedrohen existierende und geplante Gesetze in GroĂbritannien, Frankreich und Schweden die wichtigste SĂ€ule fĂŒr vertrauensvolle und sichere Kommunikation im Netz.
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Amnesty-Report: Versammlungsfreiheit in Gefahr
Die Polizei tritt Protesten in Europa zunehmend repressiv entgegen. Hier ein Beamter bei einer Klima-Demo im französischen Sainte-Soline. Amnesty-Report: Versammlungsfreiheit in Gefahr Amnesty International schlĂ€gt Alarm: Friedlicher Protest und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit werden in Europa zunehmend eingeschrĂ€nkt. Behörden ĂŒberwachen Demonstrierende immer ausgeklĂŒgelter und schrecken sie vom Protest ab â auch in Deutschland.
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Digitalisierung an Schulen: Kompetenz vor GerÀte!
Tablet oder Kreidetafel â womit lernt es sich besser? Digitalisierung an Schulen: Kompetenz vor GerĂ€te! Schaden digitale Lernmittel mehr, als dass sie nutzen? Schweden und DĂ€nemark wollen eine Kehrtwende in der Schuldigitalisierung vollziehen. Und auch hierzulande fragt man sich: MĂŒssen unsere Klassenzimmer wieder analoger werden? Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht.
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Internes Protokoll: EU-Staaten steuern auf Kampfabstimmung zur Chatkontrolle zu
Fordern Chatkontrolle: Spanischer Innenminister GĂłmez und EU-Innenkommissarin Johansson. Internes Protokoll: EU-Staaten steuern auf Kampfabstimmung zur Chatkontrolle zu Die meisten EU-Staaten wollen private Kommunikation anlasslos ĂŒberwachen, obwohl ihre eigenen Juristen warnen, dass das illegal ist. Die spanische RatsprĂ€sidentschaft treibt die Verhandlungen zur Chatkontrolle voran und streicht EntschĂ€rfungen. Wir veröffentlichen ein eingestuftes Verhandlungsprotokoll.
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Chatkontrolle: EU-Staaten wollen VerschlĂŒsselung doch nicht schĂŒtzen
PrĂ€sident des Rats Charles Michel und RatsprĂ€sident Pedro Sanchez. Chatkontrolle: EU-Staaten wollen VerschlĂŒsselung doch nicht schĂŒtzen Die EU-Staaten wollen Internet-Dienste verpflichten, auch in verschlĂŒsselten Inhalten nach Straftaten zu suchen. Die Mehrheit lehnt einen Vorschlag zum Schutz von VerschlĂŒsselung ab. Damit kann die Bundesregierung dem Chatkontrolle-Gesetz nicht zustimmen. Wir veröffentlichen drei eingestufte Verhandlungsprotokolle.
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Unsere Strafanzeige: Staatsanwaltschaft klagt Manager von FinFisher an
FinFisher vor Gericht: Strafjustizzentrum MĂŒnchen. (Symbolbild) Unsere Strafanzeige: Staatsanwaltschaft klagt Manager von FinFisher an Der deutsche Staatstrojaner-Hersteller FinFisher muss sich vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat vier ehemalige GeschĂ€ftsfĂŒhrer angeklagt. Sie wirft ihnen vor, ihre Ăberwachungstechnologie ohne Genehmigung an den tĂŒrkischen Geheimdienst verkauft zu haben. Anlass ist unsere Strafanzeige.
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Neuer Vorsitz im Rat der EU: Schweden nimmt Anlauf gegen sichere VerschlĂŒsselung
Schwedens Justizminister Gunnar Strömmer Neuer Vorsitz im Rat der EU: Schweden nimmt Anlauf gegen sichere VerschlĂŒsselung Schweden ĂŒbernimmt den Vorsitz im Rat der EU und stellt die sichere VerschlĂŒsselung von privaten Chats in Frage. Dabei gibt es lĂ€ngst Alternativen fĂŒr den Kampf gegen KriminalitĂ€t im Netz â ohne die Vertraulichkeit von Kommunikation zu verletzen.
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EuropĂ€ischer Gerichtshof: Kontrollen an Schengen-Grenzen dĂŒrfen nicht beliebig verlĂ€ngert werden
Die Bundesregierung hat ihre 2015 an der Grenze zu Ăsterreich eingefĂŒhrten Kontrollen abermals verlĂ€ngert. EuropĂ€ischer Gerichtshof: Kontrollen an Schengen-Grenzen dĂŒrfen nicht beliebig verlĂ€ngert werden Einige EU-Mitglieder kontrollieren ihre Binnengrenzen immer noch exzessiv. Das ist aber mit dem Schengener Grenzkodex unvereinbar. Die Regierungen und die EU-Kommission mĂŒssen nun reagieren.
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Besetzt die Blockchain!: Ende KryptogelÀnde
Krypto ist die Kohle des 21. Jahrhunderts: Wertvoll, aber dreckig Besetzt die Blockchain!: Ende KryptogelĂ€nde Bitcoin und Ethereum sind die neue Kohle: ĂuĂerst profitabel, aber schmutzig. FĂŒr das Klimaproblem durch KryptowĂ€hrungen brauchen wir eine politische Lösung. Ein Kommentar.
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MaĂnahme gegen "GangkriminalitĂ€t": Schwedische Polizei soll Staatstrojaner einsetzen
Schwedische Flagge (Symbolbild) MaĂnahme gegen "GangkriminalitĂ€t": Schwedische Polizei soll Staatstrojaner einsetzen Das schwedische Innenministerium verkĂŒndet, dass ab FrĂŒhjahr nĂ€chsten Jahres die Polizei einen Bundestrojaner auf EndgerĂ€ten installieren darf. Zudem wird VideoĂŒberwachung in Grenzgebieten gefordert.
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: Gesichtserkennung statt Klassenbuch: Schule in Schweden kassiert Strafe
Die Kleinstadt SkellefteĂ„, hier der Busbahnhof, ist um knapp 20.000 Euro Ă€rmer. : Gesichtserkennung statt Klassenbuch: Schule in Schweden kassiert Strafe Die schwedische Datenschutzbehörde hat erstmals eine Strafe auf Grundlage der Datenschutzgrundverordnung verhĂ€ngt. Die Strafe richtet sich gegen eine Gemeinde, die die Anwesenheit von Gymnasiast:innen per Gesichtserkennung ĂŒberprĂŒfte.
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: Eingenetzt: Glasfaseroffensivfeuerwerk zwischen Schweden und SĂŒdkorea
: Eingenetzt: Glasfaseroffensivfeuerwerk zwischen Schweden und SĂŒdkorea Mit SĂŒdkorea und Schweden treffen heute zwei der weltweit besten Glasfaser-Offensiven aufeinander. In einem hoffentlich schnellen und unterhaltsamen Spiel wird wohl die Defensivleistung ĂŒber den Sieger entscheiden. Der dritte Teil unserer Serie âEingenetztâ, in der wir die FuĂball-WM der MĂ€nner nutzen, um einen Blick auf Grund- und Freiheitsrechte in den Spielernationen zu werfen.
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: Spotify schĂŒchtert kritische Wissenschaftler ein
Buchautor Rasmus Fleischer auf der Share Conference im Jahr 2012. (Archivbild) : Spotify schĂŒchtert kritische Wissenschaftler ein Ein schwedisches Forscherteam untersuchte die Algorithmen des Streamingdienstes Spotify. Dieser droht den Wissenschaftlern nun mit rechtlichen Konsequenzen.
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: 250 Jahre Pressefreiheit: Das freie Wort muss immer verteidigt werden!
Schirme erinnern an eine Protestbewegung in Hong Kong. Auch dort ist die Pressefreiheit stark unter Druck. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/studiokanu/16020012822/sizes/h/">Studio Incendo</a> : 250 Jahre Pressefreiheit: Das freie Wort muss immer verteidigt werden! Die Pressefreiheit wird heute 250 Jahre alt. Der stellvertretende Botschafter Schwedens erinnert in einem Gastbeitrag an das erste Pressefreiheitsgesetz der Welt und die weltweit zunehmende Bedrohung grundlegender Rechte und Freiheiten.
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: Lobbyorganisation will Hersteller von Betriebssystemen zu Urheberrechtspolizei machen
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/f-andrey/6820397580/sizes/k/">FAndrey</a> : Lobbyorganisation will Hersteller von Betriebssystemen zu Urheberrechtspolizei machen Wenn es nach einer schwedischen Lobbyorganisation ginge, sollen Apple, Microsoft und Google in Zukunft Urheberrechte durchsetzen. Microsoft hat eine solche Klausel schon in der Nutzungsvereinbarung.
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: Nur vage Worte zur Vorratsdatenspeicherung von Generalanwalt am EuropÀischen Gerichtshof
: Nur vage Worte zur Vorratsdatenspeicherung von Generalanwalt am EuropĂ€ischen Gerichtshof In einer Vorab-Stellungnahme zu nationalen Vorratsdatenspeicherungsgesetzen in GroĂbritannien und Schweden bleibt ein Generalanwalt des EuropĂ€ischen Gerichtshofs vage. Vorratsdatenspeicherung könne kompatibel mit EU-Recht sein, aber im Zweifel mĂŒssten nationale Gerichte entscheiden.